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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Tagebuch der Autorin
Autor dieser Geschichte: Fabienne K. Meine
Prolog
» In einer kleinen Schreinerei absolviere ich zur Zeit meine Ausbildung zur Schreinerin. Obwohl mich diese oft sehr grobe Arbeit körperlich manchmal etwas überfordert, bereitet mir das Handwerken sehr viel Freude.
Selten gehe ich unter Menschen, verbringe meine Abende oft alleine und bin das Gegenteil einer Tussi. Meistens kleide ich mich äußerst bieder, immer in dezenten Farben und das Wichtigeste: Niemals auffallend.
Hohe Schuhe in der Öffentlichkeit? Davon träume ich oft. Gerne möchte ich mich zeigen, würde mich dazu aber niemals getrauen.
Konversationen gehe ich so gut es geht aus dem Weg, weil ich mich bei Gesprächen meistens sehr unwohl fühle.
Meine Schüchternheit lässt mich oft nicht meine Meinung sagen, obwohl das in meinem Beruf von Zeit zu Zeit nützlich wäre. Wenn ich bei Meinungsverschiedenheiten meine Meinung vertreten sollte, stecke ich zurück und kann niemals laut werden.
Über kleine Details kann ich stundenlang nachdenken. Ich benehme mich oft sehr unbeholfen, habe nur ein geringes Selbstwertgefühl und bin schüchtern, wie man nur schüchtern sein kann.
Mein Freundeskreis ist sehr klein. Meine engsten Freundinnen kann ich an einer Hand abzählen und auch in Gegenwart dieser fühle ich mich nicht wirklich wohl. Selbst Gespräche mit meinen besten Freundinnen sind für mich anstrengend.
Männer? Es hat sich noch keiner für mich interessiert. Punkt.
Sehr oft nerven mich diese Eigenschaften. Das Schlimmste daran ist, dass ich mir diesen bewusst bin, aber keinen Weg finde, um sie zu bekämpfen oder loszuwerden.
Innerlich könnte ich oftmals schreien oder wie der Teufel fluchen. Wenn ich alleine bin, sind Wutausbrüche keine Seltenheit. Aber eben nur, wenn ich alleine bin. «

Sonntag, 1. Juli 2012
» Liebes Tagebuch. Eine anstrengende Tagesreise mit vielen Autokilometern habe ich hinter mir. Die Fahrt ging nach Berlin an eine Fachmesse. Mit meinem Berufskollegen, welcher mein Vorgesetzter ist, hatte ich eine äußerst nette und amüsante Autofahrt.
Bis dato konnte ich mich nur sehr sporadisch und auf normalem Niveau mit Walter unterhalten. Wenn überhaupt. Ein normaler Typ. Anfang Dreißig, gut gebaut, sportlich, aber normal.
Walter. Was für ein altertümlicher Name.
Bereits vor der Abfahrt nach Berlin hatte ich mir über eine Stunde lang darüber Gedanken gemacht, was ich anziehen sollte. Typisch. Total mühsam. Du weißt, dass ich mich stets unauffällig, seriös und zurückhaltend kleide. Ich möchte nicht auffallen und schon gar nicht unangenehme Männerblicke auf mich ziehen. Du weißt, dass ich das hasse.
Trotzdem konnte ich mich dann dazu überwinden, einen knielangen Rock anzuziehen. Natürlich war es mir nicht wirklich wohl darin. Das heiße Sommerwetter bestätigte dann später wenigstens meine Wahl.
Walter machte während der Autofahrt genau das, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ich merkte ständig, wie sich seine Blicke immer wieder auf meine mit dünnen Nylons bedeckten Beine verirrten. Irgendwie fühlte ich mich geschmeichelt. Gleichzeitig nervte es mich fürchterlich. Was dachte Walter von mir?
Durch die interessanten und tiefgründigen Gespräche verwandelten sich seine Blicke aber immer mehr zu sympathischen Gesten und, liebes Tagebuch, Walter schaffte es, mich nur durch diese Blicke richtig scharf zu machen.
Etwas schoss mir durch den Kopf. Ein Sekundenbruchteil lang habe ich mir gewünscht, heute mit Walter meine noch immer andauernde Jungfräulichkeit zu verlieren. Aber einen weiteren Augenblick später dachte ich mir: »Scheiße, warum nur habe ich den dämlichen Rock angezogen und wieso habe ich solche unanständigen Gedanken?«
Nachdem wir in Berlin angekommen waren und im gemütlichen, etwas abgelegenen Hotel eingecheckt hatten, genossen wir zusammen ein sehr leckeres Abendessen.
Dieses war eigentlich viel zu romantisch für einen Geschäftsausflug. Interessanterweise konnte ich mich mit Walter plötzlich sehr ungezwungen unterhalten. Du weißt, dass ich sonst sehr zurückhaltend und schüchtern bin und jeder Konversation möglichst aus dem Weg gehe. Nicht Heute.
Ein "Sex on the Beach" an der Hotelbar, welchen wir gemeinsam (mit nur einem Strohhalm) geschlürft hatten, rundete den sehr schönen Abend perfekt ab. Ich habe keine Ahnung, warum ich mich überhaupt zu diesem Drink überreden ließ. Du weißt, dass ich keinen Alkohol trinke. Geschmeckt hat mir der “Sex on the Beach” trotzdem.
Für mich wäre der Abend zu diesem Zeitpunkt eigentlich zu Ende gewesen, aber jetzt passierte etwas äußerst ungewöhnliches: Wir standen im Flur, als ich mich von Walter verabschieden wollte. Aber er sagte nicht so etwas wie »Gute Nacht.« oder »Schlaf gut.«, nein. Er sagte zu mir: »Sollen wir im gleichen Zimmer übernachten?«
Liebes Tagebuch. Du weißt, dass ich in Situationen, in welchen ich mich unwohl fühle meistens das Dümmste mache, was es zu machen gibt. Sofort schossen mir Gedanken durch den Kopf wie »Ach du Scheiße, mit einem Mann im gleichen Zimmer?« »Ohhh nein, Heute ist für eine Entjungferung ein schlechter Tag.« »Wäre vielleicht noch gemütlich.« »Wieso fragt der mich das so blöd.«
Währenddem mir alle diese Gedanken durch den Kopf schossen entstand im Flur eine kurze Kunstpause. Meine verzögerte Antwort war dann schließlich: »Wieso nicht?«
Dass Walter verheiratet war und meine Antwort klar »Nein!« hätte lauten müssen, kam mir in diesem Moment nicht in den Sinn.
Im Badezimmer machte ich mich Bettfertig. Wie immer: Pyjamahose und T-Shirt. Sonst nichts. Walter zog sich währenddessen im Hotelzimmer um und als ich wieder aus dem Badezimmer kam lag er nur noch im T-Shirt und engen Boxershorts auf dem Bett. Er sah sehr einladend aus. Einladend? Ja, einladend.
Ich hatte einen kurzen Moment lang ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend, legte mich aber ohne mir etwas anmerken zu lassen zu ihm ins Bett. Eigentlich in mein Bett, denn wir waren in meinem Hotelzimmer. Walter sah wirklich sexy aus. Ja, liebes Tagebuch, er ist ein sehr attraktiver Mann.
Noch bevor einer von uns im Tiefschlaf war plagte mich die enorme Hitze, obwohl die Fenster bereits weit geöffnet waren. Kurzerhand zog ich mein T-Shirt aus. Wieso? Keine Ahnung. Du weißt, dass das völlig untypisch für mich ist, aber irgendwie fühlte es sich in diesem Moment richtig an. Interessanterweise hatte ich dazu keine Hemmungen.
Ich hoffte, dass Walter diese Aktion nicht überbewerten würde. Ich spürte mein Herz klopfen und war bereit dafür zu erfahren wie Walters Reaktion ausfallen würde.
Ich wendete mich von ihm ab und tat so, als wollte ich einschlafen. Dann passierte es: Walter drehte sich ebenfalls um, kuschelte sich hinter mich, legte einen Arm um mich und berührte zärtlich meine Brüste. In diesem Moment hoffte ich, dass er es genau dabei belassen und nicht weitergehen würde. Einen Moment später war ich eingeschlafen.
Liebes Tagebuch. Walter beließ es beim Anfassen meiner Brüste und versuchte überhaupt nichts Anderes. Es war eine wunderschöne Nacht. Immer wenn ich kurz aufwachte, war Walter da und hielt mich zärtlich fest und streichelte mit seinen weichen und warmen Händen meine kleinen, festen Brüste.
Das war meine allererste Nacht mit einem Mann im selben Bett. Ich danke Walter, dass er diese Situation nicht ausgenutzt hat. Eine wunderschöne, perfekte Nacht. «

Samstag, 11. August 2012
» Liebes Tagebuch. Seit meiner allerersten Nacht mit einem Mann ist nun ungefähr einen Monat vergangen. In der Zwischenzeit ist nicht viel spannendes passiert. Mit Walter hatte ich viele schöne und vor allem lustige Stunden. Ich fühle mich Walter sehr verbunden, wir haben viele Gemeinsamkeiten, vieles worüber wir ungezwungen sprechen können und einige gemeinsame Interessen.
Obwohl die Musik nicht dazugehört, ließ ich mich von Walter dazu überreden, mit nach Zürich an die Streetparade zu gehen. Da ich noch nie an dieser Riesenparty war, hatte ich auch keine Ahnung, was mich da konkret erwarten würde.
Während der Zugfahrt nach Zürich wäre ich Anfangs am liebsten im Erdboden versunken. Du weißt, dass ich auffällige Kleider hasse. Ich wurde einfach das Gefühl nicht los, dass ich von sämtlichen Menschen auf diesem Planeten blöd angestarrt wurde. Aber nachdem ich gesehen hatte, dass sich andere Mädchen ebenso auffällig und extravagant kleideten, legte sich meine Nervosität etwas.
Weil ein sehr heißer Sommertag vorausgesagt wurde, ließ ich die Nylons weg. Meine nackten Oberschenkel wurden nur teilweise von meinem kurzen, schwarzen Minikleid bedeckt, welches für meine Verhältnisse wesentlich zu kurz war. Wirklich. Viel zu kurz.
Ich wollte Walter diesen Gefallen aber machen, schließlich schenkte er mir vor einigen Tagen dieses Kleidchen. Doch die Überwindung zum Anziehen war riesig.
Weil der Schnitt dieses Kleidchens einen BH so gut wie verunmöglichte, ließ ich ihn weg und trug zum Kleid lediglich ein Höschen.
Verkrampft schlug ich ständig die Beine übereinander und rückte immer wieder meinen Minirock zurecht. Es war mir sehr unwohl. Walter bemerkte das und versuchte mich abzulenken, indem er immer wieder mit neuen Gesprächsthemen begann.
Als wir in Zürich aus dem Zug ausgestiegen waren, legte sich das. Walter hatte recht. Hier fiel ich tatsächlich überhaupt nicht auf. Nachdem wir an den ersten mit Technomusik beschallten Bars vorbei gegangen waren, stieg meine Laune rasant an. Mein Körper begann sich wie von alleine zur rhythmischen Musik zu bewegen.
Tanzend und in bester Laune bewegten sich Walter und ich in Richtung Brücke, auf welcher bereits die ersten Lovemobiles zu sehen waren. Ich staunte nicht schlecht als wir näher waren.
Liebes Tagebuch. Was ich nun sah, veränderte mein Weltbild bezüglich Freizügigkeit und Frivolität. Gleich auf dem ersten bunt geschmückten Wagen sah ich einige Frauen, welche Oben-Ohne tanzten und ihre nackten Brüste rhythmisch zum Takt der Musik hüpfen ließen. Das war für mich sehr faszinierend, weil ich so etwas bis heute noch nicht gesehen hatte.
Wir bewegten uns langsam mit dem Lovemobile weiter. Obwohl mir die Musik nach wie vor überhaupt nicht gefällt, geriet ich in eine Art Tanzwut. Mein Körper tanzte unaufhaltsam wild zum Takt der Musik. Ich genoss die äußerst friedliche Stimmung.
Mir schossen plötzlich merkwürdige Gedanken durch den Kopf. Gedanken, an welche ich mich überhaupt nicht gewöhnt war: »Wie geil wäre das jetzt, wenn mich Walter begrabschen würde. Und... und... Scheiße. Ich will sein bestes Stück in mir spüren.«
Ich wusste, dass Walter verheiratet war und so etwas nie tun würde. Trotzdem konnte ich es nicht lassen, mich provokativ und sexy vor ihm zu räkeln. Was soll´s. Er wollte ja mit mir nach Zürich. Nicht ich mit ihm.
Abgesehen davon interessierte sich bis anhin kein männliches Wesen für mich. Wieso sollte ich mich zurückhalten und sein Interesse an mir nicht etwas ausnutzen?
Ich drehte mich zu ihm um und tanzte vor ihm. Während meinen Bewegungen fuhr ich mit meinen Händen immer wieder über meine Brüste. Wow, war ich geil zu diesem Zeitpunkt. Unbeschreiblich.
Walter getraute sich erst überhaupt nicht mich anzufassen, was seinem tollen Charakter zuzuschreiben war. Als ich aber deutlich machte, dass Anfassen erlaubt war, machte er einen Schritt auf mich zu und hielt mich an den Hüften fest. Wir bewegten uns nun gemeinsam zum Takt der Musik.
Du weißt, dass diese ganze Aktion überhaupt nicht meinem Naturell entspricht. Aber ich hatte Heute endlich auch einmal die Gelegenheit, die Sau herauszulassen. Und das tat gut. Noch niemals vorher hatte ich mich ähnlich ausgetobt.
Walters Hände blieben erstaunlich lange nur an meinen Hüften, ehe er merkte, dass ich nichts dagegen hätte, diese auch an anderen Körperteilen zu spüren.
Ganz vorsichtig tastete er sich rhythmisch etwas weiter nach unten. Ich dachte: »Los, grabsch doch endlich meinen Arsch an. Ich bin geil wie Lumpi und will angefasst werden.«
Natürlich bemerkte das Walter nicht sofort. Wie auch? Ich war sonst immer sehr zurückhaltend. Unnatürlich zurückhaltend. Mauerblümchen.
Endlich hatte er es geschafft. Seine Hände waren nun auf meinen Pobacken und das Tanzen wurde immer geiler und geiler. Ich hatte schon vor einiger Zeit damit aufgehört, mein Minikleid immer wieder herunter zu ziehen. Es war mir egal, dass mein Höschen unter dem Mini zu sehen war. Im Gegenteil. Der Gedanke daran machte mich nur noch geiler.
Walters Hände berührten nun nicht nur meinen Po, sondern von Zeit zu Zeit auch meine Brüste. Liebes Tagebuch, ich weiß nicht, wann ich das letzte mal in meinem Leben so abartig angeturnt war. Walter, die Musik und die vielen Leute um uns herum machten aus mir etwas, dass ich wirklich vorher nicht kannte. Obwohl meine Jungfräulichkeit immer noch Teil meines Lebens ist, hätte ich mir in diesem Moment gewünscht, sie auf der Stelle zu verlieren.
Ich war völlig in Trance und wollte immer noch mehr. Ich überlegte mir, wie ich dieses wunderschöne Geilheitsgefühl noch steigern konnte.
Da gab es für mich nur eines zu tun: Mein Höschen auszuziehen. Ich griff mir kurzerhand zwischen die Beine, zog mein Höschen aus und ließ es auf den Boden fallen. Walter schaute mich erstaunt an und lächelte verschmitzt. Du weißt, dass ich das Morgen bereuen werde, aber diese unendliche Geilheit hat mich dazu gebracht Dinge zu tun, die wirklich für mich äußerst untypisch sind.
Das Tanzen ohne Höschen verhalf mir in diesem Moment zu völlig neuen Gefühlen. Walter stellte sich hinter mich und fasste mir von hinten an meine Brüste. Mit viel Gefühl massierte er sie im Takt zur Musik.

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