Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Robbie the Robber
Autor dieser Geschichte: Doris E. M. Bulenda
von Doris E. M. Bulenda
Autorin der Bücher: „Dämonen-Lady LUST im Reich der Schatten“ und
„Lady Aziz – Lustvoller Roadtrip“.

Es war an meinem letzten Urlaubstag in Los Angeles, genauer gesagt, es war der letzte Abend dieses Urlaubs. Ich hatte eine wunderschöne Zeit in Kalifornien verbracht, war über Las Vegas zum Grand Canyon gefahren, hatte Disneyland und Knotts Berry Farm erlebt, es war ein toller Trip gewesen.
Und so war ich am letzten Abend in leicht melancholischer Stimmung, ich musste am nächsten Morgen zurückfliegen nach Deutschland und hatte so gar keine Lust dazu. Um mich ein wenig aufzuheitern, beschloss ich, noch einmal eine letzte Runde durch ein paar der coolen Kneipen in Los Angeles zu drehen.
Erst war ich in ein paar Läden auf dem Hollywood Boulevard, dann beschloss ich, zum Sunset zu fahren und in das berühmte Rainbow zu gehen. Ich parkte gegenüber, zahlte den Eintritt und ging dann gleich nach oben, zur Tanzfläche. Es war ein Mittwochabend, daher war das Rainbow nicht sehr stark frequentiert. Ich tanzte zur heißen Musik, trank ein paar Ginger Ale, Alkohol durfte ich ja nicht, da ich mit dem Auto unterwegs war.
Es wurde 1 Uhr, halb 2 Uhr, und wie in den USA so üblich, begannen die Angestellten schon 20 Minuten vor 2 Uhr, die Leute auf die Straße zu setzen, da um 2 Uhr ja alles dichtmachen muss. Ich ließ mich mit dem anderen Volk die Treppe runter treiben – und da ging plötzlich ein heißer Typ neben mir. Er drehte den Kopf zu mir, lächelte mich an, ich lächelte zurück.
Dann besah ich ihn mir näher. Sehr schlank, etwas größer als ich, lange braune Haare, tiefe dunkelblaue Augen, glattrasiert. Jeans und T-Shirt, eine Silberkette um den Hals. Na, der konnte mir doch gefallen. Ihm schien es umgekehrt genauso zu gehen, er musterte mich, dann legte er mir den Arm um die Schulter, wie um mir auf der steilen Treppe Halt zu geben. Dieses Angebot ließ ich mir sicher nicht entgehen, ich lehnte fest mich an ihn.
Wir wurden durch den einzigen Ausgang gedrängt, schließlich standen wir in der angenehm warmen, etwas schwülen Nacht draußen. Der junge Kerl drehte sich zu mir, und ohne ein Wort zu sprechen, versanken wir auch schon in einem Kuss. Seine Zunge tastete sich an meine, umschmeichelte sie, während ich ihm nichts schuldig blieb. Der schlanke, harte Körper drängte sich an meinen, ich spürte, dass er schon sehr erregt war, da war ein großer, steifer Schwanz, der sich an meinem Bauch bemerkbar machte.
Ich hatte absolut Lust auf diesen süßen Mann, und außerdem – am letzten Urlaubsabend… Das wollte ich mir noch gönnen, ein erotisches Abenteuer zum Abschluss. Wir lösten uns aus dem Kuss und dann fingen wir gleichzeitig an: „Wollen wir nicht…“ „Wohin könnten wir denn…“ Darüber mussten wir beide lachen, wir wollten eindeutig dasselbe.
Da ich das Auto vom Parkplatz holen musste, schlug ich vor, zu meinem Hotel zu fahren. Das wurde angenommen, wir gingen über die Straße und standen vor meinem Mietwagen. „Wie heißt du eigentlich?“ „Ich bin Robber.“ „Wie, Robert oder Robbie?“ „Auch, aber eigentlich Robber.“ Ein wenig verwundert war ich da schon, denn Robber heißt ja Räuber oder Dieb oder so etwas.
Noch bevor ich nochmal nachfragen konnte, stand jetzt ein anderer Typ neben uns. Und der war wenn möglich noch süßer als der erste. Rotblonde, sehr lange Haare, ein ganz zartes Gesicht, leicht geschminkt. Der traf meinen Geschmack noch besser als „Robbie the Robber“. „Ich bin Glenn, ich bin ein Freund von Robbie“, erklärte er mir. Das bestätigte Robbie sofort, Glenn sei ein sehr guter Freund von ihm.
Ich beäugte ihn genau und er gefiel mir immer besser. „Würdest du vielleicht – würdest du – ich meine, nur wenn du Lust hast – also, könnte ich vielleicht – könnte ich mitkommen mit euch?“ Schüchtern und zögernd kamen die Worte aus Glenns hübschem Mund. Ein flotter Dreier, und das am letzten Abend? Na, besser konnte ein Urlaub doch gar nicht enden.
Glenn und Robbie sahen mich erwartungsvoll an. „Ok, das geht klar. Ihr könnt beide mit zu mir kommen.“ Nach diesen Worten zog ich Glenn an mich und wurde von ihm sanft auf Wange, Stirn und Mund geküsst. Seine Lippen fühlten sich sehr angenehm an und er hatte einen sehr erotischen Duft an sich. Ich freute mich schon auf das, was folgen würde.
Dann bemerkte ich, dass Robbie anscheinend sehr unzufrieden war mit der Entwicklung der Dinge. Er verkniff sich nur mühsam seine Enttäuschung und warf mir einen bitteren Blick zu. Dann hatte er sich wieder in der Gewalt und beherrschte seine Gesichtszüge wieder. Ich wunderte mich kurz, vorher hatte ich den Eindruck gehabt, er hätte seinem Freund absichtlich Zeichen gegeben, herzukommen. Aber das sollte mich jetzt nicht länger tangieren, entweder es passte ihm, ich hatte mich dafür entschieden. Wenn nicht, brauchte er es nur zu sagen, dann konnte er abhauen.
Aber davon war nicht die Rede, die beiden Jungs stiegen in meinen Mietwagen, ich setzte mich ans Steuer und fuhr zu meinem Motel. Ungesehen vom Typ an der Rezeption, der in seinem Glaskasten Zeitung las, fuhr ich auf den Parkplatz und stellte das Auto vor die Tür. Schon auf dem Weg ins Zimmer wurde ich von vier Händen am Oberkörper und am Po gestreichelt, ich küsste nach links und nach rechts.
Im Zimmer angelangt wurden die beiden Kerle sofort aktiv. Mein offenes Shirt wurde mir ausgezogen, dann öffnete einer den Reißverschluss meines Minirocks, zog ihn nach unten und ließ mich raussteigen. Mein Slip wurde genauso entfernt. Starke Arme hoben mich hoch und legten mich auf das Bett. Na, das ließ sich doch sehr gut an. Die beiden Jungs befreiten sich ebenfalls rasch von ihren Klamotten. Viel hatte ja keiner bei der Hitze an.
Glenn kam zu meinem Mund und wir küssten uns. Robbie streichelte über meinen Oberkörper, nahm meinen Busen in seine Hände, drückte ein wenig, dann leckte seine Zunge über meine Brustwarzen. Das machte er so geschickt, dass diese sich sofort aufstellten. Ich stöhnte leicht, während ich Glenn weiter küsste. Der tippte mit seiner Zunge fortwährend auf meine, es war ein eigenartiger Kuss, aber nicht übel.
Dann spürte ich Glenns Hände an meinem Busen, er zog kleine Kreise darauf. Robbie hatte sich von meinem Oberkörper entfernt, seine Hände waren jetzt an meinen Oberschenkeln und strichen drüber. Dann schob er meine Beine auseinander, seine Zunge leckte über meine Leisten. Wanderte weiter zur Muschi und fand sofort den Kitzler. Da setzte sich die Zunge fest, drückte und leckte nach allen Regeln der Kunst.
Ich genoss diese Action sehr, ich löste mich aus dem Kuss und stöhnte lauter. Meine Hände streichelten über den Oberkörper von Glenn, wanderten nach unten. Als ich kurz vor seinem Schwanz war, wurden meine Hände von Glenn festgehalten. Ich wunderte mich, öffnete die Augen und schaute, was da wohl verkehrt war.
Verkehrt war eigentlich gar nichts, der Penis war hart und aufgerichtet – aber winzig, echt winzig. Ich machte meine Hände frei, dann nahm ich den Schwanz in die eine Hand, mit der anderen strich ich leicht über die Hoden. Glenns Mund legte sich wieder auf den meinen, jetzt küsste er mich besser, unsere Zungen umkreisten einander, während ich mich an seinem Geschlecht zu schaffen machte.
Robbie hatte in seinen Aktivitäten nicht nachgelassen, ganz im Gegenteil. Er leckte schneller, drückte die Zunge fester auf meine Klitoris und dann schob er einen Finger in meine Muschi. Ich war schon vom Lecker sehr geil geworden, dazu dann der Finger in mir, ich stöhnte auf, ich schrie ein bisschen, mein Orgasmus kam, mein Körper verkrampfte sich ein wenig, während meine Pussy zuckte.
Dann löste sich mein Krampf wieder, Robbies Kopf entfernte sich von mir, während sich Glenn zwischen meine Beine drängte. Sein Schwanz war durch meine Handarbeit doch noch ein bisschen gewachsen und hatte jetzt wohl seine endgültige Größe erreicht. Naja, Größe war nicht das richtige Wort dafür, er war immer noch – tja, eigentlich winzig. Ganz schnell ein Kondom drauf, und dann rein mit dem Schwanz. Glenn hatte so gar keine Probleme, in meine Muschi einzudringen.
Er richtete sich auf, legte meine Beine über seine abgewinkelten Arme und bewegte sich ein wenig in mir. Die Hand von Robbie kam dazu, fand meinen Kitzler und streichelte da, sodass ich ordentlich angeregt wurde, obwohl der Mini-Schwanz nicht in der Lage war, irgendeine empfindliche Stelle in meinem Inneren zu berühren.
Jetzt drehte sich Robbie so, dass sein Unterleib vor meinem Gesicht lag. Da war ein richtig großer, steifer Schwanz, der geleckt werden wollte. Schnell zog ich ihm noch ein Kondom über, und schon leckte meine Zunge auf und ab. Kreiste dann über die Eichel, meine Hand rieb an der Wurzel und streichelte danach die Bälle. Ich nahm den harten Penis ein bisschen tiefer in den Mund, leckte und saugte daran.
Derweil stieß Glenn stärker, aber immer noch war es nicht möglich für ihn, an meinen G-Punkt oder eine andere kitzlige Stelle in meiner Muschi zu kommen. Dafür rieb die Hand jetzt fester an meiner Klitoris, das war sehr geil, ich spürte eine kleine Flamme in meiner Pussy und mein nächster Höhepunkt kam. Das Zucken in mir regte Glenn so sehr an, dass auch er zum Orgasmus kam. Mit einem festen Stoß und einem lauten Schrei spritzte er ab, dann ließ er meine Beine los und fiel auf meinen Oberkörper.
Robbie zog seinen Schwanz aus meinem Mund, schob Glenn ziemlich grob beiseite und drängte sich ungeduldig zwischen meine Beine. Auch ich konnte es kaum noch erwarten, jetzt einen richtig großen, harten Penis in meine Muschi zu bekommen. Meine Hand brachte Robbies Schwanz auf den besten Weg, und schon war er ganz in mir.
Tat das gut, dieser Schwanz war genau das, was ich brauchte. Er füllte mich ordentlich aus, traf auf den G-Punkt und erreichte auch noch ein paar andere, sensible Stellen in meiner Muschi. Robbie legte sich ganz auf mich und begann dann, zu stoßen. Ziemlich wild und hektisch, eigentlich war`s mir ein bisschen zu schnell und zu unruhig. Aber gerade als ich ihn ein wenig bremsen wollte, war`s auch schon wieder vorbei. Mit ein paar kleinen, spitzen Schreien kam Robbie zum Orgasmus.
Danach zog er sich gleich wieder aus mir zurück, sein Schwanz war sofort weich geworden. Das fand ich doch ein bisschen schade, ich hätte von diesem Prachtexemplar gerne etwas mehr gehabt. Aber eine zweite Nummer war anscheinend nicht mehr drin, Robbie erhob sich und sagte nur „ich gehe mal schnell ins Bad“.
Das nutzte Glenn, er kam wieder zu mir, wir küssten uns. Dann löste ich mich aus dem Kuss und schob seinen Kopf in Richtung meiner Muschi. Der Junge verstand sofort, was ich wollte, seine Zunge streichelte über meinen Bauch, wanderte an meine Pussy und leckte sie ab. Von ganz oben nach ganz unten, wieder zurück, er zog die Schamlippen auseinander und leckte auch die genüsslich ab. Versuchte dann, die Zunge in die Muschi zu bringen, was ihm für ein kleines Stück auch gelang.
Ich stöhnte vor Vergnügen und ließ mich ganz in diese Liebkosung fallen. Nur wurde ich ein wenig durch klopfende, schlagende Geräusche aus meinem Badezimmer gestört. Ich blickte auf, aber bevor ich irgendwas orten oder erkennen konnte, verstärkte Glenn seine Anstrengungen an meiner Pussy, sodass ich mich wieder auf die Action zwischen meinen Beinen konzentrierte.
Zwei Finger übernahmen jetzt die Aufgabe der Zunge und drangen vorsichtig und ganz langsam in meine Muschi ein. Die Zunge leckte jetzt oben an der Pussy, es dauerte ein bisschen, bis sie die Klitoris gefunden hatte. Dann setzte sie sich daran fest und leckte immer stärker, während die Finger in mir leichte, stoßende Bewegungen machten.
Ich drängte mich mehr und mehr den Fingern und der Zunge entgegen, drückte mit der Hand auf den Kopf, um noch mehr zu bekommen. Geil war ich schon, jetzt wurde ich noch geiler, Glenns andere Hand wanderte an meinen Busen und streichelte da, ich stöhnte und schrie, mein nächster Orgasmus kam und war so stark, dass es mich am ganzen Körper schüttelte. Sexual Flash überzog meine Brust mit leichtem Rot.
Glenn spürte an seinen Fingern, wie wild mein Höhepunkt war. Als meine Muschi ausgezuckt hatte, entfernte er sich von meinem Unterleib und legte sich ganz eng neben mich. Wir umarmten und küssten uns wieder.
Und erneut hörte ich merkwürdige Geräusche aus dem Bad. Eine Art Klopfen oder so, ich konnte mir nicht erklären, was da vor sich ging. Ich schaute Glenn fragend an, aber der konnte sich offensichtlich auch keinen Reim darauf machen, was das sollte. „Was tut Robbie da im Bad?“ „Ich weiß es nicht, keine Ahnung…“
Wir drehten uns seitlich zueinander, drängten uns aneinander. Die Hände von Glenn streichelten meinen Rücken, während ich mit meinen Fingernägeln über seinen Rücken fuhr. Das schien ihm außerordentlich zu gefallen, sein Schwanz wurde wieder steif und er drückte leichte Küsse auf meinen Hals und meine Schultern. Gerade waren wir dabei, uns für ein zweites Nümmerchen fertigzumachen, da wurde die Badtür aufgerissen, so heftig, dass sie mit einem Knall an die Wand schlug.
Glenn und ich zuckten zusammen und fuhren auseinander vor Schreck, da stand Robbie vor dem Bett. Er war vollständig angezogen, sein Hemd bauschte sich irgendwie merkwürdig über seinem Bauch. „Los, steh auf Glenn, wir gehen jetzt.“ Der starrte Robbie verwundert an. „Aber ich will nicht gehen, ich bekomme gerade meinen Rücken gekratzt und außerdem…“ Robbie schnitt ihm schroff das Wort ab. „Wir gehen jetzt, zieh dich an, komm schon. Wir müssen jetzt gehen, los jetzt.“
Ich schaute genauso erstaunt auf Robbie wie Glenn. Aber dann seufzte Glenn auf, löste sich von mir und warf sich eilig die Klamotten über. Auf meine Frage, was das jetzt solle, bekam ich ein Achselzucken und einen verwunderten Blick von Glenn. Robbie wandte sich zu mir: „Du, wir müssen jetzt gehen, aber wir kommen in einer halben Stunde wieder. Geh nicht woanders hin, wir sind bald wieder da. Dann machen wir weiter, versprochen.“
„Bitte, bitte bleib hier, wir kommen zurück, ganz ehrlich.“ Hatten sich die Worte von Robbie irgendwie falsch angehört, die Bitte von Glenn schien ehrlich zu sein. So zuckte ich die Achseln, während die beiden eilig aus dem Zimmer liefen, Robbie zog Glenn brüsk mit sich. Ich dehnte und streckte mich, dann verriegelte ich die Zimmertür, aus alter Gewohnheit.
Ging dann ins Bad, um mich kurz zu duschen, das würde mir jetzt guttun. Nur, was ich im Bad sah, gefiel mir so gar nicht. Jetzt wusste ich, was die Geräusche bedeutet hatten. Da hatte Robbie versucht, das fest montierte Fliegengitter, das am Nachmittag noch einwandfrei gewesen war, loszumachen. Er hatte wohl mit irgendwas darauf eingehämmert, so dass es verbogen war und an einem Eck lose. Nur hatte er es offensichtlich nicht geschafft, das Teil so abzumontieren, wie er wohl vorgehabt hatte.
Misstrauisch schaute ich mich genauer um. Und siehe da, es fehlten ein paar meiner Kosmetika. Eine Flasche Shampoo, ein Fläschchen Bodylotion und eine Tube Sonnenmilch. Ich checkte genauer, aber das war alles, was ich vermisste. Witzigerweise waren das auch noch die billigsten meiner Kosmetika gewesen. Zwei teure Parfums, die ebenfalls offen herumgestanden waren und eine sündteure Nachtcreme waren noch da. Ich atmete erleichtert auf. Diesen Verlust konnte ich verschmerzen.
Ich duschte, dann ging ich zurück ins Zimmer und legte mich aufs Bett. Und da dämmerte mir erst, was da gerade passiert war. Robbie hatte also versucht, meine Kosmetika aus dem Fenster zu werfen – und nachher wohl aufzusammeln. Als ihm das nicht gelungen war, hatte er sich die erstbesten Sachen geschnappt, in sein Hemd gesteckt und war damit abgehauen. Deshalb hatte er es auch so eilig gehabt, rauszukommen.
Bloß gut, dass ich die Tür verriegelt hatte – auch wenn ich nicht glaubte, dass die beiden zurückkommen würden. Und dann ging mir auch auf, dass diese Geschichte viel übler hätte ausgehen können. Wenn ich Glenn nicht mitgenommen hätte… Jetzt war mir klar, warum Robbie anscheinend gar nicht gewollt hatte, dass sein Freund mitmacht beim Sex. Und mir war klar, dass er mir viel mehr hätte klauen können, wäre nicht Glenn dabei gewesen. Sicher wäre ich dann auch mal allein ins Bad gegangen und „Robbie the Robber“ hätte sich an meiner Handtasche zu schaffen machen können.
Dass Glenn von der Kleptomanie seines Freundes keine Ahnung hatte, war ich mir ziemlich sicher. Der plötzliche Aufbruch hatte ihn genauso überrascht wie mich. Und auch er hatte erstaunt auf die komische Ausbuchtung des Hemdes geblickt. Nun gut, war ja nicht viel passiert – außer ordentlich Sex und dass ich ein paar voluminöse Kosmetikflaschen nicht mehr in meinem Gepäck unterbringen musste.
Trotzdem erhob ich mich nochmal und checkte, dass sonst alles vorhanden war. Dabei sah ich dann, dass „Robbie the Robber“ einen Fehler gemacht hatte. Er hatte seine schwere Silberkette abgenommen und auf den Nachttisch gelegt. Die hatte er aber in der Eile seines Aufbruchs vergessen. Ich lachte schallend. Das war doch die gerechte Strafe! Und damit er sie auch wirklich nicht wiederbekommen würde, warf ich sie hinter den Schrank, wo kein Mensch sie je finden würde. Sollte er am nächsten Tag unter einem Vorwand mein geräumtes Zimmer betreten, dann sollte er doch suchen… Wie ich schon vorhergesehen hatte, kamen die beiden natürlich nicht zurück in dieser Nacht.
Ich fuhr am nächsten Morgen an den Flughafen und flog nachhause. Dadurch, dass ich Gewicht gespart hatte, konnte vor der Fahrt an den Airport noch ein paar zusätzliche Souvenirs kaufen und in den Koffer werfen. Ich glaube, das war eines der merkwürdigsten Sex-Abenteuer, die ich je hatte – und ich lache heute noch über diesen ungeschickten „Robber“.

Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  
  Zahl eingeben


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch