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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Secus-Kombination (Teil 1)
Autor dieser Geschichte: Fenrezfan
Hier also der erste Teil meiner Geschichte. Es hat mich viel Überwindung gekostet das irgendwo hochzuladen, jedoch konnte ich mich dazu durchringen. Ich hoffe es gefällt euch und ihr könnt euch vielleicht sogar befriedigen dabei. ;-)

Paul warf die Tür seines Zimmers überdramatisch hinter sich zu. Eigentlich wollte er nur seinen Eltern aus purer Bosheit ein schlechtes Gewissen einflößen, denn ihm ging es super: das Mädchen, in welches er sich so stark verliebt hatte, dass vor Freude seine tiefmelancholischen Gefühle wie ein sterbender Hund in der Ecke lagen, hatte ihn, IHN!, zu ihrem Geburtstag eingeladen. Mit gemischten Gefühlen ließ er sich auf sein Bett sinken. Auf der einen Seite war Anna echt geil... kleine pralle Brüste, aber ein fester Hintern und eine schmale Taille.

Ihre hüftlangen, blonden Haare und ihre Größe von rund 1,70 machten das Lieblingsschüleroutfit perfekt. Immer well-dressed, niemals übertrieben geschminkt oder schlecht gelaunt und nur Einser in der Schule. Das Gegenteil von Paul. Obwohl er normal aussah, schlug ein tiefschwarzes Herz in seiner Brust. Keine wirklich guten Noten aber über alles diskutieren. Und da kamen seine gemischten Gefühle zum tragen: was wäre, wenn er sich wegen dieses kleinen Biests nun von seiner ewigen, köstlichen Traurigkeit trennen müsste? Was wäre wenn er seine melancholische, nihilistische Seele verlieren würde? Aber wirklich begonnen hatte es sehr seltsam...

Er hatte sich zur Nachhilfe in Geografie mit Anna getroffen. Ein so sterbenslangweiliges Fach, dass es eigentlich nur Anna leiden konnte. Diese `Nachhilfe` wurde von ihren Eltern organisiert. Die beiden wussten was sie jeweils voneinander dachten. Paul fand Anna langweilig und sie fand Paul nervig. Mit seinen ewigen Diskussionen... er konnte das zwar, weil er jeden auskontern konnte- selbst die Lehrer!- aber nervig war es trotzdem. Also hatten sich die beiden nach der Schule in einem kleinen Café getroffen. Nach der Schule war am späten Nachmittag, kurz vor Ladenschluss.

Die beiden packten also ihre Geografiesachen aus, und dann wurde es ganz unrealistisch: als Anna sich neben ihm setzte, wurde es Paul fast schwarz vor Augen: ihr Geruch brachte ihn in den Wahnsinn. Sie duftete nach Rosen... und... und... ach, es war einfach unbeschreiblich. Die Gefühle, die es in Paul hervorrief, hatte er noch nie verspürt. Und er hatte immer gedacht, das Leben hätte keine schönen Dinge an sich, herzhaft hatte er über die knutschenden Pärchen auf dem Schulhof gelacht, und jetzt saß er hier und wünschte sich nichts mehr als das selber zu tun! Auch Anna wurde es seltsam... sie bekam ein flaues Gefühl in der Magengrube, sich neben diesen chaotischen Außenseiter zu setzen. Leicht fühlte sie sich ausgeliefert und irgendwas in ihrem inneren wehrte sich gegen diese Gestalt, aber eigentlich wollte sie nur, dass er sie berühren würde.

Was ist hier los?!Dachten sich beide gleichzeitig. So kam es, dass sie, mit ihren Emotionen ringend, schweigend nebeneinander saßen. "Anna?" "Hm?" "Ich... ich fand dich immer total langweilig. Aber merkst du das auch? Merkst du... wie schön du bist?" Sie schwiegen, dann fragte Anna leise: "willst du mich küssen?" Paul nickte nur kurz wie ferngesteuert. Es war eine unglaubliche Anstrengung, den Kopf zu drehen, sie anzusehen, und sich leicht zu ihr zu beugen. Zärtlich, und vor allem unsicher als sich ihre Lippen berührten verharrten sie kurz. Anna legte ihre Arme um Pauls Hals und zog ihn an sich. Er wiederum fasste vorsichtig, wie an ein zerbrechliches Stück Porzellan an ihre Hüfte. Ihr Pullover war unglaublich weich, und für diesen Moment gab es nur die warmen Lippen auf seinen, die Hände an ihrer Hüfte und den Geruch ihres Parfüms und ihres Schweißes.

Als sie voneinander kraftlos abließen, als hätten sie einen Marathonlauf in Australien gemacht, legten sie die Stirnen aneinander und lächelten sich aus nächster Nähe einfach nur an. "Ich kann jetzt nichts mehr mit Geografie machen." Beschloss Anna. "Brauchst du auch nicht. Ich brauch grade nur dich." Er sah die kleinen Lachfalten an ihren Augen als sie ihn anlächelte. Er wollte nicht zu ihrem Mund sehen um zu prüfen, ob sie lächelte. Niemals. Diese braunen Augen... er verlor sich. Es war wie ein Wachtraum. Er sah andere Welten an sich vorbeiziehen, Sterne, Planeten und schließlich eine Stimme, welche sich in seinen Verstand einbrannte:
"zu zweit vereint,
Sie zu beherrschen
Er zu führen
Sie zu sehen
Er zu tun.
Als Könige, fürwahr, als Herrscher sollt ihr Leben!
VIVAT, CRESCAT, FLOREAT!"
Doch plötzlich, als wäre er aus einem Traum gerissen worden, taumelte er zurück und fiel fast auf Anna. Sie ihrerseits erbebte ebenfalls und landete mit dem Kopf in seinem Schritt. Die beiden sahen sich an und lachten dann herzlich. "Hast du auch dieses Gedicht gehört?" "Hmm... kein Plan ob es gut war, aber es hat sich richtig angefühlt." Sie schmiegte ihren Kopf an seine Brust. "Warum konntest du mir das nicht früher sagen?" "Hm? Was denn?" "Na das wir so ineinander verknallt sind. Das hätte ich nie gedacht." "Ich auch nicht... aber ich weiß nur, dass ich dich nie mehr loslassen möchte." Mit einem leicht panischen Blick auf die Uhr an ihrem Handgelenk sagte Anna: "wirst du aber müssen, mein Schatz. Mein Vater bringt mich um!" "Dann steig ich ihm aber aufs Dach, da kannste dir sicher sein!" Sie lächelte Paul an, und er dachte er müsse sterben.

Eine Woche war seitdem vergangen und in der Schule hatten sie sich heimlich in den Pausen getroffen. Ihre Konstellation war so abwegig, dass keiner, nicht einmal im unreellsten Traum, sich dies hätte vorstellen können. Jedes Mal wenn sie sich küssten und zusammen waren, wurden sie jedoch leicht verändert. Paul bemerkte einen schnellen Zuwachs seiner Kraft. (Als Anna am Spielfeldrand stand, trat er den Fußball so ins Tor, dass das Gestell nach hinten umfiel und das Netz riss. Daraufhin durfte er sich noch eine Tirade vom Sportlehrer anhören.) und Annas Gehirn wurde unerhört besser (in einer Lateinarbeit, in der Paul hinter ihr saß, konnte sie auf einmal fließend die tote Sprache übersetzen und fehlerfrei sprechen.)
Doch heute war Paul auf Annas Geburtstag eingeladen. Und beide, als sie sich für den Abend chic machten, wussten auf was es hinauslaufen würde.

Schließlich war Paul 19 und Anna gerade 18. Sie würden Sex haben: es war einfach der perfekte Zeitpunkt. Ihre Eltern waren nicht da, und ab um 10, wenn Annas andere Freunde gegangen waren, hatten sie das Haus komplett für sich. Als Anna vor dem Spiegel stand und mit zittrigen Händen das erste mal in ihrem Leben Wimperntusche benutzte, hatte sie Angst. Sie hatte Angst was passieren würde, wenn sie Sex hätten. Dieses ultimative Eingeständnis ihrer Liebe... die Folgen waren unabsehbar. Anna rechnete mit allem: es erschien ihr sogar der Hirntod wahrscheinlich, durch zu viel Hormonausschuss zur Überlastung. Diese unnatürliche Kraft in ihr... irgendwie fürchtete sie sich.

Vorsichtig fasste sie sich in die Hose. Sie war schon duschen gewesen und hatte ihren gesamten Körper rasiert. Zögerlich fasste sie an ihre Möse und rieb sie leicht. Dabei stellte sie fest, dass sie mehr als feucht war. Sie lief quasi aus. Gedankenverloren leckte sie ihre Finger ab... irgendwie musste sie das regeln... sie konnte ja nicht mit einem riesigen nassen Fleck in der Hose ihre Freundinnen empfangen. Langsam setzte sie sich auf den Rand der Badewanne und fing an sich zu Fingern. Mit zwei Zeigefingern zog sie langsam ihr Loch auf und stöhnte ziemlich Geräuschintensiv. Sie spürte die Kontraktionen ihrer Vagina um ihre Finger, und fragte sich wie sich das für einen Jungen wohl anfühlen müsste... Dabei stellte sie sich Paul vor... wie er sie schnell und geil durchnahm, in die Arme nahm und sie küsste.

Ein umfassendes Gefühl der Sicherheit und Wärme wurde in ihr breit. Schnell fing Anna an laut zu Stöhnen und ihre Finger wurden in ihrem Loch immer schneller. Mit einem erstickten Schrei, den sie mit ihrer Faust abdämpfte, kam sie und spritzte mehrere Ladungen Mösenwasser auf den gefliesten Boden. Sie hoffte inständig dass Paul das nicht so eklig finden würde wie ihr Exfreund. Mit diesem hatte sie das erste und letzte mal Sex und dann nie wieder. Er fand ihren Orgasmus ekelhaft und sie hatten sich kurz darauf getrennt. Noch in Gedanken versunken verließ Anna das Bad, und achtete nicht darauf, dass das Glas des Spiegels mehrere leichte Risse hatte...

Paul stand vor dem Spiegel und fuhr mit der Hand durch seine Haare. Zum zwanzigsten Mal jetzt. "Schatz! Du siehst ja... gehst du heute aus?" Fragte seine Mutter erstaunt, welche ihn mit einem blauen Hemd, einer schwarzen Stoffhose und einem braunen Trenchcoat im Flur erwischte. "Lass die Haare... warte..." ungefragt wie immer richtete seine Mutter ihm die Haare. Zuerst beschwerte er sich, aber das hörte auf als er sah, dass die Haare jetzt ihre gewünschte Form hatten. "Ähm... Danke" grinste er schief. "Kein Problem Kind. Was ist denn nun?" "Ich geh zu Anna auf den Geburtstag." Flüsterte er. "Wie bitte? Ich hab dich akustisch glaub ich nicht verstanden." "Ich geh zu Annas Geburtstag." Sagte er jetzt lauter. "Zu... Anna? DER Anna? Der `Tochter der modernen Indoktrination mit Halbwissen der Meinungsmacher`?" Äffte sie eins seiner Zitate nach. "Ja genau zu der!" Antwortete er gereizt. "Entschuldigung, ich hab mich halt gewundert." Sagte sie gespielt kleinlaut. Als sie sich zum gehen wandte, sagte Paul: "warte.

Ich glaub... ich glaub ich hab mich in sie verliebt. Ganz sehr. So sehr dass ich nicht ohne sie leben könnte. Das ist jetzt schon seit einer Woche so... ich weis nicht... ich glaube ich verändere mich wegen ihr. Sie merkt es auch." "Das ist nun mal so in der Pubertät. Die erste Liebe verändert einen immer, mein Schatz." Verständnislos sah Paul sie an. Sie verstand es nicht, und würde es auch nicht verstehen wenn er es ihr erklärte. Also sagte er "hm... ich verstehe. Oh, ich glaub ich sollte schon los. Bis dann." Damit rauschte er aus der Tür. Seine Mutter blieb breit grinsend zurück und freute sich über die junge Liebe.

So kam es also, dass Paul gut zwei Stunden zu früh bei Anna war. Diese hatte ihn schon kommen sehen und zog ihn an der Tür ins Haus, bevor er überhaupt reagieren konnte. Sie drückte ihre Lippen auf seine und kratzte unter seinem Hemd über Pauls Rücken. "Ich dachte schon ich komm zu früh..." grinste dieser. "Nein! Ich brauch dich grad. Zwei Stunden müssen erst mal reichen." "Für wa... oh." Sagte er einfach nur, als Anna anfing seine Hose aufzuknöpfen und den Gürtel achtlos wegwarf. Sie schälte ihn aus Hemd und Trenchcoat und drückte ihn schließlich fest an sich. Während sie sich wild küssten, zog sie ihn in die Wohnstube, wo sie sich auf die Lehne der Couch setzte.

Ihr Kuss wurde immer wilder, und seine Zunge suchte ihren Weg in Annas Mund. Nun wurde auch Paul aktiv und schob zärtlich den schweren Bademantel von den makellosen kleinen Schultern seiner Freundin. Untendrunter war sie komplett nackt. "Hmmm... ich bin schon vorbereitet..." sagte sie mit ihren Lippen an seinem Hals. Pauls Schwanz war steinhart und stand in perfekten 90 Grad von seinem Körper ab. Pauls Hände erkundeten eingänglich Annas Körper. Er fuhr über ihre rosigen Nippel, ihr Becken und ihren durchtrainierten Hintern. Alles war so anders als bei seinen Exfreundinnen... die waren lange nicht so auf ihren Körper bedacht und ordentlich...

Anna hatte einfach geniale Formen: nicht zu dünn, aber immer noch schlank, hatte sie schöne, vom Körper abstehende Brüste, deren Nippel sich ihm nun entgegenstreckten. Als sich ihre schlanken Hände auf sein Glied legten, bekam Paul fast einen Herzanfall. Seine Gefühle kamen ihm vor wie auf Steroiden. Und alles drehte sich. So bekam er kaum mit, dass Anna und er in ihrem Kuss auf dem Boden landeten, und er sofort tief in sie eindrang. Seine 18 Zentimeter Schwanz stachen tief in sie hinein und Anna schrie vor Glück auf. Ihre Feuchtigkeit, welche sie nun produzierte, schmierte Pauls dickes Glied nur noch mehr, was ihn dazu brachte wie ein Presslufthammer sie durchzuficken. Er hielt sich an ihren Brüsten fest und verschlang sie regelrecht. Annas Finger gruben tiefe rote Schlieren in seinen Rücken und ihre Muschi verkrampfte sooft hintereinander dass sie aufhörte zu zählen.

Ihr gesamter Bewusstseinszustand war ein einziger, langer und intensiver Orgasmus. Sie hatte das Gefühl auszutrocknen, dass ihr die Feuchtigkeit aus dem Körper gewaschen würde. Sie schwitzte aus allen Poren und ihre Möse lief aus, dass Pauls Schenkel schon komplett nass waren. Paul hingegen hatte schon lange das aktive Denken verloren. Er trieb seinen harten Schwanz nur noch ein ums andere mal in Annas enge Möse hinein. Diese molk ihn komplett ab. Mit einem gewaltigen Schwall und einem Schrei spritzte er seine gesamten Eier leer und ein paar geschätzte Liter Sperma in ihren Bauch. Völlig schlaff lagen die beiden aufeinander und sahen sich an. Überglücklich und über beide Ohren grinsend.

Als Paul wankend aufstand, mit seinen Schenkeln immer noch klatschnass und glänzend, sah er das Maß der Verwüstung in der Wohnstube: die Teppiche waren alle nicht mehr an ihrem Platz, tische und Stühle waren verrückt oder sogar umgefallen und, was ganz seltsam war, das Aquarium und der Fernseher hatten ihre Plätze gewechselt, aber vollkommen angeschlossen an Strom und alles. "Ähm Anna? Schatz?" Die am Boden liegende lächelte immer noch selig und sah gedankenverloren zur Decke. Behutsam nahm Paul sie in die Arme und legte sie auf die Couch. Aus ihrer ungefähr Walnussgroß geöffneten Fotze kam ein dünnes Rinnsal Sperma gesickert. So wie sie mit offenen Schenkeln dalag, ihre Muschi so einladend präsentiert, konnte Paul nicht anders, als einmal komplett darüber zu lecken.

Er schmeckte sein seifiges Sperma, aber auch die himmlisch geile Mischung aus Annas rosigem Schweiß, und ihren Lustsäften, welche salzig und nach purem Sex und Lust schmeckten. Lange leckte er noch ihre Möse sauber, steckte seine Zunge in das gedehnte Loch und bearbeitete vorsichtig und behutsam die Klitoris. Er biss leicht in die Schamlippen und saugte an ihnen, während er mit dem Zeigefinger nebenbei auch ihre Rosette fingerte. Anna selbst war wieder heftig am Stöhnen und zitterte intensiv unter der Behandlung. Dabei kam sie wieder einigermaßen zur Besinnung. `Was zu trinken wär schön...` dachte sie sich. Beide schreckten durch einen Knall zusammen. Paul drehte sich vorsichtig um, dann sah er wie durch die offene Küchentür ein Glas mit Orangensaft schwebte. Fassungslos beobachtete er, wie das Glas sich auf dem Tisch abstellte. Anna sah dem auch gebannt zu. Dann nahm sie sich das Glas und trank es leer. "Ähm... ist das normal bei euch?" "Eigentlich nicht... aber ich hatte grad dran gedacht dass was zu trinken gut wäre." Paul hatte immer noch zwei Finger in ihrer Muschi und einen im Hintern, welche er nun, gefolgt von einem Seufzer Annas aus ihr heraus zog. "Paul... ich glaube wir sind füreinander geschaffen. Irgendetwas geht hier vor... wir machen einander stärker." Dieser sagte nichts, sondern ging zum schweren Eichentisch der Wohnstube, welcher locker um die 100 Kilo wog, und stemmte ihn mit einer Hand mühelos in die Luft. Annas Augen wurden immer größer. "Sind wir irgendwie Superhelden oder so?" "Wäre ich- wenn man diese Menschheit retten wöllte. Wir können aber auch mal egoistisch sein, oder?" Grinste er.

Anna, welche selten böse Gedanken hatte, kamen auf einmal Bilder in den Kopf, die sie leicht verschreckten. Mehrere leicht bekleidete Sklavinnen, welche die beiden bedienten und mit `Imperator et Imperatrix` ansprachen. "Ich könnte mir etwas vorstellen... wir könnten Herrscher sein." Als sie zu Paul sah, sah sie einen dünnen Faden zu ihrem Kopf hin in der Luft schweben. Dann sah sie auch wo die Bilder in ihrem Kopf herkamen: in Pauls Kopf spielten sich die gleichen Szenen ab. Woher sie das wusste? Keine Ahnung. Vorsichtig und mit gewissem Interesse zupfte sie an dem Faden. Paul drehte sich herum und fiel wie eine Stoffpuppe ungelenk und demütig auf die Knie. "Sie wünschen, Herrin?" Vor Schreck fasste Anna den Faden an, welcher nun aufhörte zu schwingen.

Paul stand auf und blickte sich verwirrt um. "Was war denn das? Ich konnte mich nicht bewegen, und hatte den Wunsch mich dir komplett zu unterwerfen... was hast du getan?" Anna grinste über sich selber. Na das konnte ja heiter werden.
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