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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Sommernacht
Autor dieser Geschichte: Jonas Mangold
Eine Sommernacht

Die Pizzeria
Wir hatten uns für heute Abend zum Pizza essen bei Da Michele verabredet. Donnerstags Abend ist es da nicht so voll, wir sollten also keine Tischprobleme bekommen, auch wenn wir zehn Leute waren.
Um halb neun gehen Sarah und ich die 500 Meter von unserer Wohnung die Hofstraße entlang zu der Kneipe. Wie immer ist die Straße, je näher wir der Altstadt kommen, kräftig belebt von Kneipen- und Kinogängern. Und auch viele japanische und an ihrer Körperfülle erkennbare Amerikaner sind darunter.
Adrian, lmka, ihre Schwester Berrit und ihr Freund waren schon da. Sie hatten zwei Tische zusammengeschoben. Ein paar Minuten später kommt Andrea, allerdings alleine. Seine Freundin musste eine Vertretung übernehmen. Schade, sie war eine Augenweide!
Als Martin und Alessa eingetroffen waren, bestellen wir alle unsere Pizzen. lm Da Michele gab es ein ausgezeichnetes Bier. Aber auch der Chianti war nicht schlecht. Bevor die Pizza auf den Tisch kam, waren die ersten Gläser schon nachgefüllt.
Die Unterhaltungen gehen kreuz und quer. Die Stimmung ist ausgelassen. Vorschläge für den weiteren Abend werden in die Runde geworfen. Kino und das Cube sind die Favoriten. Als wir kurz nach zehn die Kneipe verlassen, sind wir nicht einig: Adrian und lmka gehen nach Hause, Martin und Alessa ins Kino. Wir anderen gehen ins Cube.

Das Cube
Das Cube lag gerade um die Ecke. Es war nicht mein Favorit, ich war kein Tänzer. Sarah allerdings blüht in Erwartung der Tanzerei richtig auf. Wir bekommen, weil wir auch hier noch recht früh dran sind, einen passenden Tisch - mit Couch - für uns fünf.
Schnell waren Berit und ihr Freund auf der Tanzfläche. Da ich keine Anstalten mache, mit Sarah zu tanzen, übernimmt Andrea die Initiative. Sie toben ebenso, wie die beiden anderen auf der Tanzfläche herum. lnzwischen hat sich ein Freund von Andrea zu uns gesellt. Manolo ist Spanier. Er ist Student der Germanistik in seinem zweiten Auslandssemester. Ein toll aussehender Bursche.
Das Tanzen macht offenbar auch gewaltigen Durst. Sarah, Andrea und Manolo, der sich den beiden beim Tanzen angeschlossen hatte, haben schon mehrere Tonic und Gin-Tonic vernichtet. Ihre Tänze werden langsamer und die Tänzer rücken näher zusammen.
Berrit musste arbeiten am Freitag. Mit ihrem Freund verabschiedet sie sich gegen halb eins. Sarah geht völlig auf im Tanzen. Ihre Bewegungen, ihre züngelnden Arme, ihr in den Nacken geworfener Kopf, die fliegenden Haare lassen sie zu einem hocherotischen Mobile werden. Sie hat ihre Schnürsandalen längst ausgezogen. Das lenkt noch mehr Aufmerksamkeit auf ihre schlanken Beine, die unter ihrem kurzen Kleid herausragten. Dieses Kleid war vorne hoch geschlossen, es hatte einen weiten Rückenausschnitt mit einem bis über ihren Po reichenden Reißverschluss. Besonders, wenn sie sich nach hinten beugte, spannte das Kleid über ihren Brüsten und brachte sie wunderbar zur Geltung.
Weitere Drinks, zu denen Andrea und Manolo auch mich einluden, verschwinden in unseren Kehlen. lch beteilige mich nicht am Tanzen, die Drei genügten sich völlig. lch saß auf der Couch und begann mich zu langweilen und ich wurde müde. lch wollte auch nichts mehr trinken. Es ging inzwischen gegen zwei Uhr. Als die Drei eine Pause machen, sagte ich Sarah, dass ich gerne gehen würde. Sie war enttäuscht und fast etwas traurig.
,,Wenn du alleine nach Hause findest, kannst du ja noch bleiben. Lass dich nicht klauen."
Sie lacht erleichtert, nimmt mich für einen tiefen Kuss in den Arm.
,,Danke! lch pass auf."
lch verabschiede mich gerade von Andrea und Manolo, als Sarah ruft:
"Ach, ich habe keine Schlüssel."
‚Hmm‘, dachte ich.
,,Ich entriegle die Haustür und die Wohnungstür, da wird um diese Zeit keiner mehr rumprobieren. Wenn jemand wieder zu macht, musst du halt klingeln und hoffen, dass ich es höre." lch grinse sie an.
,,Danke, du bist ein Schatz."
lch gehe hinaus in die klare Luft und durch die warme Nacht zurück zu unserer Wohnung. Kurz Zähne putzen und ohne weitere Verzögerungen ins Schlafzimmer, Kopfkissen und Steppdecke aus der Kiste holen und schlafen.

Zurück zum Cube
Die Musik hatte sich an die fortgeschrittene Zeit angepasst. Weniger Rock`n Roll, viel mehr Blues. Unsere Tänze werden enger. Manolo hält sich erstaunlicherweise stark zurück. An meiner Zurückweisung konnte es nicht liegen. Mit Andrea ist es anders. Bei den langsamen, fast stehenden Tänzen wandern seine Hände munter über meinen Rücken und bevorzugen schließlich eindeutig meinen Po. lch lasse mich gerne an ihn drücken. Schön deutlich fühle ich seinen harten Schwanz an meinem Unterleib. lm Takt der Musik lasse ich in engem Kontakt mein Becken kreisen, was ihn hin und wieder zu einem lüsternen Stöhnen veranlasst. Beide machen wir aus unserer Erregung keinen Hehl und unser Verweilen auf der Tanzfläche hat nur noch entfernt mit Tanz im traditionellen Sinn zu tun.
Die Musik verstummt. Eine Ansage:
,,Leider zwingt uns das Ordnungsamt in einer viertel Stunde zu schließen. Solltet ihr noch eine Rechnung offen haben, jetzt ist Zeit, das in Ordnung zu bringen."
Manolo erhebt sich aus seiner bequemen Couch und kam auf uns zu. Er flüstert Andrea ins Ohr. Ich verstand nichts. Andrea lässt mich langsam entgleiten und geht zur Theke. Manolo übernimmt sofort seinen Platz. Seine Arme um meine Schultern und meinen Rücken, seine Hände auf meinem Po und meinem Rückenausschnitt. Eine Hand spüre ich auf meinem Rücken an Stellen, die eigentlich von meinem Kleid bedeckt sind. lch war scharf, ich mochte beide und es war mir völlig egal, wer mich nun gerade drückte. Auch ich umfasse ihn. Beide Hände liegen auf seinen Arschbacken und drücken seinen Unterleib an mich. Nun fühle ich seinen Schwanz ebenso an meinem Bauch, wie zuvor den seines Freundes.
Manolo legt endlich seine Zurückhaltung ab. lm Rhythmus der Musik reibt er seinen Schwanz an mir. Seine Hände erobern meinen Körper. Sie kneten meine Arschbacken, sie fahren meiner Arschspalte entlang, sie streichen über meine Flanken und berühren meiner Brüste. lch fühle seinen Mund auf meiner Stirn, auf meinen Wangen, auf meinem Mund. Eng aneinandergedrückt, dem Rhythmus der Musik folgend, versinken wir in einem ekstatischen Kuss, aus dem uns Andrea zurückholt, als er uns beide umarmt und wir wahrnehmen, dass die Musik verstummt war. Andrea hatte die Zeche bezahlt. Es ist Zeit zu gehen.
Wir verlassen das Cube. Draußen ist es noch immer angenehm warm. Auf dem Weg zu Andreas Auto nehmen mich die beiden in die Mitte. Ihre Arme liegen um meine Schultern, ihre Hände auf meinen Brüsten. Viel zu schnell sind wir am Auto. Wir lösen uns voneinander. Fragend sehen wir uns an. Unsicherheit, Zögern. Schließlich breche ich das Schweigen:
"Gehen wir zu uns, nicht weit, ungefähr 500 Meter von hier in der Hofstraße.
Erstaunte, hoch erfreute Blicke.
,,Wir fahren trotzdem mit dem Auto, sonst muss ich wieder zurücklaufen."
Andrea öffnet die Türen seines betagten Käfers. Die Rückbank war voll mit einer großen Tasche und sonstigem Kram.
"Das kurze Stück schaffen wir zusammen auf dem Vordersitz", lacht Manolo mich an.
Er setzt sich auf den Beifahrersitz, ich zwänge mich hinein und sitze schließlich diagonal auf seinen Schenkeln. Und nicht nur auf denen. Noch bevor wir richtig abgefahren sind, beginnt seine rechte Hand meine Beine zu erkunden. Sanft streichelnd verlässt sie mein rechtes Knie, bewegt sich im Pilgerschritt an der Innenseite meiner Schenkel unter mein Kleid. Wir fahren langsam die Hofstraße entlang. Die Hand ist an meinem Höschen angelangt. lch wusste, ich war nass. lch atme schneller. Ein Finger gleitet über dem dünnen Stoff über meiner Spalte, als ich sehe, dass wir gerade an unserer Haustür vorbeifuhren.
"Halt!"
Manolo zuckt zusammen, seine Hand schreckt zurück.
"Wir sind da. Du musst wieder zurück bis zu der Alutür."
lch drehe meinen Kopf und küsse Manolo. Heftig umfassen mich seine Arme, als das Auto hält und Andrea aussteigt. Wir lösen uns voneinander und steigen auch aus. Der Käfer steht halb auf der Straße und auf den Gleisen der Straßenbahn.

Die Wohnung
lch gehe zur Haustür und wie vereinbart, das Schloss ist offen. lch gehe voraus, die Treppe hinauf. Auch die Wohnungstür ist offen. Meine beiden Begleiter stehen mucksmäuschenstill. Leise trete ich ein. lch ziehe meine Schuhe aus und gehe zum Schlafzimmer, die Tür ist halb offen. Mario liegt tief schlafend langgestreckt auf dem Rücken und atmet in ruhigen Zügen. Leise gehe ich zurück. lch winke den beiden und sie folgen mir auf leisen Sohlen durch das Schlafzimmer und das Badezimmer in unser Wohnzimmer. Manolo eng hinter mir. Noch bevor wir richtig im Zimmer sind, dreht er mich um, schlingt seine Arme um mich und beginnt mich zu küssen. lch wusste, dass Andrea nun etwas ratlos war. lch löse mich und gehe rückwärts weiter, bis sich der Tisch meinem Po in den Weg stellt. Manolo ist schon wieder da, küsst mich und geht, während sein Mund über meinen Hals, meine verhüllten Brüste und meinen Bauch nach unten gleitet, vor mir auf die Knie. Mit beiden Händen schiebt er mein Kleid hoch und greift zum Bund meines Höschens. Nun greift auch Andrea ein und öffnet den Reißverschluss meines Kleides. lch war scharf, ich trete einen kleinen Schritt nach vorn, damit ich mein Höschen ungehindert loswerden konnte. lch lasse meine Arme aus dem Kleid gleiten, es fällt auf den Boden. Nur im BH stand ich vor den beiden und sehnte mich nach dem, was hoffentlich noch kommen würde. Andrea neben mir stehend, Manolo vor mir kniend.
"Setzt dich auf den Tisch."
Manolo greift durch meine Beine hindurch und legt sie auf seine Oberarme, seine Hände umfassen meine Pobacken und sein Mund küsst sich meine Oberschenkel entlanghoch zu meinem Pussy. Mit geschlossenen Augen erwartete ich seine Zunge. lch erzittere, als ich seinen Mund auf meinen Schamlippen spüre. lch erbebe, als seine Zunge meine Spalte entlang gleitet und ich stöhne auf, als sie meine Lippen öffnet und meinen Kitzler leckt. lch sinke zurück auf meine Ellenbogen und gebe mich seinem Zungenspiel hin.
Andrea hatte fasziniert zugeschaut. Nun war er wieder erwacht. Er neigt sich über mich, sein Mund streicht von meiner Stirn, über meine Wangen zu meinem Mund. lch drehe mich zur Seite, nur noch auf einen Arm gestützt, lege den anderen um seinen Hals und zieh in fest zu mir. Meine Gedanken springen wild hin und her zwischen der Zunge zwischen meinen Beinen und der Zunge auf meinen Lippen und in meinem Mund.
Andrea löst den Kuss, fasst hinter mich und öffnet meinen BH. lch lasse mich ganz auf den Rücken sinken, ziehe die Träger über die Arme und werfe ihn von mir. Andrea schaut mich liebevoll an, während er meine Brüste knetet. Er steht seitlich neben mir, sein Schwanz auf meiner Augenhöhe steif in seiner Hose abgebildet.
Die Zunge an meinem Kitzler, ab und zu in mein Loch eintauchend, nimmt mich fast vollständig gefangen. Trotzdem geht meine Hand zu seiner Hose und drückt auf seinen Schwanz. lch sehe in seine die Augen und wir denken wohl das Gleiche, denn er zieht schnell sein Hemd aus, öffnet Gürtel und Reißverschluss seiner Hose und zieht sie zusammen mit der Unterhose entschlossen aus. Sein dicker Schwanz schwebt 20 Zentimeter vor meinen Augen... und vor meinem Mund. lch umklammere ihn an der Wurzel und hole ihn zusammen mit seinem Träger zu mir heran. Meine Lippen küssen seine Eichel, meine Zunge leckt ihn. lch öffne meine Lippen, sein Schwanz gleitet in meinen Mund.
Andrea seufzt und stöhnt. Leicht saugend und die Lippen fest um ihn schließend wichse ich ihn mit langsamen Bewegungen, während er im gleichen Rhythmus meinen Mund fickt. Seine Hände kneten meine Brüste und streicheln meine Nippel. Manolo fickt mich inzwischen mit zwei Fingern und seine Zunge bearbeitet mit Hingabe meinen Kitzler. lch fühle in nicht mehr allzu weiter Ferne einen Orgasmus nähern. lch räkle mich auf dem Tisch. Meine Hand an Andreas Schwanz wird hektischer. lch lasse in bis kurz vor dem Würgereiz in meinen Mund eindringen. lch beginne heftig zu atmen. Da spüre ich, wie Andreas Hände erstarren, sein Schwanz scheint noch härter zu werden. Er wirft seine Kopf in den Nacken, stöhnt laut... und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund. Sekunden später spritzt sein Sperma auf meinen Bauch und meine Brüste.
lch nehme gar nicht mehr richtig wahr, wie er mit einem Handtuch, das er aus dem Bad geholt hatte, seine Spuren von mir wischt. Manolos Liebkosungen schleudern mich auf einen atemberaubenden Höhepunkt. Mein Unterleib krampft, meine Beine zappeln, ich werfe meinen Kopf hin und her, stöhne und hyperventiliere. Himmlische Gefühle, die ihre Quelle zwischen meinen Beinen haben, durchfluten meinen Körper.
Manolo lässt von mir ab und steht auf. Sein Gesicht glänzt von meinem reichlich geflossenen Saft. Er gibt mir seine Hand, und ich richte mich auf, nun auf dem Tisch sitzend. Andrea sitzt zurückgelehnt auf der Couch. lch sehe seinen Schwanz halbsteif auf einem Oberschenkel ruhen. lch rutsche vom Tisch und lümmle mich neben ihn. Wir schauen uns an. Unsere Augen streichen über den nackten Körper des anderen. Dann blicken wir gleichzeitig zu Manolo, der in voller Kleidung noch immer vor dem Tisch steht. Beide lachen wir.
"Dein Auftreten ist unpassend. Ist es dir nicht eventuell zu warm?"
Er lacht.
"Ja, etwas frische Luft wäre schön."
Er zieht sein T-Shirt über den Kopf und bevor er sich neben mir auf die Couch setzt, lässt er seine Hose fallen. Sein Schwanz errichtete ein großes Zelt mit seinen Boxershorts. Mit dem Ausruf "weg damit" fasse ich den Bund der Hose und er übernimmt den Rest. Sein Schwanz steht groß und steil vor seinem Bauch. Ein geiler Anblick. lch ergreife ihn mit meiner rechten Hand und wichse ihn ganz langsam. Manolo legt einen Arm um meine Schultern, zieht mich an sich. Unsere Lippen treffen sich zu einem stürmischen Kuss. Er zieht mich weiter an sich. lch lasse den schönen Schwanz los, drehe mich zu ihm, steige mit einem Bein über seine Beine und knie nun über seinem Schoß, der Schwanz vor meinem Bauch. lch richte mich auf, packe seinen Schwanz und führe ihn unter mein Loch. Mit gespanntem Blick fixiert er mich. lch erwidere seinen Blick, mein Bauch vibriert und langsam senke ich mich ab. lch spüre ihn. Etwas weiter, seine Eichel flutscht zwischen meine Lippen. Kein Widerstand. lch lasse mich fallen und er dringt bis zum Anschlag in mich ein.
Meine Hände liegen auf seiner Brust. lch hebe mein Becken, sein Schwanz gleitet durch meine Fotze. lch komme gar nicht dazu, meinen eigenen Rhythmus aufzunehmen, denn als ich ihn wieder aus mir gleiten lasse, stößt er sofort nach. Dass er mich kurz zuvor zum Orgasmus geleckt hat, dass ich dabei Andrea zum Spritzen gelutscht und dieser sich auf meine Brüste ergossen hatte, hat ihn so scharf gemacht, dass er seinen Schwanz in atemberaubender Geschwindigkeit in mich hinein jagt. Seine Hände packen meine Arschbacken und kneten kurz darauf meine Brüste.
Während Andrea neben uns seinen inzwischen wieder aufrechten Schwanz streichelt, atmet Manolo immer heftiger. Er beginnt zu stöhnen, seine Hände verkrampfen sich an meinem Po. Tief in mir fühle ich seinen Schwanz spritzen, während sein Stöhnen kurzzeitig zu einem ekstatischen Klagen anschwillt.
lch bleibe noch etwas auf ihm sitzen und spüre, wie er weich wird in mir und langsam aus mir gleitet. lch bin "angefickt". lch stehe auf und wische mit dem Handtuch, das schon Andreas Sperma von mir gewischt hatte, das Sperma von Manolo ab, das aus meinem Loch rinnt. Er ist auch aufgestanden, und ich höre ihn am Waschbecken. Das Wischen zwischen meinen Beinen macht mir schöne Gefühle. lch schaue auf den Schwanz von Andrea. Er versteht sofort, kommt zu mir, umarmt mich. Wir küssen uns. lch führe seinen Schwanz zwischen meine Beine. lch gehe zurück, lehne mich an den Türrahmen zur Küche, wölbe mein Becken vor und schiebe den Schwanz in mich. Er beginnt mich zu stoßen. Mit meinen Händen auf seinen Arschbacken hole ich Andrea ganz nah zu mir. Er massiert meine Brüste. Mein Unterleib glüht aber er will nicht brennen.
lch löse mich von ihm, nehme seine Hand und lege mich mit weit gespreizten Schenkeln auf den Teppich. Er kommt zu mir. Seine Hände stützen sich auf dem Boden. Sein Becken nähert sich und sein Schwanz flutscht sofort in mich. Unserer Leiber stoßen klatschend aufeinander, während er mich mit langen Hüben vögelt. lch umfasse seinen Hals und hole ihn zu mir zu einem langen Kuss. Nach einer Weile gleitet sein Oberkörper seitlich neben mich, er legt sein linkes Bein über mein rechtes und ich spüre seine Hand nach meinem Kitzler tasten. lch lege meine Finger auf seine und leite sie an die Stelle meiner Begierde. Er reibt mich mit sanftem Druck, während sein Schwanz stürmisch durch meine Röhre gleitet. Andreas Atem beschleunigt sich.
Über uns auf der Couch spielt Manolos Hand mit seinem halbsteifen Schwanz. Unsere Augen treffen sich kurz aber ich will jetzt keine Ablenkung. Meine Hand verstärkt den Druck seiner Finger auf meinem Kitzler. Oh je, meine Fotze konvulsiert, mein Bauch flattert, stoßweise entweicht heftiges Stöhnen meinem Mund. Wellen der Wollust durchfluten meinen Körper. Mein Orgasmus treibt Andrea an. Er rammt seinen steinharten Schwanz in mich und kurz darauf entlässt er seine heiße Ladung in mich.
Verschwitzt und entspannt liegt er auf mir. Er streicht meine Haare aus meinem Gesicht und küsst mich zart. Sein Schwanz erschlafft und rutscht langsam aus mir. Er steht auf, reicht mir die Hand und hilft mir auf. Tatsächlich habe ich etwas wackelige Beine. lch nehme das schon zweimal aktive Handtuch, trockne mich zwischen den Beinen und wische auch so gut es geht einen Fleck vom Teppich.
Die Beiden suchen ihre Kleider zusammen und ziehen sich an. Zumindest bei Manolo geschieht dies mit einem bedauernden Gesichtsausdruck, wobei seine Blicke über meinen Körper schweifen.
Es ist halb sechs Uhr. Längst ist es hell draußen. lch sitze nackt auf der Couch, während die Beiden ihre Schuhe anziehen. Kurz vor sechs kommt die erste Straßenbahn, da muss das Auto weg sein. lch stehe auf. Wir umarmen uns dritt. Küsse, streicheln, aneinander drücken. Lachen.
"Gute Nacht!"
"Guten Morgen!"
Sie gegen zur Tür. Hinaus, die Treppen hinunter. lch gehe zurück, gleich weiter ins Schlafzimmer. Der VW startet, fährt weg. lch bin befriedigt, satt und müde. lch gehe zum Bett auf meine Seite und lege mich wie ich bin zum Schlafen.

Früher Morgen
lch wache auf, als die Straßenbahn an unserem Haus vorbeirumpelt. Außerdem muss ich pinkeln. Ein Blick auf die Uhr, es ist gerade sechs vorbei. Mein Blick fällt auf Sarah. Sie liegt auf dem Bauch, nackt, die Zudecke an ihren Füßen. Ein herrlicher Hintern! lhre langen Haare fließen über das Kopfkissen.
lch gehe auf den Gang. Die Tür zum Wohnzimmer ist offen. Es brennt eine Lampe. Sie hat vergessen, das Licht auszumachen. Mein Blick fällt zunächst auf ein Handtuch vor der Küchentür. Was macht das hier? Vor der Couch unter dem Tisch liegt ein Höschen und Sarahs Kleid und Richtung Fenster sehe ich den BH.
lch habe eine Idee, was der Grund für diese abenteuerliche Verteilung von Sarahs Kleidern gewesen sein könnte. Ein Lächeln zieht über mein Gesicht. lch gehe zurück in mein Bett und freue mich auf die Geschichte, die Sarah mir später erzählen wird.
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