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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Marmolada
Autor dieser Geschichte: J.M.
Jonas studiert Sport. Er verbringt den größten Teil seiner Zeit am Sportinstitut. Auch einige unsere aktuellen Freunde haben dort ihren Schwerpunkt. So auch Albert. Er ist ein hervorragender Volleyballspieler, sicher zur deutschen Spitzenklasse gehörend. Jonas verbringt viel Zeit mit ihm am Sportinstitut und auch privat vertragen wir uns sehr gut. Gemeinsame Kneipenbesuche, Wanderungen im Pfälzer Wald (er kommt aus der Pfalz), ein gemeinsamer Urlaub im Burgenland. Birgit, seine Freundin spielt ebenfalls wettkampfmäßig Volleyball. Sie ist noch in Ausbildung in einer Bank in Ludwigshafen. Der Kreis schließt sich mit ihrer besten Freundin Karin, die ebenfalls Sport studiert, allerdings in Köln. lhren Freund Manuel kannte ich nicht. Er studiert Germanistik in Frankfurt. lch wusste nur, dass er sich als Sportkletterer betätigte.
Wir sechs wollten zusammen zum Skifahren in die Dolomiten. lch war keine passionierte Skifahrerin. lch könnte auch wahrheitsgemäß sagen: lch war noch nie in einem richtigen Gebirge zum Ski fahren. Albert hatte mir fest versprochen, mich in die Geheimnisse einzuweihen.
lch wäre sowieso mitgefahren.

Wir haben einen Ort etwa 20 km entfernt von der Marmolada ausgesucht und schon Ende Dezember für die letzten beiden Märzwochen eine Ferienwohnung mit drei Schlafzimmern gebucht.
Eine Woche vor unserer Abfahrt holt sich Karin bei einem missglückten Sprung beim Bodenturnen einen Bänderriss am Fußgelenk. Dann waren auch noch die Schneemeldungen für die Dolomiten mehr als alarmierend. Angeblich kein Schnee bis fast 2000 m. Aber gute Wetterprognosen. Schneefälle und dann ein Hochdruckgebiet. Der Urlaub geriet dennoch in Gefahr.
Manuel beschloss, alleine mitzufahren.
Aufatmen.
Das Wetter würde schon funktionieren.

Jonas und ich fuhren in unserem R4 und hatten zusätzlich das Gepäck von Albert und Birgit eingeladen. Die drei anderen fuhren in Alberts Fiat 850. Er hatte einen Skiträger, und der war echt voll ausgelastet. Wir fuhren zusammen.
Frühling in Deutschland, Frühling am Brenner und... Frühling am Karerpass. Wir kommen zu unserer Ferienwohnung in einer typischen Anlage: wie ein aufgeblasenes Zweifamilienhaus, eben mit 15 Appartements. Keine Spur von Schnee, braun-grüne Wiesen, zum Wandern wie geschaffen. Wir beziehen unsere Wohnung. Jonas und ich sowie Birgit und Albert in den Zimmern mit Doppelbetten, Manuel im Kinderzimmer mit Stockbett.
Es ist 3 Uhr, Jonas, Albert und Manuel fahren noch ins Dorf, um zu hören, ob irgendwo doch noch genügend Schnee läge. Sie bringen die Information, dass die Pisten auf der Marmolada offen seien.
Richtig begeistert kamen sie nicht zurück.

Für den nächsten Tag hatte beinahe jeder für sich geplant. Manuel war wie gesagt begeisterter Kletterer und in Bozen gab es nach seinen Informationen einen ausgezeichneten Laden für seine Ausrüstung. Er wollte da sofort hin. Jonas, Albert und Birgit fahren um halb zehn auf die Marmolada. Sie wollen mit der Seilbahn ganz hinauf in der Hoffnung, dass wenigstens dort vernünftiges Skifahren möglich sein würde. Fahrt eine Stunde, Seilbahn eine Stunde. Sie würden nicht viel vor fünf zurück sein. Für mich war die Vorstellung, auf dem Gletscher Ski zu fahren, ohnehin abwegig. So stellte ich mich bei frühlingshaftem Wetter und herrlicher Sonne auf einen entspannenden Tag ein.
lch komme nach einem anregenden Traum gerade noch zum Ende des Frühstücks der Vier aus dem Bett. Albert neckt mich wegen meiner zerzausten Haare. Manuels Blicke fühle ich eher auf meinem Körper. Einerseits macht mich das zum Objekt, andererseits macht mich das aber auch an.
Bevor ich mit meinem improvisierten Frühstück fertig bin, waren die Vier aus dem Haus. lch nehme erst mal eine ausgiebige Dusche. Das warme Wasser, meine Hände beim Einseifen meiner Brüste lassen warme Gedanken in meinem Kopf entstehen. Das sind nicht meine Hände, die meinen Körper verwöhnen. Sie finden alle schönen Stellen. Sie streicheln meine Schamlippen, gleiten durch meinen Schlitz. Fast wäre ich davongeschwommen. Stattdessen lässt mich irgendein dummer Gedanke meine Dusche fortsetzen und beenden. lch ziehe mich an, die warme Strampelhose plus das dazu gehörende Sweetshirt.
Die Sonne hatte inzwischen den Balkon erreicht. So hole ich mir eine lllustrierte, lege eine Decke auf einen der Liegestühle und mache es mir darauf bequem. Es dauerte nicht lange, da wird es mir in meinem Anzug zu warm. Da der Balkon von nirgendwo her einzusehen war, entledige ich mich der wärmenden Kleidungsstücke und liege schließlich in Socken, Höschen und knappem BH auf der Liege. Die Sonne wärmte, die Stille beruhigte, das Lesen ermüdete. lch schlief ein.

Das Blättern einer Zeitschrift lässt mich vom Dämmern in die Wirklichkeit wechseln. Meine Augen gehen zum Geräusch und sehen Manuel mir zugewandt auf einem Stuhl sitzen.
„Du bist schon da? Wie spät ist es?"
„Zwei vorbei."
„Oh je. Da hab ich ja ganz schön verpennt."
„Der Laden wird renoviert und war deshalb geschlossen. lch bin ein bisschen rumgelaufen. Die lnnenstadt von Bozen ist echt schön."
So richtig bei der Sache war er bei seinen Erzählungen über Bozen nicht. lch glaubte auch zu wissen, warum. Er betrachtet mich von oben bis unten. lch spüre seine Blicke auf den Rundungen meiner Brüste verweilen. Die schönen Gefühle von heute Morgen stellen sich wieder ein.
„Du hast wohl etwas zu viel Sonne abgekriegt. Du bist richtig schön rosa."
Seine Augen wandern wieder von meinem Gesicht zu meinen Brüsten, verweilen dort etwas, gehen weiter über meinen Bauch und bleiben auf meinem Höschen zwischen meinen Beinen stehen. Ich presse unwillkürlich meine Schenkel zusammen. Eine leichte Gänsehaut läuft über meine Arme, als ich sehe, dass ihn das lächeln lässt.
lch blicke an mir herab und sehe meinen leicht rosa Bauch. Eindeutig von zu viel Sonne.
„Mist! Hoffentlich gibt das keinen Sonnenbrand."
Schnell stehe ich auf und laufe ins Bad. lch ziehe BH und Höschen aus, um mich einzucremen. Wieder bereiten mir meine Hände unerwartet schöne Gefühle, als sie über meine Haut gleiten. Meine rechte Hand wandert zwischen meine Beine und ich erschrecke richtig.
„Waaouh!"
lch muss mich richtig zügeln, um meiner Hand nicht freien Lauf in meinen Feuchtgebieten zu geben. Sie sind total empfindlich und wäre ich nun alleine in der Wohnung gewesen... lch bin sicher, keine drei Minuten und ich hätte mir allergrößte Freuden bereiten können. lch ziehe wieder BH und Höschen an. Darüber meine Strampelhose samt Sweetshirt. Ordentlich verpackt, aber der weiche Stoff und die gerade nicht hautenge Passform der Hose bringen meinen Po wunderbar zur Geltung. Jede Bewegung scheint von diesem Kleidungsstück verstärkt zu werden. Auch meine Brüste, obwohl total verhüllt, bringen sich in dem unscheinbaren Gewand besonders plastisch zur Geltung.
lch höre Klappern in der Küche. Manuel hatte begonnen, das Geschirr vom Morgen abzuspülen. Ich nehme ein Geschirrtuch und trockne ab. Der Abtropfkorb war schnell leer. So nehme ich ihm die restlichen Teile aus der Hand. Unvermeidlich oder nicht, jedenfalls berühren sich unsere Hände hin und wieder, und beide scheinen wir das nicht vermeiden zu wollen. Unsere Blicke treffen sich zuweilen und ich sehe in nicht unbeteiligte Augen.
Nachdem das Geschirr weggeräumt war, meldet sich mein knurrender Magen unüberhörbar.
„lch habe Hunger, nichts gegessen seit dem Frühstück."
„Dann lass uns ein paar Eier in die Pfanne schlagen."
„Prima ldee. lch schneide noch ein paar Schinkenscheiben klein."
Wir hantierten nebeneinander am Küchenbuffet. Unsere Arme berühren sich gelegentlich. Es ist unbestreitbar - es knistert. Tisch gedeckt, Brot geschnitten, Pfanne auf den Tisch. Wir sitzen uns gegenüber. Blicke, Füße stoßen aneinander. Fertig gegessen. Tisch abräumen.
Dieses Mal beginne ich mit dem Abspülen. Teller, Gabeln, Messer, Wassergläser wechseln von meinen Händen in seine. Für die Pfanne brauche ich etwas mehr Zeit.
Eine Hand auf meiner Schulter. lch bürste die Pfanne. Eine Hand auf der anderen Schulter. lch lege langsam Bürste und Pfanne aus der Hand. Er steht hinter mir, ich fühle seinen Atem in meinem Nacken.
‚Ui, hab ich ihn mit meinem BH-Auftritt animiert? Oder nutzt er einfach nur jede Gelegenheit? Was ist mit mir? Darf ich oder bin ich dann „leicht zu haben“? Eigentlich will ich!‘
Seine Hände gleiten an meinen Oberarmen entlang, wechseln zu meiner Taille. lch stehe regungslos, mit weit offenen Augen. Die Hände gehen zu meinem Bauch. Jetzt berührt mich sein Oberkörper. lch beuge meinen Kopf zurück, seine Lippen berühren meinen Hals. Ein kribbelndes Gefühl. Er küsst meinen Hals, meinen Nacken. Seine Hände wandern nach oben, berühren meine Brüste. Er umfasst sie mit seinen Händen. lch überlasse mich seinen Berührungen.
‚Ich will mich ja gar nicht wehren und es ist eh schon zu spät‘.
Die Hände gleiten nach unten, unter mein Sweetshirt. Die Berührung meiner nackten Haut lässt mich zittern. Eine Hand geht nach oben zum BH, über den BH und gleitet von oben hinein. Meine Brustwarzen sind hart, seine Finger streicheln sie leicht.
‚Das erzähl ich Jonas aber erst, wenn wir wieder zuhause sind‘.
Ich lasse mich treiben, warte einfach ab. Meine Brüste haben es ihm angetan. Während eine Hand liebevoll meine Brüste liebkost, gleitet die andere immer wieder verweilend über meinen Bauch hinab zum Bund meiner Hose. Zögerlich gleitet zunächst nur ein Finger unter den Stoff.
‚Jetzt wartet er wohl auf ein Signal von mir‘.
lch lege meine Passivität ab und drehe mich um. Sofort treffen sich unsere Lippen zu einem innigen Kuss, während eine Hand meinen Hintern drückt und die andere meine Brüste knetet. Sein Unterleib presst sich gegen meinen, und ich spüre überdeutlich seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Seine Hände gehen unter meinem Pullover hinauf zu meinem BH und lösen nach kurzem Versuch den Verschluss. Er tritt einen Schritt zurück, schiebt Pullover und BH nach oben und beginnt, meine Brüste zu küssen.
lch stehe mit dem Hintern gegen die Theke gelehnt. lch beuge mich zurück und genieße seinen Mund auf meinen Brustwarzen, seine Hände an meinen Brüsten. Der Pullover stört. lch richte mich auf, er löst sich überrascht von mir, ich ziehe den Pullover über den Kopf und streife den BH ab. Sofort stoßen unsere Lippen zu einem wilden Kuss zusammen. Seine Hände auf meinem Rücken, auf meinem Po, dann unter der Hose, unter dem Höschen. Er schiebt langsam meine Hose nach unten, ich helfe nach und steige aus den Hosenbeinen. Nur noch bekleidet mit einem knappen Höschen trete ich auf ihn zu und drücke meine flache Hand gegen seinen Schwanz, der sich als Wölbung in seiner Hose verrät.
Er steht still. Während ich etwas zu Reiben beginne, fängt er an, sein Hemd aufzuknöpfen, zieht es aus. Unsere Augen fixieren einander. Er zieht sein Unterhemd aus. Ein wohltrainierter, muskulöser Oberkörper kommt zum Vorschein. Er öffnet seinen Gürtel, ich öffne seinen Reißverschluss und fasse durch die Unterhose seinen Schwanz, hart und ziemlich groß. Er steigt aus seiner Hose und entledigt sich auch gleich der Unterhose. Ein dicker langer Schwanz steht vor seinem Bauch. lch umfasse ihn zart und reibe ihn langsam. Manuel stöhnt verhalten und lässt mich eine Weile machen. Dann aber kniet er sich hin, fasst den Bund meines Höschens und zieht es mir aus. Sein Mund trifft meinen Bauch, gleitet nach unten über meine Schamhaare zu meinen Schamlippen. lch stelle meine Beine weiter auseinander. Er nutzt den Raum, um seine Lippen auf meine Lippen zu legen und seine Zunge durch meine Spalte gleiten zu lassen. lch hebe ein Bein an und seine Zunge dringt sofort etwas ein in mein Loch. Ich will mein leichtes Stöhnen gar nicht unterdrücken. Sie gleitet meinem Schlitz entlang über meine Schamlippen und findet endlich meinen Kitzler. Das raue Lecken, zuweilen abgelöst vom Knabbern seiner Lippen lässt mich aufseufzen, jagt Wellen der Lust durch meinen Körper.
lch bin scharf, nass, ich will den fetten Schwanz in mir spüren. lch nehme seinen Kopf in beiden Hände und ziehe ihn hoch. lch lehne mich gegen die Theke, fasse seinen Schwanz und führe ihn zu meiner Fotze. lch drücke ihn gegen mein Loch; allein, die Richtung passt nicht. Er zieht einen Stuhl heran, ich stelle einen Fuß darauf, er geht ein wenig in die Knie und nun passt es. Langsam schiebt er seinen Schwanz in mich. Welch herrliches Gefühl! lch kann mich nicht viel bewegen. Dafür lässt er seinen Schwanz wie einen Kolben in meinem Loch gleiten.
Wir schauen uns in die Augen, eine Hand knetet meine Brust, die andere meine Arschbacke. Meine Hände kneten seinen Arschbacken, während sie seine Stöße unterstützen. Dann geht eine Hand hoch zu seinem Nacken und holt seinen Mund zu einem langen Kuss. Er bewegt sich dabei nur noch wenig, ist tief in mir und ich habe geile Gefühle.
Die Position an der Theke, das eine Bein hochgestellt, ist allerdings recht unbequem. lch versuche mich von ihm zu lösen. Als sein Schwanz aus mir flutscht, kommentiere ich das mit einem enttäuschten ,,oohhh". lch drehe mich um, beuge mich nach vorne, stütze mich mit den Händen auf die Theke und strecke ihm meinen Po entgegen.
„Komm."
Er lächelt, tritt hinter mich. lch spüre, wie er seinen Schwanz durch meine Spalte glitschen lässt, auf und ab. lch warte, dass er wieder in mich eindringt und bewege mich unruhig. Als ich den Schwanz am Eingang spüre, drücke ich schnell meinen Körper nach hinten, sein Schwanz flutscht sofort in mich hinein.
Er beginnt, mich gleichmäßig mit langen Hüben zu stoßen. Schnell habe ich mich auf den Rhythmus eingestellt, und wir bilden ein tolles Team. lch spüre, dass dies heute ein besonders guter Fick sein würde. Meine Erregung wächst, meine Fotze sendet Jubelsignale an meinen Kopf. lch versuche, ihm heftiger entgegen zu kommen. lch beuge meinen Oberkörper soweit es ging nach unten, meine Brüste reiben sich bei jedem Stoß an der kühlen Oberfläche der Theke.
Sein Schwanz stimuliert dadurch besser eine Stelle in mir, die mein Vergnügen steigerte. lch versuche das noch durch ein starkes Hohlkreuz zu verstärken. lch beginne heftig zu stöhnen.
„Ahh, jaa, komm, uhh."
Er reagiert mit schnelleren Stößen, sein Becken schlägt mit lautem Klatschen gegen meinen Arsch. Da spüre ich, wie sich mein Orgasmus nähert, wie ein Zug, der aus einem Tunnel auf mich zukommt: langsam immer lauter werdend, bis er mit ohrenbetäubendem Lärm aus der Röhre schießt. So überfällt mich mein Höhepunkt. Mein Arsch bewegt sich unkoordiniert, ich stöhne und juble.
Langsam klingt er ab.
Sein Schwanz ist noch in mir, groß und hart wie am Anfang. Er war wohl nicht gekommen. lch hebe meinen Oberkörper, sein Schwanz entgleitet mir und steht steil vor seinem Bauch. lch drehe mich um und nehme ihn in die Hand, lächle ihn an.
„Was möchtest du?"
„Setz dich auf den Tisch."
lch setze mich auf den Tisch, er tritt zu mir heran zwischen meine Schenkel, ich spüre seinen Schwanz. Heftig umschlingt er mich, küsst mich. Fast vergeht mir der Atem. Er lässt mich los, lässt mich nach hinten sinken.
„Oh, der ist aber kalt."
„Nicht lange."
Er stellt zwei Stühle rechts und links von sich, ich stelle meine Füße drauf, er packt mich an den Hüften und zieht mich zu sich heran, bis mein Po etwas über die Tischkante hinausragt.
Obwohl ich nach dem Orgasmus eigentlich satt bin, erregt mich die ausgesetzte Position, in der ich gerade bin. Rückwärts auf einem Tisch, die Beine weit gespreizt, ein gieriger Schwanz vor meinem Unterleib. Er beugt sich über mich, ich umklammere seinen Hals, er küsst mich. lch spüre seinen Schwanz an meinem Arsch. Er richtet sich wieder auf, nimmt ihn in die rechte Hand, seine linke streicht durch meine Spalte, öffnet die Schamlippen und dann schiebt er den Schwanz ganz langsam in mich. lch spüre, wie er mich dehnt und meine Erregung kehrt deutlich zurück.
Seine zunächst langsamen Bewegungen lassen meiner Fotze Zeit, wieder richtig gierig zu werden. lch beginne meinen Arsch zu bewegen, er reagiert darauf mit immer schneller werdenden Stößen. Seine Hüfte und sein Sack schlagen gegen meinen Arsch. Es ist geil. Jeder seiner Stöße versucht mich auf den Tisch zu schieben. lch halte mich mit beiden Händen an der Tischkante fest. lch rolle mit meinem Becken, was mich seinen Schwanz heftiger in mir spüren lässt. Seine Stöße werden ein Hämmern und langsam beginnt meine Scheide zu krampfen. lch hebe meinen Kopf um zu sehen, wie sein Schwanz fast ganz aus meinem Loch rauskommt, um sich schnell wieder in mich zu versenken. Da komme ich! Ein Orgasmus überrennt mich, meine Scheide zuckt, und in mein Stöhnen hinein höre ich ihn stöhnen und knurren. Seine Stöße werden langsamer, er packt meine Hüften und zieht uns ganz nah aneinander, als ich seinen Schwanz in mir zucken fühle und ich spüre, wie sein Samen in mehreren Schüben in mich spritzt.
Zum Abheben scharf.
lch ziehe meine Scheidenmuskeln zusammen, um ihn noch mehr zu fühlen.
Allmählich lassen die Hochgefühle nach.
Wir schauen uns lächelnd an. Seine Hände streichen über meine Haare, mein Gesicht, meine Brüste.
lch spüre seinen Schwanz aus mir gleiten. Er greift hinter sich und reicht mir ein Handtuch. Er hilft mir mich aufzurichten und ich stehe wieder auf dem Boden.
Was für ein Nachmittag!
Wir sammeln unsere Kleider auf und ich gehe Richtung Bad. Er folgt mir. Wir stehen zusammen unter der Dusche. lch seife seine Brust ein, während er sich liebevoll um die Sauberkeit meiner Brüste kümmert. lch trete näher an ihn heran und beginne seinen Po zu seifen. Meine Brüste pressen sich an ihn, mein Kopf liegt an seiner Schulter, sein halbschlaffer Schwanz drückt gegen meinen Bauch. Dann löse ich mich von ihm, fasse seinen Schwanz, um auch ihn reibend zu waschen. Zu meiner Überraschung beginnt er in meinen Händen zu wachsen. Er nimmt das freudig und laut atmend zur Kenntnis. Seine Hände wandern zwischen meine Beine und massieren meine Schamlippen.
Schöne Gefühle beginnen sich zu entwickeln.
Doch dann verschafft sich die Realität Gehör in unseren Köpfen.
lch bin über seine Frage, wie spät es sein möge, zwar enttäuscht aber er hatte Recht. Es ist fast 5 Uhr. Die anderen würden bald zurückkehren und da sollten wir nicht gemeinsam unter der Dusche stehen.
Eine feste Umarmung, ein Kuss, raus aus der Dusche, abtrocknen.
Noch eine Umarmung. Blicke auf den schönen Körper des Anderen.
Anziehen.
lch sitze mit der Illustrierten in einem im Sessel, er ist in seinem Zimmer, als um halb sechs drei frustrierte Skifahrer zur Tür herein kommen. Pappschnee bis 3000 m. Ein Jahrhundertereignis um diese Jahreszeit.
lch beschloss, dem nichts hinzu zu fügen.
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