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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Selbsterkenntnis
Autor dieser Geschichte: Selbsterkenntnis
Wir lernten uns kennen im Sommer, ich und diese tolle Frau, ich, ein „dummes Mädchen“ von gerade 20 und dieser beeindruckende Frau, eine „Dame“, 31, eine so umwerfend tolle Persönlichkeit wie ich sie nie zuvor erlebt hatte.
Verrückt, ein witziger Zufall , wie so oft, habe keine Lust das jetzt hier näher zu beschreiben.
Egal, Sie hast mich verführt, (oder offen: ich ließ mich verführen, gerne sogar), so schön, endlich mal eine Lust die sehr, sehr lange dauerte.
Aber egal, Marion ist so eine schöne und liebenswerte Frau, ich habe mich spontan in Sie verliebt, da konnte ich gar nichts gegen machen, besonders diese offene, ehrlich Art von Marion hat mich total eingefangen, unbeschreiblich.
Sie hat mich eingeladen, 2 Wochen Urlaub, auf Sardinien.
Nur noch irre, Marion hatte ein komplettes Haus gemietet, richtig groß, mit Pool, voll edel, aber eben auch total abseits von den üblichen Touristen-Quatsch, nur noch schön, einsam, herrlich.
Dennoch, Sie wollte von Anfang an dass ich mich in dieser FeWo nur noch total nackt zeige, echt verrückt oder?
Egal, es war einfach nur noch schön, sexy, erregend, … sich so völlig nackt bewegen zu dürfen und zu können, den ganzen Tag, ganz selbstverständlich, ganz normal eben, eine irre Erfahrung, komisch, aber irgendwie auch nur noch schön.
Endlich mal keine Hemmungen und Schamgefühle mehr, endlich mal sagen und denken zu dürfen: Ja, hier bin ich so wie ich bin, ohne falsche Gefühle, wirklich denken zu dürfen: Ja, ich will Deine Sklavin sein, Du bist meine Herrin, ich möchte Dir dienen.
Natürlich, die ersten 2 oder 3 Tage fühle ich mich schon noch etwas „komisch“, aber dann wurde es für mich etwas „normales“, absolut nichts „unangenehmes“, eine „komische“ Veränderung die ich bei mir selber realisiert habe.
Ich begann mich zu verändern, ich begann diese „Sklavin in mir“ einfach raus zu lassen, mochte es wenn ich spürte wie Marion mich betrachtete, ich genau merke dass es Ihr gefiel mich so vollkommen nackt zu sehen, demütig und gehorsam.
Ja, ich war sogar stolz darauf Ihr zu gefallen, Sie ist (nebenbei gesagt) immer noch der erste und einzige Mensch dem ich mich absolut und echt gerne nackt zeige, ist so.
Ist sogar irgendwie süß, (oder verrückt ?), aber jetzt, nach unserem Urlaub, in den Wintermonaten, da dreht Sie in ihrer tollen und großen Wohnung die Heizung hoch wenn ich die Wochenenden bei Ihr verbringe, weil ich natürlich auch die Wochenenden bei meiner Geliebten und verehrten Herrin nackt verbringe.
Ok, ich will zwar nicht angeben, aber ich denke schon ich habe einen sportlich-schlanken Body, ich habe einen knackige Po, schöne Beine, einen flachen Bauch und zwar eher kleine, aber dafür wenigstens stramme Titten.
Ich halte mich jedenfalls schon für ziemlich attraktiv, bin zufrieden mit mir, bin aber dennoch nicht eingebildet oder so was.
Ein herrliches Gefühl, all diese dummen Schamgefühle und falschen Verklemmtheiten sind weg, ich bin einfach nur nackt, demütig und gehorsam, liebe es wahrhaftig meiner Herrin zu dienen, darf endlich so sein wie ich bin, darf endlich dass leben wovon ich schon so lange fantasiere, Freundin, Geliebte und Sklavin einer nur noch tollen Herrin zu sein.
Ich freue mich, so einer liebenswertren Herrin dienen zu dürfen, liebe es alles zu tun um Ihr zu gefallen, darf endlich devot sein ohne mich dafür irgendwie schämen zu müssen.
Schwäche, Hörigkeit, .. oder sonst was „Schlimmes„ ?
NEIN, einfach nur die Erkenntnis „es funktioniert“, gleichberechtigte Partnerin und dennoch devote Sklavin zu sein.
Ist es tatsächlich meine Bestimmung Sklavin einer Herrin zu sein?
Ich habe keine Ahnung was in 1, 2, 5 oder gar 10 Jahren ist, aber zur Zeit wünsche ich mir, dass Sie mich bei sich wohnen lässt (Ihre Wohnung ist ja groß genug, so ein toller und edler Altbau, bestimmt 150 qm), ich möchte meine Herrin einfach täglich sehen.
Das ist mittlerweile mein tief empfundenes Verlangen, ein „ganz normales Leben“ zu führen und gleichzeitig Sklavin meiner Herrin zu sein, ohne Wenn und Aber, keine „Spielchen„ mehr, echt ganz oder gar nicht.
Ich bin „verloren“, ich weiß total und genau ich mache „dumme Sachen“, aber ich war noch nie so glücklich und zufrieden wie an der Seite von Marion, meine Geliebte, meine Freundin, meine verehrte Herrin.
Das hat nichts mit SM zu tun, meinen Herrin ist nie irgendwie „übertrieben“ zu mir, nein, aber Sie kann auch mal recht streng sein, aber ist es nicht so, eine Sklavin muss auch mal gezüchtigt werden?
Diese (Selbst-) Erkenntnis ist das schwerste: Ja, ich bin lesbisch, ich bin devot, ich liebe „so zu sein“, Sklavin meiner Herrin.
Es ist mein tief empfundenes Verlangen dass Marion mich als Geliebte, Freundin und Sklavin will und akzeptiert, für mich gibt es nichts schöneres.
In den Armen meiner Herrin, Ihre zärtlichen Hände, Ihre liebevollen Küsse, was gibt es schöneres als eine so tolle Herrin zu haben?
Logisch erklären kann ich es nicht, aber es ist mein echt und intensiv empfundenes Verlangen Marion zu dienen.
Für mich ist es ist einfach nur noch total und absolut schön eine so tolle und schöne Herrin zu haben.
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