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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Secus- Kombination (Teil 2)
Autor dieser Geschichte: Fenrezfan
So hier der zweite Teil, ich hoffe er gefällt euch trotz mehr Handlung und kleineren BDSM-Elementen...

Nachdem Paul und Anna mit ihren seltsamen Fähigkeiten herumgespielt und schließlich auch die Wohnstube aufgeräumt hatten, ging Paul in Annas Zimmer. Ihre Freundinnen sollten nicht wissen, dass er da war. Verständlich. Seinem Kumpel Christoph konnte er so eine Story auch nicht auftischen, dass er mit der Streberin Anna zusammen war. Er grinste als er das Zimmer sah: total aufgeräumt und schlicht. Keine Klamotten auf dem Fußboden, die Schulsachen nach Fächern und dann nach Fachgebiet geordnet. Also legte er sich auf die weiße Bettdecke mit Blümchen und grinste nochmal. Neben ihrem Bett lagen ein paar Bücher, fein säuberlich aufgestapelt. Nachdem er allerdings eine gute halbe Stunde dagelegen und mit seinem Handy gespielt hatte, kam Anna ins Zimmer gestürzt. "Mir reichts! Diese dummen Ziegen.

Wir verpassen denen jetzt eine Lektion in Sachen Menschen!" Paul kam auf sie zu und nahm sie in die Arme. "Was ist passiert?" "Die sind so dumm und angepasst! War ich auch mal so?" Er streichelte Annas Haare und drückte sie an sich. Dabei grinste er jedoch über beide Ohren. Sie war so schön naiv... "ich bin nicht naiv!" Sagte sie laut und trommelte gegen Pauls Brust. "Hab ich doch gar nicht... hast du meine Gedanken gelesen? Das ist unhöflich, Babe!" "Ich glaub das steht so nicht im Knigge." Lächelte sie ihn an. "Und was ist jetzt dein Plan?" "Pass auf: ich nehm dich mit runter, wir setzen uns nebeneinander und labern erst mal mit denen. Irgendwann können wir ja anfangen, uns zu knutschen oder so. Ich will einfach dass ihre Gesichtszüge entgleisen."

"Du fragst dich warum muss denn ich so übertreiben? Ich will einfach nur dass deine Gesichtszüge entgleisen" rezitierte Paul. "Was?!" "Gary Washington." "Wer?" "Als ob... wir hören nachher mal Musik, Baby" grinste er. Anna zog ihn an seiner Hand hinterher. "Pass auf: wir tun so als würde ich grade ankommen." "Wie..." bevor Anna den Satz zu Ende gesprochen hatte, war Paul einfach verschwunden. Von einer Sekunde auf die andere. Dann klingelte es an der Haustür." "Anna? Wer kommt denn jetzt?" Hörte sie von unten. Verwirrt ging sie zur Tür und öffnete. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Schatz!" Paul stand mit einem Strauß Veilchen draußen und drückte ihn Anna in die Hand. Als sie sich dann kurz küssten und Anna sich lächelnd bedankte, hatten sie das Ziel eigentlich schon erreicht. Als er herein kam, sah er die Runde von Mädchen an, welche auf der Couch im Wohnzimmer saß.

"Guten Tag, Ladys." Er setzte sich wortlos auf den großen Sessel zwischen den Couchen. Als Anna sich jetzt in ihren setzte, sahen die beiden wirklich aus wie König und Königin. "Warte Anna... seid ihr...?" "Jaa schon lange... wusstet ihr das nich?" Fragte sie beiläufig und gespielt entsetzt. "Warum jetzt der Sinneswandel? Ist es dir nicht zu blöd dass deine Freundin drei mal so intelligent ist wie du?" Fragte Charlie, welche immer provozieren musste. Die anderen vier Mädchen kicherten. "Nö. Stört mich nich." Antwortete Paul Eiskalt bevor Anna etwas sagen konnte. "Is dir unsere Anna nicht zu lieb? Ich mein... wenn man an deine Exen denkt..." "kann ich auch verneinen. Charlotte." Das letzte Wort sagte er mit gehässigem Nachdruck. Sie hasste es so genannt zu werden. Danach schwieg sie.

Eine halbe Stunde später waren fast alle verschwunden. Nur Charlie war noch da und ging gerade zur Tür. Paul sah zu wie Anna ihre Freundin zur Tür begleitete. Ein paar Sekunden später kam sie zurück, Charlie mit gesenktem Blick hinterher. "Wasn das?" "Sie hat mich aufgeregt. Sie musste noch unbedingt gegen dich sticheln. Jetzt bringen ihr mal Demut bei. Er sah wie Anna in die Luft griff und mit zwei Fingern kraftvoll an ihrem Faden zog. Sofort lag Charlotte fast auf dem Boden und küsste Annas Füße. "Ich finde diese Serva hat zu viel an."

Charlotte stand schnell auf und zog sich bis auf die Unterwäsche aus. "Denkt die Serva etwa, sie dürfte Teile ihres Körpers vor ihren Imperatores verstecken?" Mit zitternden Fingern schnallte sie ihren BH auf und ließ schließlich ihren Slip auch auf den Boden gleiten. Charlotte war sehr dünn gebaut, hatte aber deshalb auch nur sehr kleine Brüste. Ihre Muschi sah noch ziemlich Jungfräulich und unbenutzt aus. "Hol uns zu erst mal etwas zu trinken. Dabei denken wir uns ein paar Sachen aus." Als Charlotte den Raum verlassen hatte, sagte Anna: "und was machen wir jetzt? Was macht man mit so einer Sklavin?" "Kein Plan. Ich denk mal das was man möchte."

"Und was möchtest du?" "Vor allem wieder mit dir Sex... ich hab ne Idee!" Paul grinste böse als er seine Hose öffnete und seinen Schwanz auspackte. Als Charlotte mit zwei Gläsern Eistee zurückkehrte, fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf. Schnell sah sie weg. "Sieh deinem Imperator in die Augen, Schlampe." Sie tat wie geheißen und sah Paul in seine Augen, welche nun Rot leuchteten. "Ähm Paul, Baby?" "Ja?" "Deine Augen leuchten."

"Ja ich weiß." Charlotte verspürte indes wahnsinnige Schmerzen: Pauls Blick zog wie ein Flächenbrand durch ihre Gedanken, las alles was sie wusste und sah ihre privatesten Geheimnisse. Ihr erstes mal mit einem Typen für den sie sich so schämte. Dass sie sich heimlich auf dem Schulklo befriedigte. Dass sie träumte mal mit einem Schwarzen Sex zu haben. Und das alles ohne Gefühle, ohne Emotion. Er sah sie an und sie fühlte sich klein und unbedeutend, hatte den Wunsch alles für den Imperator zu tun. Hatte sie ihn gerade... egal, Hauptsache er hört auf! "Mein Imperator. Bitte hört auf! Ich tue was ihr wollt!" Wortlos zeigte er auf seinen Schwanz. Sofort kroch Charlotte auf Knien zu ihm und nahm ihn in den Mund. Erst noch zögerlich, fing sie immer wilder an zu blasen. Paul drückte auf ihren Kopf und sie fast bis zur Schwanzwurzel herunter.

Charlotte hustete und würgte, eine Träne tropfte aus ihrem Augenwinkel. Als Pauls Schwanz komplett steif war und prall von seinem Schritt Abstand, drückte er Charlotte weg und warf sie auf den Boden. Pauls Augen glühten kurz und sie setzte sich auf ihre Unterschenkel und sah demütig auf den Boden. "Als Nächstes wirst du meine Imperatrix lecken bis ich sie ficken kann." Sie blickte Anna entgeistert an, diese aber kam auf sie zu und zog sich Hose und Slip gleichzeitig aus. Zögerlich drückte Charlotte ihren Kopf in Annas schritt. Diese fing leise an zu stöhnen. "Macht sie das auch ordentlich, mein Schatz?" Die frisch gebackene Herrscherin nickte nur und keuchte leise mit geschlossenen Augen weiter. Dann schubste sie Charlotte wieder zurück, wo sie sich wieder hinkniete. Ohne Umschweife setzte Anna sich auf Pauls langen Pfahl und beide stöhnten laut auf.

Er nahm Annas Hintern und dirigierte das Tempo durch seine Bewegungen. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen nicht hinzusehen, aber Charlotte konnte den Blick nicht von den beiden schwitzenden Leibern weghalten. Sie wusste gar nicht wie hemmungslos Anna war. Jahrelang waren sie Freunde gewesen, und niemals hätte sie so etwas gedacht. Bei ihrem Orgasmus schrie Anna so laut dass der Schrei von den Wänden widerhallte. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, sagte sie: "hmm das war toll." Dann rollte sie sich halb in Pauls Armen zusammen. Dann sah Paul wieder diese seltsamen Dinge: der Teppich hing jetzt zusammengerollt in der Luft, der Tisch hatte sich vom Boden gelöst und stand jetzt auf der Tischplatte.

Das Glas des Aquarium war gesplittert und das Wasser hing als Blase in der Luft, in welcher die Fische im Zickzack hinundherschwammen. Charlie lag bewusstlos auf dem Boden. "Anna, babe? Wir sollten das nächste mal vielleicht in einer Gummizelle Sex haben?" Die Imperatrix setzte sich auf und lachte ausgiebig über das Chaos. Sie konzentrierte sich und dirigierte mit den Händen die Gegenstände. Das Glas schmolz wieder zusammen, das Wasser schwappte hinein. Der Tisch stellte sich wieder ordentlich hin und der Teppich legte sich wieder normal hin. "Charlotte hat das wahrscheinlich nicht vertragen..." Pauls Augen glühten rot und er sah das Knäuel an Gedanken in Charlies Kopf. Er löste es schnell auf und sie setzte sich wieder hin. Das Mädchen musste sich kurz orientieren, dann wurde es sich seiner Situation bewusst und kniete sich demütig hin. "Serva? Du kannst gehen.

Wir brauchen dich nicht mehr." Charlotte nickte und ging. Dabei zog sie sich schnell an. "Ach ja, Serva? Dir ist es nicht erlaubt etwas hierüber zu erzählen. Gar nichts!" Du warst bei meinem Geburtstag und wir haben uns noch lange unterhalten." Bei diesen Worten leuchteten die Augen von Anna in einem strahlenden Rot. Die Befehle brannten sich wieder tief in ihre Gedanken ein. Charlotte verließ fluchtartig das Haus. Anna streckte sich auf Paul aus und lächelte ihn selig an. "Du bist toll. Weißt du das?" Paul streichelte ihre blonden Haare und ihr Gesicht.

Am nächsten morgen, nachdem die Gegenstände im Haus noch ein paar mal ihren Platz verlassen hatten, sagte Anna als sie frühstückten: "weißt du, wir sollten mal weggehen. Irgendwas essen oder so. Jetzt wo unsere Beziehung bekannt ist..." "klingt wundervoll. Italiener, meine Imperatrix?" Anna lächelte. "Auf jeden Fall. Aber erst gehen wir shoppen. Ich möchte Anziehsachen die einer Kaiserin entsprechen." "Nun mal langsam... wir haben kein Geld für so was. Und wenn wir es sie uns freiwillig aushändigen lassen wird es auffliegen!" "Nun mach mal halblang. Du wirst schon sehen wie wir das machen"

Als sie die Boutique betraten, wusste Anna sofort dass sie richtig waren. Die Kleider hier waren traumhaft. Die leicht verschrobene Boutiquebesitzerin kam ihnen entgegen. "Ach, so ein hübsches Mädchen! Bitte sagt ihr habt kein Budget... ich hab Ideen für dich..." die Frau hatte einen heftigen französischen Akzent. Anna zupfte wortlos in der Luft. Sofort wandte die Designerin den Blick von ihrem Gesicht ab. "Meisterin Goldschmidt. Ich und mein Mann haben viel von eurer Kunst gehört. Das Herrscherpaar benötigt Gewänder welche zu ihrem Stand passen." Die Frau verneigte sich und nahm Anna bei der Hand. "O Imperatore, ich werde ihnen ihre Dame wieder unversehrt zurückbringen."

"Damit rechne ich, Meisterin." Sagte Paul gebieterisch. Nachdem er eine schiere Ewigkeit gewartet hatte, kam Anna aus dem Raum stolziert. Wäre Paul nicht so verliebt gewesen wäre er vor Ehrfurcht erstarrt. Seine Freundin trug ein Beigefarbenes Kleid, welches fast wie dunkles Gold von innen glühte. Es war so schräg geschnitten, dass es an einer Seite bis zu ihren Knöcheln ging und rechts auf der Hälfte des Oberschenkels aufhörte. Allgemein war der Rock recht eng anliegend, und brachte Annas Formen herrlich zur Geltung. Ein dezentes rotes Blumenmuster ging von ihrer linken Hüfte aus im selben Winkel wie der Saum des Kleides über ihre Brust. Ihr Dekolleté war schön und nicht aufdringlich in Szene gesetzt.

Sie sah aus wie eine Kaiserin, welche in Gold zu ihrem Volk sprach. "Schatz... du..." Paul schnappte immer noch nach Luft. Das war nichts was er erwartet hätte. "Meisterin Goldschmidt. Sie verdienen einen Orden. Dieses Kleid ist meiner Frau mehr als Würdig." Neben seiner Göttin von einer Frau fühlte sich Paul in seinem Trenchcoat nun relativ schäbig. Die Meisterin überreichte mit einer Verbeugung Paul nun auch ein Weinrotes Hemd, welches genauso glühte wie Annas. In seinen Armen lagen jetzt auch ein ziemlich schwerer Schwarzer Mantel, und eine Stoffhose im selben schwarz. Angezogen ging der Mantel bis zu seinen Knien. Er fühlte sich wunderbar in den Kleidern.

"Meisterin, wir sind euch etwas schuldig." Paul dachte nicht nach, sondern handelte aus einem unbekannten Instinkt. Er fasste in seine Hosentasche und zog eine schwere Goldmünze hervor, auf welcher ein Pausbäckiges Gesicht mit der Unterschrift `Caesare Vespasiane` aufgeprägt war. "Hier. Reicht das?" Mit leuchtenden Augen nahm die Modeschöpferin die Münze und wendete sie in der Hand. "Das ist... viel Mehr wert als der ganze Laden hier!" "Also reicht es. Gut." Damit reichte er Anna den Arm, an welchen sie sich kuschelte, und sie gingen aus dem Laden heraus. "Wo hast du diese Münze hergehabt? Die sah irre wertvoll aus!" "Kein Plan... das war Instinkt."
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