Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Marie
Autor dieser Geschichte: Volker
Als ich Marie kennenlernte war sie gerade 10 Jahre alt und die Enkelin der Freundin meines Vaters. Damals völlig uninteressant, entwickelte sie sich so langsam zur Frau. Man sah sich gelegentlich auf Familienfeiern, ansonsten lebte jeder sein eigenes Leben. Je älter sie wurde, um so länger blieb der Blick schon mal an ihr hängen. Nach ihrem Schulabschluss verloren wir uns, bedingt durch ihre Lehre, aber erstmal aus den Augen.

Nun stand wieder mal eine Feier an. Meine Frau und ich fuhren schon Vormittags zu meinem Vater, um ihm und seiner Freundin noch etwas zu helfen. Als wir in Küche kamen saß Marie, mittlerweile 19 Jahre alt, schon da und grinste uns fröhlich an. Als ich ihr die Hand gab und sie mich umarmte blieb mir fasst die Luft weg. Sie hatte ne Figur, nicht zu dünn aber auch nicht zu dick, halt was zum Festhalten. Sie hatte ein Sommerkleid an und man sah deutlich ihre große Oberweite...

Wir setzten uns an den Tisch und tranken einen Kaffee und quatschten ein wenig. Währendessen bekam sie einige SMS, ich nehme mal an von ihrem Freund, der aber in einer anderen Stadt wohnte und nicht dabei war.

Ich weiß nich was darin stand, aber es muss was heißes gewesen sein, ihre Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff und sie rutschte ziehmlich unruhig auf dem Stuhl hin und her. Eine knappe halbe Stunde vor dem Mittagessen bat mich meine Stiefmutter doch Marie bescheid zu sagen, dass es bald Essen gab. Ich machte mich also auf die Suche nach ihr. Da ich sie in keinem der andern Zimmer fand, probierte ich es in ihrem Zimmer. Das war ganz oben unter dem dach, ganz allein. Ich stieg die Treppe rauf, vermied es aber laut zu machen bzw nach ihr zu rufen.

Ihre Tür stand ein Spalt weit offen und ich schaute vorsichtig hinein. Man konnte nicht viel erkennen, sie saß im Sessel, der allerdings stand mit der Lehne zur Tür. Man konnte nicht genau erkennen was sie da grad machte, in der linken Hand hatte sie ihr Handy, rechts konnte man nur erkennen das sich der Arm bewegte. Und sie stöhnte leise...

Da entdeckte ich neben ihr einen länglichen Spiegel an der Wand...wow, was für ein Anblick. Ein Anblick der meinen Schwanz hart werden ließ.
Sie lag versunken im Sessel, das Kleid auf Höhe des Bauches, ihre großen Brüste lagen frei und ihre Hand streichelte ihre Muschi. Immer wieder schaute sie auf das Handy, und bei jedem neuen Bild was sie bekam wurde ihre Hand schneller. Ich griff an meine Shorts und hatte zu tun mich im Griff zu behalten. Ich beobachtete sie weiter und in dem Moment rief jemand was im Flur. Marie schreckte hoch und entdeckte mich an der Tür. Wir wussten beide nicht was wir machen sollten, ich mit der Hand an der Hose, sie mit steifen Brustwarzen und der Hand an der Votze. Ich weiß nicht warum, aber ich ging einfach in das Zimmer, wartete ab was für eine Reaktion von ihr kommt. Sie legte das Telefon zur Seite, schaute mich mit einem scheuen Blick an und versuchte mit der linken Hand ihre Brüste zu verdecken.

Ich öffnete meine Hose, zog sie runter und mein Schwanz stand steif im Raum. Sie machte keine Anstalten, im Gegenteil, ihre Hand rieb wieder die süße kleine Votze. Sie war schön rasiert, lediglich ein kleiner Streifen Haare war noch da. Als sie meinen Penis sah stöhnte sie auf und öffnete ihre Beine. Das nahm ich als Einladung an, ging in die Knie und ohne irgendwas schob ich meinen Schwanz in sie. Sie war sowas von feucht, der ganze Saft verteilte sich auf meinem Freund, es schmatzte als ich anfing sie fest zu vögeln. Nicht ein Wort kam über unsere Lippen, wir blickten uns nur an. Ich packte sie an den Oberschenkeln, legte ihre Beine über meine Schultern und stieß sie nur noch. Ihre Nippel schienen noch größer wie vorher und ich war kurz vorm kommen. Auch sie war soweit, keuchte schwer und streichelte ihre geile Titten. Da alles ziehmlich stürmisch ablief rutschte mein Freund aus ihrer Spalte, und im Eifer des Gefechts war ich beim erneuten Eindringen an ihrem Hintereingang. Sie blickte mich erschrocken an und schüttelte nur den Kopf. Ich verstand, das wollte sie jetzt nicht.

Ich nahm meinen Schwanz und schob ihn wieder in ihre Muschi, in dem Augenblick kam es ihr. Sie bäumte sich auf und versuchte nicht zu schreien, der Anblick ließ mich natürlich nicht kalt und so kam es auch mir, ich zog meinen Schwanz aus der klatschnassen Muschi, stellte ein Bein auf die Lehne des Sessels und spritzte ihr das Sperma ins Gesicht und auf die Titten. Sie griff nach meinem Penis und holte auch den letzten Tropfen raus.

Schon wieder rief jemand, nun war Eile geboten. Wir machten uns schnell fertig und gingen zum Essen. Nach dem Essen beschloß ich ein kleines Nickerchen zu machen, meine Frau, mein Vater und seine Freundin beschlossen einen Spaziergang zu machen. Auf Marie hatte ich gar nicht geachtet.

Als ich so auf der Couch lag ging auf einmal die Tür und Marie stand neben mir. Das Kleid hatte sie gegen einen Badetuch getauscht, ihre nassen Haare verieten mir das sie duschen war. Schon dieser Anblick ließ meinen Schwanz wieder hart werden und der Griff unter ihr Handtuch bestätigte das es ihr nicht anders ging. Sie kniete sich neben mich, öffnete meine Hose und holte meinen Freund raus. Mit gekonnten Griffen wichste sie ihn und nahm ihn auch in den Mund. Als sie mit der anderen Hand noch anfing meine Eier zu massieren musste ich mich zusammenreißen das ich ihr nicht schon wieder in den Mund spritze. Sie schaute mich an, grinste, stand auf und setzte sich auf meinen Schwanz drauf. Wie Vormittags schon glitt er auch jetzt wieder einfach so in sie. Sie stöhnte auf und ließ ihr Becken kreisen, ihre Nippel standen schon wieder wie eine Eins.

Ich ließ mich auf ihren Rythmus ein und stieß sie von unten. Aber das war nicht das was sie wollte....sie erhob sich, ließ zwei Finger in ihre Votze gleiten und machte mit dem Saft ihr Poloch nass. Lüstern lehnte sie sich nach hinten, so das ich voll zwischen ihre Beine schauen konnte, hob ihren Po und ließ sich langsam nieder. Ich half ihr und führte meinen Freund an das kleine Loch. Langsam, Stück für Stück verschwand er in ihr. Der Anblick und das Gefühl ließen ihn weiter anschwellen, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Als er in ihr war schaute sie mich kurz an, schloss ihre Augen wieder und bewegte ihr Becken wieder auf und ab. Die harten Nippel und der leicht geöffnete Mund zeigten das es ihr gefiel, immer schneller ließ sie ihr Becken kreisen. Die Brüste wippten und ich stand vorm Abschuss. Ich wichste ihre Votze und den Kitzler, die Reaktion ließ nich lange auf sich warten, wir kamen gleichzeitig und ich spritzte ihr meinen Saft in ihren Po...

Wir kuschelten noch ein wenig, gingen dann duschen und über dem restlichen Tag lag immer so ne Spannung. Mal schauen was bei der nächsten Feier passiert...
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch