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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Meine Schwester
Autor dieser Geschichte: sauna
Ich heiße Benjamin, bin 19 Jahre alt und habe ein jüngere Stiefschwester. Sie heißt Janina (18 Jahre), hat schwarze Haare(gefärbt), blaueaugen, ist ca 164cm groß. Ihr Gewicht kenn ich nicht aber sie ist schon Schlank. Wir wurden eher konservativ erzogen, doch durch meine Freunde orientierte ich mich schon so mit 13 um und war fasziniert vom Sex. Mit 14 hatte ich mein erstes mal. In den 5 Jahren seither hatte ich einige Partnerinen, aber leider wollte keine Sex so wie ich, so wie im Porno, vielle Stellungen, Analsex und am Ende mit anspritzen. Naja, ich musste mich nichtmehr lange gedulden...

Ich gehe auf die selbe Schule wie meine Stiefschwester und bin eine Klasse über ihr. Eines Tages kam ich früher nach hause als sie. Ich war richtig heiß, hab auch an sie dabei gedacht. Ich legte mich also auf mein Bett, zog meine Hose ein Stück runter und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Momenten kam ich auf eine Idee. Ich ging in ihr Zimmer und sah mir ihre Unterwäsche an. Der BH den ich fand hatte eine größe von 75b. Der nächste hatte 75c, sie hatte also irgendwas dazwischen. Ich nahm mir auch einige String Tangas und schaute sie an. Ich wichste wieder. Immer schneller, bis ich kam, ich spritze ihren BH voll, in beide Körbchen.

Schon kurz darauf kam sie nach hause. Ich war etwas nervös, als ich sie mit dem BH von gerade und einem Tanga in der Hand ins Bad gehen sah. Aber ich hatte anscheinend Glück. Sie merkte nichts. Als sie fertig war kam sie mit einem Handtuch um heraus. Zufällig ging ich an ihr vorbei.

"Alles klar? ", fragte ich scheinheilig.

"Ja schon, nur irgendwie ist mein BH komisch, glaube der ist beim Duschen nass geworden, wollte den anziehen und der war ganz feucht und nass von innen! Ich hol mir jetzt einen neuen! "

Oh man ich war so erregt, sie hatte sich den BH angezogen den ich vollgespritzt hatte. Mein Sperma war also auf ihren Titten gewesen. Das machte mich total an.

Ein paar Tage später war ich wieder in ihrem Zimmer. Dieses mal schaute ich mich einfach nur um und entdeckte zu meiner Freude ihr Tagebuch. Gespannt fing ich an zu lesen: "Heute war ich auf einer Party. Es war cool und aufregend. Ich habe dort Matthias geküsst. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Denn ich habe doch schon einen Freund. Ich hoffe Tim findet nichts heraus. Genauer gesagt lief da nämlich mehr als nur Küssen. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht aber Matthias brachte mich dazu sein Glied in den Mund zu nehmen. Nach einigen Minuten kam er in meinem Mund, zum Glück war es nur wenig Sperma, ich fand das total widerlich und ekelerregend. Fühlte mich auch irgendwie benutzt und gedemütigt. Sowas mache ich nie wieder. Zum Glück wollte Tim das noch nie von mir... "

Ich wollte garnicht weiterlesen denn das war eine äusserst interessante und eventuell hilfreiche Info. Diesen Abend ging ich in ihr Zimmer. Sie war da und lag auf der Couch. Nur in Hotpants und Shirt wenn ich das sehen konnte. Ich setzt mich zu ihr.

"Und alles klar Janina? " Sie schaute zu mir hoch, "Ja alles klar, wieso? " "Ich frag nur, ich hätte da nämlich ne Frage" "Ja, was denn", sie war irgendwie schon reif aber doch noch sehr zurückhaltend gewesen in ihrem Intimleben und das wollte ich mit meiner nächsten Frage ändern!

"Ich hab gehört du hast Matthias auf der Party einen geblasen?

Sie richtete sich erschrocken auf.

"Woher weißt du das? "

Ich sagte ihr das ich das in der Schule gehört habe. Man ich habe sie echt getroffen, das konnte man sehen. Sie war total aufgebracht. Den Tränen schon nah! Ich nahm sie in den Arm.

"Beruhig dich, ich werde Tim davon nichts erzählen! ", sagte ich.

"Echt nicht? ", fragte sie mich hoffnungsvoll.

"Naja, unter einer Bedingung nicht... du musst mir einen blasen, wie Matthias! " Sie ging wieder erschrocken weg von mir. Ich war mir meiner Sache sehr sicher und öffnete schonmal meine Hose, zog sie runter und fing an meinem Schwanz zu wichsen.

"Nein das mache ich nicht! " "Du wirst müssen, oder ich erzähl es Tim"

Sie schien nachzudenken, wie sie aus der misslichen Lage rauskommen könnte. Doch sie schiend auch zu begreifen das es keine Alternative gab. Als sie sich langsam meinem Schwanz näherte, packte ich sie am Kopf und drückte sie runter. Mein Schwanz der nun schon fast seine endgültige Größe von 23cm erreicht hatte, verschwand in ihrem Mund. Sie hatte Mühe diesen Schwanz in den Mund zu bekommen. Aber ich drückte ihren Kopf immer weiter runter, bis ich sie würgen hörte. Dann fing sie endlich an zu blasen. Ihre Lippen spannten sich um meinen dicken Schwanz. Es war ein Genuß zuzusehen. Dabei zog ich ihr Shirt ein Stück hoch, so das es über ihren Titten war. Ich nahme eine in die Hand, sie war sehr weich. Mit leichten Massagebewegungen beschäftigte sich meine Hand mit ihren Brüsten.

Nach ca 5 Minuten, schob ich sie weg, sie sollte sich normal hinsetzten. Ich zog ihr Shirt aus und wollte auch die Pants ausziehen...

"Nein, nur blasen hast du gesagt", sie hielt mich auf.

"Ja, aber ich werd geiler wenn du nackt bist"

Ohne ihre Antwort abzuwarten zog ich die Pants mit einem Ruck runter. Ihre Pussy war glattrasiert. Ihre inneren Schaamlippen schauten leicht herraus. Genau so wie ich Pussys mag, so mag ich sie! Ich zog auch mein Shirt aus und stellte mich auf das Sofa. Sie schaute traurig zu mir hoch als ich meinen Schwanz nun in voller Größe zurück in ihren Mund schob. Ich begann meinen Unterleib leicht hin und her zu bewegen, wurde immer schneller. Ihr Mund machte dabei dieses geile "Gulp" Geräusch. Ich wurde noch schneller und begann ihren Mund richtig zu ficken. Ich konnte an ihrem Gesicht sehen das sie das nicht schön fand, aber mir war das egal.

Nach einigen Minuten konnte ich mich nicht mehr halten und musste abspritzen. Ich schoß eine dicke Ladung in ihren Mund. Als sie das merkte, verzog sie ekelerregt das Gesicht und schob meinen Schwanz aus ihrem Mund, das Sperma lief ihr das Kinn hinunter und tropfte vereinzelt auf ihre Titten. Aber auf die nächsten Schüße war sie nicht vorbereitet. Und so setzte es noch 3 Ladungen genau ins Gesicht. Sie heulte wieder fast.

Als ich sie so hilflos und vollgewichst betrachtete, machte mich das nur noch geiler. Und ohne eine Pause zu machen, kniete ich mich vor die Couch und steckte schnell meinen noch harten Schwanz in ihre Pussy. Sie wußte nicht wie ihr geschah als ich sie auch schon hart fickte. Dabei schnappte ich mir ihre Beine und winkelte sie leicht an, ich schaute dabei zu wie mein dicker Schwanz in ihrer Pussy verschwindet. Sie wehrte sich dagegen auch nicht, ich glaube sie hatte eingesehen das ich es sowiesogemacht hätte.

Nach rund 10 Minuten fühlte ich das Gefühl wieder, ich zog meinen Schwanz raus und setzte ihr noch eine Ladung ins Gesicht und auf die Titten.

"Das hast du aber fein gemacht Schwesterchen... keine angst das bleibt unser geheimnis." sagte ich zu ihr und verlies das Zimmer.

Der anfang war gemacht, jetzt hatte ich mein liebes Schwesterchen in der Hand und das wollte ich auch nutzen.

Der nächste Morgen:

Janina saß im Pyjama, mit zerzausten Haaren, Tränen liefen ihr vor Wut die Backe hinunter am Frühstückstisch. Auch ich setze mich an den Tisch und bin unheimlich erleichtert aber auch immer noch benommen von dem gestrigen Tag. Ich habe mühe, das Geschehene zu verarbeiten. Ist es wirklich passiert... Ja, es war kein Traum.

"Du bist so ein Schwein" pflaumt mich meine Schwester wütend an. Ich zucke nur mit den Schultern und sage: "Ich kann nichts dafür...? Ich bin nicht schuld...! " "Tue, nicht so... Du Arsch... Jetzt sag bloß noch, ich sei schuld." gab mir meine Schwester zur Antwort.


"Hör bloß auf zu heulen... du kleine Nutte... was meinst du überhaupt... warst du nicht das geile Luder die sich von Matthias in den Mund spritzen ließ? Und warst du es nicht auch die sich von mir ficken lies? Vom eigenen Bruder! "

Dein Freund Tim wird sich genauso über dich wundern wie unsere Eltern.

Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich auf einmal so auf meine Schwester reagierte.

Sie versuchte zu protetieren: "Aber...!!!

Kein aber mein liebes geiles Schwesterchen, viel ich ihr ins Wort.

Diese war ein wenig irritiert und drehte ihren Kopf zu mir. Darauf hatte ich nur gewartet.
"Schließ die Tür"" befahl ich.
Janina stand auf und drehte den Schlüssel zweimal um.

Wieder schaute ich sie an und erneut fiel sie auf mich herein.

"Glotz mich nicht immer so an! " sagte Janina, als ich sie wiederholt anstarrte.

Ich sah sie mit gefährlich glimmenden Augen an und sprach seltsam heiser: "Na los Janina... was ist mit dir geilen Sau? Komm schon her! Na los... komm zu mir! "

Verdattert und sehr unsicher starrte sie mich an: "Was willst du? " rief sie nervös, obwohl sie es bereits wußte was ich von ihr wollte. Ich runzelte die Stirn, mein Blick streifte über ihren Körper.
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Kommentare

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Ralf was für ein geiler arsch, den möchte ich mal richtig verwöhnen, was für ein scharfer anblick......   2015-12-17 17:08:20
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