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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: New Gothic
Autor dieser Geschichte: Adam
Ich hatte meine Karatepartnerin schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen.
Doch es ging schon immer eine Faszination von ihr aus, wenn sie mir während unseren sportlichen Partnerübungen hochkonzentriert in die Augen sah.
Sie war ziemlich gut und machte schnelle Fortschritte. Abgesehen von ihrem sportlichen Talent, war da noch etwas, das mich an ihr faszinierte.
Sie trug Kleider im GothicStil und dazu einige Piercings. Ihre schwarzen langen Haare, ihre blauen schönen Augen und ihre immer weiblicher werdende Figur, heizten meine Fantasie auch während unseres Trainings des Öfteren an. Aber 23 Jahre ?
Als ich heute in München durch einige Ausstellungen gelaufen, stand sie plötzlich vor mir und sah mich mit ihren blauen Augen an: „Hallo Adam“. Dabei streckte sie mir ihre Hand sehr förmlich zur Begrüßung entgegen.
Sie wirkte sehr elegant in ihrem schwarzen Kleid aus einer anderen Epoche. Passend dazu fingerlose armlange Netzhandschuhe. Es war gerade 11.30 Uhr an einem Wochentag in der Münchner City.
Noch ehe sie mir eine Frage stellen konnte, hatte es bei mir unmerklich klick gemacht.
„Hast du was vor oder gehen wir etwas trinken“, fragte ich sie.
„Wenn du zahlst gerne“. Ihre süße freche Art hat mir schon immer gefallen.
Sie hakte mich ein und wir steuerten ein ziemlich nobles Cafe unmittelbar am Stachus an.
Wir blieben auf der Terrasse. Sie erzählte von ihrer früheren Tätigkeit als Kindergärtnerin, der sie nachtrauert. Irgendetwas war vorgefallen, über das sie aber nicht sprechen wollte.
So wandten wir uns unserem gemeinsamen Interesse Karate zu. Sie war sehr fleißig gewesen und zwei weitere Kyu-Grade erworben. Als ich ihr schließlich gestand die Seisan–Kata nicht mehr zusammen zu bringen, bot sie mir spontan an mir eine Nachhilfestunde zu geben.
Schweigend tranken wir unseren Tee aus.
Als ich bezahlte, berührte mich ihre behandschuhte Hand erneut. Ich spürte einen leichten Schauer.
In einer schönen Altbauwohnung bewohnte sie zwei Zimmer. Bad und Küche waren zur Mitbenutzung. Die Räume waren mit altem Parkett ausgelegt, ideal für ein Kampfsporttraining
Um ihre Kompetenz als Trainer zu unterstreichen, zog sie ihren Gyi und den blauen Gürtel an. Da meine Jeans für Katabewegungen äußerst ungeeignet war, gab sie mir eine Hose aus ihrem Karatefundus. Sie war zwar zu kurz, aber gab mir die nötige Bewegungsfreiheit.
Stück für Stück übten wir gemeinsam die Abfolge der Kata. Nach einer guten Dreiviertelstunde ließ sie mich die Kata mehrmals alleine machen und korrigierte dabei fachfraulich die Fehler.
„So jetzt kannst du sie wieder“, beendet sie die Lehrstunde.
„Jetzt bringst du mir etwas bei!“ Dabei sieht sie mich aus der Tiefe ihrer blauen Augen missverständlich-unmissverständlich an.
Ich ziehe sie zu mir heran, öffne ihren Gürtel, schiebe ihr Oberteil von den Schultern und hebe sie hoch. Unsere Münder ziehen sich magnetisch an. Ihr Atem ist heiß, ihre kleine Zunge gierig.
Langsam stelle ich sie wieder auf die Füße.
„Ich möchte, dass du dein Handschuhe wieder anziehst. Im Unterhemd, schwarzem Slip und den gewünschten Handschuhen kehrt sie zurück.
Während ich mich vor sie knie, schiebe ich ihr Hemdchen ein Stück nach oben. Ihre schönen runden Brüste zittern und ihre Nippel scheine das Hemdchen löchern zu wollen. Schweiß tropft in ihren Bauchnabel. Ich lecke ihn weg. Mit beiden Händen umfasse ich ihren geilen kleinen Arsch und ziehe ihr das Höschen herunter. Es bleibt auf ihren Füssen liegen.
Ich hebe meinen Kopf und sehe ihr dabei in die Augen. Schwer atmend steht sie vor mir. Dann steigt sie aus dem Höschen und schleudert es mit ihren Fuß sehr weit weg. Es soll uns jetzt nicht mehr stören.
Sie kommt noch einen Schritt näher. Ihre blanke Frucht befindet sich direkt vor meinem Mund.
Feucht glänzend, herrlich duftend wartet die kleine Pflaume auf Erlösung. Ich spüre ihren Blick auf mir, der Blick, der dem Weg einer langen Zunge durch ihr Lustportal folgt.
Feste Schamlippen, zwischen denen eine rote Lustperle und zwei dünne Lippchen hervorlugen.
Meine Lippen umschließen ihre ganze Möse und meine Zunge dringt unaufhaltsam in sie ein.
Ein spitzer Schrei zeugt vom Erfolg meines Vorgehens. Zehn Nägel in meiner Schulter auch.
Ich ziehe noch näher heran. Sie beginnt mit rhythmischen Stoßbewegungen vor meinem Mund. Der Liebessaft läuft in kleinen Rinnsalen an ihren Schenkeln herunter.
Mit einem Mal stoppt sie. Ein Zittern geht durch ihren Körper.
Ich lehne mich zurück Sie beugt sich zu mir und putze mir mit ihrem Hemd den Mund ab. Dann zieht sie es aus und befördert es zu ihrem Slip. Bis auf die Handschuhe ist sie jetzt splitternackt. Schöne schwere Brüste sehen mich an.
Sie hilft mir mich ebenfalls auszuziehen, wobei sie sich auf meine Hose konzentriert.
Endlich kann sie meinen steifen Schwanz mit ihrer behandschuhten Hand umfassen. Ein geiles Gefühl, das ich schon einige Zeit in meinem Kopf herumtrage.
Während sie mich ansieht, fährt sie mit ihrer heißen Zunge an der Unterseite meines Luststabes entlang. Kaum ist sie mit der Zungenspitze an meiner rotglühenden Eichel angekommen, beginnt sie das Spiel von neuen, doch fängt die Reise dieses Mal tiefer an.
Ein Zwischenspiel ihrer Hand, das raue Material des Handschuhs an meinem Luststab reibend bis hinunter zu den Hoden, bringt mich an den Rand des Orgasmus. Geschickt drückt sie den Samenleiter ab.
Ich lege mich zu ihr auf das warme Parkett. Dann drehe sie. Sie versteht sofort. 69!
Mit ihren behandschuhten Händen stützt sie sich auf meinen Oberschenkeln ab und umschließt meinen Lingam mit ihren feuchten Lippen. Dabei rutscht sie mit ihrem süßen Arsch direkt über mein Gesicht.
Mit langsamen Bewegungen lässt sie meinem Schwanz immer wieder in ihrem Mund verschwinden. Dabei streichelt sie mit dem Handschuh meine Eier, die prall vor ihr liegen.
Durch ihre gespreizten Schenkel und geil hängenden Titten beobachte ich ihr Spiel.
Ein Tropfen im Gesicht erinnert mich an meinem Teil des Spiels.
Alles über mir glänzt vor Lust und Geilheit. Mit meinem angefeuchteten Zeigefinger berühre ich ihre Rosetten. Die ist sehr dehnungsfähig und duftet verführerisch. Ich ziehe ihre Arschbacken auseinander und fahre kreisförmig mit der Zunge ihr kleines Arschloch ab. Schmeckt gut. Mit der Zungenspitze drücke gegen ihre Öffnung. Sie ist unsagbar weich. Es schmeckt nach Lust pur.
Da merke ich, dass auch meine Rosette von einer heißen Zunge verwöhnt wird.
Geil!
Genüsslich wandert meine Zunge zu ihren geschwollenen Schamlippen, die auf ihre Behandlung warten. Gleichzeitig schiebe meinen Mittelfinger in ihren Hintern.
Unser Spiel wieder immer schneller, immer wilder. Ich reibe ihren Kitzler zwischen meinen Finger. Sie ist zur Handarbeit übergegangen. Das Gefühl mit dem Handschuh ist irre.
Mit meinem Finger ficke ich ihr Ärschlein, zwei Finger am Kitzler und meine Zunge stößt ihr Vötzlein. Wir stöhnen, wollen uns nicht mehr zurückhalten.
Ich spüre die heiße Lava aus mir herausschießen, über ihren Handschuh auf ihre herausgestreckte Zunge spritzen…….. Ich lecke sie weiter und sie spritzt auch.
Nach vielen langen Minuten dreht sie sich zu mir um.
„Wie alt bis du eigentlich?“
„53“.
„Siehst du ich bin konsequent. Auch im Bett Gothic!. Wenn du jetzt noch mal kannst, schafft du die Klassifikation Neu-Gothic!“
Dabei lacht sie sehr, sehr unanständig und drehte sich um und bietet mir ihren Hintern an.
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