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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Stranderlebnis
Autor dieser Geschichte: kappoda
Es war so richtig, schönes Badewetter. Die Sonne schien schon seit Tagen vom wolkenlosen Himmel und die Temperaturen waren entsprechend.
Die Hitze war fast unerträglich und so hatte ich mich, auf dem Weg zum Strand gemacht.
Es war Vormittag und ich hoffte noch ein schönes Plätzchen finden zu können.
Der Weg war nicht weit. Nur wenige Minuten hatte ich zu laufen.
Ein leichter Wind hob ab und zu meinen dünne Sommerrock etwas an und strich mir liebkosend zwischen die Schenkeln hindurch. Jedes Mal genossen einige Passanten das Geschehen. Wie weit hoch mein Rock flatterte und wieviel zu sehen war, konnte ich nicht genau feststellen, aber sicher gab es schon einiges zu gucken. Ich liebte dieses Gefühl und diese Situationen und genoss es, wenn man mir hinterher sah oder versuchte mir in den Ausschnitt oder unter den Rock zu sehen.
Es erregte mich, meine Brüste und meine Hüften schwingen zu lassen um die Männer anzumachen. Deshalb kleidete ich mich, besonders in dieser Jahreszeit, sehr locker und luftig und war oft nur sehr notdürftig bedeckt. Ich liebte den Sommer. Diese Jahreszeit gab mir immer wieder ausgiebige Gelegenheit meinen wohlgeformten Körper zu zeigen.
So schritt ich also voller Erwartungen zum Strand. Dort angekommen hatte ich nur noch wenige Meter bis ich zum FKK-Bereich kam der auch heute wieder mein Ziel war.
Es waren trotz der Vormittagstunden schon einige Leute am Strand und ich musste eine Weile suchen, bis ich einen schönen Liegeplatz fand.
Eine kleine Mulde am oberen Rand des Sandstrandes, links und rechts von einigen Strandgräsern umsäumt, wählte ich aus und breitet meine Decke aus.
Da ich im Sommer im Grunde nur Unterwäsche trug, wenn ich meine Tage hatte und diese zum Glück seit vorgestern vorüber waren, musste ich heute also nur aus meinem Top und dem knappen Sommerrock schlüpfen um meinen splitternackten Körper sofort von der Sonne verwöhnen lassen zu können.
Ich legte mich rücklings auf meine Decke und genoss die warmen Sonnenstrahlen und den leichten, lauwarmen Wind der über meine Haut strich. Es war herrlich und erregend zugleich.
Ich lag erst wenige Minuten so, als zwei mit Badehosen bekleidete junge Männer langsam an mir vorbeigingen und mich dabei unverhohlen beobachteten.
Wenn die wüssten, wie ich das erst genoss! Wie ich es genoss, wie sie mich mit ihren Blicken verschlangen! Ich verspürte dieses herrliche Kribbeln im Bauch und die langsam sich verstärkende Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln.
Ich tat so, als ob ich sie gar nicht bemerken würde und rekelte mich genau in dem Augenblick in dem sie mir vermutlich zwischen meine Beine schauen konnten. Dadurch öffneten sich meine Schenkel etwas und ich gewährte ihnen einen tiefen Einblick in meine feuchte Muschi.
Durch meine Augenlider hindurch konnte ich bemerken, dass sie den Anblick genossen – genauso wie mich es erfreute mich ihnen zu zeigen. Die Beulen in ihren knappen Badehosen sprachen jedenfalls Bände!
„Der Tag fängt gut an!“ dachte ich und rekelte mich erneut.
Sie schauten noch einmal in meine Richtung bevor sie verschwanden.
Nach einiger Zeit hatten sich zwei Männer nicht weit von mir entfernt niedergelassen. Sie waren beide vielleicht Mitte 30 und sahen wirklich recht passabel aus. Da sie genau in der Richtung zwischen mir und dem Wasser lagen, konnte ich sie, wenn ich meinen Kopf ein wenig anhob und meinen Blick zwischen meinen Brüsten hindurch in ihre Richtung fallen ließ, gut beobachten. So hatten sie natürlich auch einen guten Blick auf mich. Und sie schienen vor Allem dieses auch bei ihrer Platzwahl bedacht zu haben.
Jedenfalls lagen sie bäuchlings auf ihren Decken und schauten zu mir herüber. Immer, wenn ich meinen Kopf anhob um zu sehen was sie machten, dann blickten sie schnell zur Seite und taten ganz uninteressiert.
Ich wollte sie genauer beobachten und so schob ich einen kleinen Sandberg unter meinem Kopf zusammen. Gerade so viel, dass ich sie noch sehen konnte ohne meinen Kopf jedes Mal anheben zu müssen.
Ich lag dort mit fast geschlossenen Augen und beobachtete sie durch meine Wimpern hindurch.
Sie hatten sich etwas auf die Seite gedreht und starrten fortwährend zu mir und schienen sich gut zu vergnügen. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass sich beide an dem Anblick den ich ihnen bot mächtig aufgeilten und konnte feststellen, dass sie mittlerweile bereits begonnen hatten sich mit ihren Händen zu verwöhnen.
Das machte mich natürlich noch heißer als ich es längst war. Lustvoll wand ich mich immer wieder hin und her und spürte die Feuchtigkeit aus mir herausrinnen. Wie von selbst glitt meine Hand immer öfter mal zwischen meine Schenkel um das unbändige Kribbeln irgendwie in den Griff zu bekommen. Aber es wurde dadurch natürlich nur noch schlimmer.
Dies alles verfehlte selbstverständlich seine Wirkung nicht und ließ die beiden zusehends geiler werden. Ich konnte beobachten, dass sie inzwischen schon sehr intensiv mit ihren Händen arbeiteten. Gelegentlich konnte ich jetzt auch schon mal ein steifes Glied sehen, das gefühlvoll bearbeitet wurde.
„Mein Gott, ist das geil!“ stöhnte ich lustvoll auf. Ich legte alle Hemmungen bei Seite und begann langsam meine schleimigen Schamlippen und meinen nassen Kitzler zu streicheln.
Die beiden starrten förmlich zu mir rüber als sie sahen, dass ich begonnen hatte mich zu streicheln.
Ich genoss die Situation und kam immer mehr in Fahrt. Je mehr ich mich verwöhnte umso hemmungsloser wurde ich.
„Ich werde euch was vorwichsen!“ entschied ich. Ich winkelte meine Beine leicht an, spreizte sie etwas und ließ meine Finger immer heftiger zwischen die nassen Blütenblätter meiner Pussy gleiten.
Ich hob meinen Kopf leicht an um zu ihnen herüber zu sehen.
„Ja, sie sind noch da!“ beglückt stöhnte ich auf. Auch, wenn sie sofort woanders hin schauten und so taten als ob es sie nichts anginge was ich dort so trieb, ihre erigierten Glieder sprachen für sich. Und ganz so schlagartig konnten sie auch nicht mit ihren Wichsbewegungen aufhören, so dass ich sofort im Bilde war.
Ich trieb es so eine ganze Weile und war schon dicht vor dem Abflug. Erneut hob ich meinen Kopf um zu ihnen herüber zu sehen. Mittlerweile knieten die beiden und schauten mit aufrechtem Oberkörper zu mir, währenddessen sie wild an ihren Schwänzen rieben. Dieses Mal schauten sie nicht mehr weg, sondern sahen mit gierigen Blicken unverwandt zu mir und wichsten auch trotz meines Blicks weiter. Ganz spontan zog ich meine Finger aus meiner Muschi und steckte sie genüsslich in den Mund und leckte sie ab. Ich war überzeugt, dass das sie noch weiter anmachen würde. Und mich sowieso!
Ich hatte mich wieder zurückgelegt und setzte mein Fingerspiel fort ohne weiter auf das Geschehen um mich herum zu achten. Es war mir in diesem Augenblick völlig gleich, wer, was oder wie viele mich beobachten würden. Ich war total notgeil und wollte nur zum Schluss kommen.
Ein Schatten fiel plötzlich über mein Gesicht. Überrascht unterbrach ich meine Beschäftigung und schaute hoch. Die beiden Männer waren zu mir gekommen und standen mit riesigen steifen Schwänzen dicht neben mir und wichsten.
Das gefiel mir ungemein. Die beiden würde ich jetzt so anmachen, dass ihnen Hören und Sehen vergehen würde.
„Komm!“ winkte ich den der mir am nächsten stand zu. „Komm her!“ wiederholte ich. Zögernd kam er näher. „Komm näher!“ ermunterte ich ihn noch näher zu kommen. Er war jetzt endlich so dicht neben mir, dass ich seinen Schwanz erwischen konnte. Ich griff zu und zog leicht an ihm. Sofort ging er vor mir in die Knie, so dass das Prachtstück genau vor meinem Gesicht schwang. Ich drehte mich etwas zur Seite, streckte meine Zunge vor und ließ sie langsam über seine spermagetränkte Eichel gleiten. Er stöhnt hörbar auf und drängte sich mir entgegen. So war es nicht mehr schwierig seinen knallharten Speer voll zwischen meine Lippen zu bekommen.
Ich war total erregt. Was wollte ich mehr! Ich hatte einen geilen Schwanz den ich saugen konnte, meine Finger in meiner nassen Pussy und hatte dann auch noch einen Zuschauer der wie wild wichste. Ich war total high. Ich verwöhnte das Prachtstück nach allen Regeln der Kunst. Ich leckte ihn mit meiner Zunge die volle Länge auf und ab, schob ihn mir so tief wie eben möglich in den Mund, saugte an seiner Eichel und an seinen Eiern und genoss den Geschmack seiner Vorfreudetropfen. Die Vorfreudetropfen wurden allerdings langsam zu einem Vorfreudeschwall und es konnte nicht mehr lange dauern und ich würde den Segen ernten können.
Ich hatte gerade überlegt, wie lange ich wohl noch auf die Flut würde warten müssen, als ich plötzlich spürte, dass sich sein Kumpel zwischen meinen Beinen niederließ und ohne lange zu zögern sein Glied in meine feuchte Pflaume schob. Im ersten Augenblick war ich etwas überrascht aber bereits Sekundenbruchteile später drängte ich ihm wild entgegen und genoss seine heftigen Stöße. Ich vergaß fast den Schwanz seines Freundes weiter zu blasen. Aber es wäre auch kaum erforderlich gewesen. Ich wollte ihn geraden wieder in meinen Mund schieben, als eine gewaltige Eruption erfolgte und er mir seinen heißen, weißen Nektar über das Gesicht spritzte. Stöhnend stieß er seinen Hammer vor und zurück und ergoss sich ein weiteres Mal, aber dieses Mal zum Glück voll in meinen Mund. Ich genoss den Geschmack und schluckte genüsslich den ganzen Segen herunter.
Sein Kumpel war inzwischen auch nicht faul gewesen. Er hatte mich total verrückt gemacht mit seinen tiefen und heftigen Stößen. Ich ließ mit vor Lust geöffnetem Mund den Schwanz herausgleiten und warf meinen Kopf lustvoll nach hinten.
Ich spürte es kommen! Im gleichen Moment in dem es durch meinen Körper raste, spürte ich den heißen Strahl seines Schusses und dann das herrliche Gefühl des sich in mir ausbreitenden Samens. Zusammen kamen wir in wilden Zuckungen und unter lautem Stöhnen.
Erschöpft und befriedigt sank ich zurück!
Bald verschwanden die beiden wieder. Auch ich hatte meinen Spaß gehabt und konnten befriedigt nach Hause gehen.
Ich denke, ich werde sicher noch öfter dorthin gehen...

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