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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Carola
Autor dieser Geschichte: smerek
Ring, ring – das Telefon läutete. „Hallo“ meldete ich mich. „Wo zum Teufel steckst Du“, hörte ich sie am anderen Ende zischen. „Wie? zu Hause natürlich, wieso?“ „Weil wir uns um halb fünf in der Innenstadt verabredet hatten. Wir wollten doch noch einkaufen gehen“....“Heute?“ entgegnete ich,“ ich dachte, es wäre erst morgen?“ „Sag mal, Du hörst mir wohl nicht richtig zu, oder? Pass auf mein Lieber, ich bin ziemlich sauer auf Dich. Das ist nicht das erste Mal, dass Du mich sitzen lässt. Ich fahre jetzt nach Hause. In einer laben Sunde werde ich dort sein. Ich erwarte Dich in einer Stunde bei mir und dann hast Du Gelegenheit Dich zu entschuldigen. Aber ich warne Dich, wenn Du kommst, dann tust Du, was ich will. Sonst kannst Du gleich wieder gehen.

Und wenn Du nicht kommst, kannst Du bleiben wo der Pfeffer wächst! Du hast mich verstanden!“ Klick-Sie hat den Hörer aufgelegt.

Sie war meine Freundin. Ich war mega- schwer in sie verliebt. Sie hatte eine resolute, bestimmende und fordernde Art. Wenn Sie sich was in den Kopf gesetzt hat, erreichte sie es gewöhnlich auch. Sie liebte es mit mir zu spielen, mir klar zu machen, dass ich sowieso das machen werde, was Sie will. Ich bin ziemlich sicher, dass wir uns für morgen verabredet haben. Aber warte, ich habe meine e-mails noch nicht abgerufen...da ist es: Wir treffen uns schon Mittwoch um die verabredete Zeit. So ein Mist! Hätte ich doch bloß die Mails früher abgerufen.

OK, was mache ich jetzt? Ich gehe zu ihr hin, keine Frage , und werde mich entschuldigen. Was wird sie mit mir vorhaben? Sicher kann ich sie besänftigen. Vielleicht ein Essen? Ein neues Parfüm? Aber irgendwie hatte ich ein anderes Gefühl, als ich mich zu ihr auf dem Weg machte. Irgendetwas in mir sage mir, dass ich nicht hingehen sollte...lieber nicht, aber wiederum etwas anderes zog mich magisch an... Schnell verlies ich meine Wohnung und nahm den nächsten Bus zu ihr. Meine Überlegungen haben mich eine halbe Stunde gekostet. Jetzt muß ich mich sputen, sonst komme ich zu spät. Und dann macht sie nicht mehr auf, das war mir klar.

Im Bus begegnete ich diversen Frauen. Ich hatte das Gefühl, sie sahen mich an, und wussten was mit mir geschehen würde. Sie lächelten mich alle so süffisant an... Mein Kribbeln im Bauch wuchs an. Die nächste Station musste ich aussteigen. Der Bus hielt. Ich stieg aus . Mit mir eine andere Frau. Sie war groß und dunkelhaarig, ich schätze Mitte zwanzig. Unsere Wege trennten sich sofort nach der Bushaltestelle. Dabei begegneten sich unsere Blick. Ihre Augen funkelten, sie lächelte mich mitleidig an, jedenfalls hatte ich das Gefühl. Noch fünf Minuten. Ich rannte die Straße hinunter bis zur Hausnummer 57. Hier wohnte meine Freundin. Zwei Minuten...ich hetzte die Treppen hinauf. Mein Herz pochte. Ich stand vor Ihrer Tür. Verschnaufen. Ich nahm meinen Mut zusammen und klingelte. – Nichts. Eine endlose Zeit, die doch nur Sekunden waren, rührte sich nichts. Dann hörte ich ihre Schritte. Sie kam zur Tür. „Bloß weg“, schoss es mir durch den Kopf, „Lauf!“, aber ich blieb natürlich wie angewurzelt stehen. Die Tür ging auf. Da stand Sie vor mir: 170 cm groß, sportlich kräftig gebaut, kurze dunkle Haare. „Du bist ja pünktlich, los komm rein!“ Sie wirkte mir in jeder Hinsicht überlegen und schien, obwohl wir gleichgroß waren, mich deutlich zu überragen. Ich hatte einen Kloß im Hals, ein flaues Gefühl im Magen und ich glaube, ich zitterte leicht. Was passiert jetzt? „Du hast dich entschieden zu kommen. Du kennst die Bedingungen.“ Ich glaube ich nickte ihr zu. „Geh ins Bad und zieh Dich bis auf die Unterwäsche aus!“ Sie deutete unmissverständlich in Richtung Badezimmer. Ich setzte mich ohne zu zögern in Bewegung. „Ich warte im Wohnzimmer auf Dich. Beil Dich, ich habe heute schon genug gewartet.“ Was hat sie vor? Ich ging ins Bad, zog mich bis auf die Unterwäsche aus und ging ins Wohnzimmer.

Ich stand in der Wohnzimmertür und zögerte und räusperte mich kurz. „Ja, komm rein,“ rief sie mir zu. Sie saß auf dem Sofa. Sie hatte ein schwarzes enges T-Shirt an, das ihre weibliche Figur betonte. Sie trug eine schwarze Jeans und war Barfuß in ihren schwarzen Sandalen. Ihre Zehen waren mit dunkelrotem Nagellack lackiert. „Komm her zu mir“, sagte sie und ich kam näher, immer näher. Sie ergriff meine Hand und zog mich mit einem Ruck über ihr Knie. Ich hatte es gewusst, von Anfang an. Ich ließ es geschehen. Ich lag über Ihr Knie und sie zog meine Unterhose hinunter. Keine Gegenwehr. Das war es, was mir von Anfang an klar war. Klatsch – sie begann mit der Hand meinen Hintern zu versohlen. Zuerst spürte ich nicht viel außer Scham und hörte das Klatschen. Doch schon mit den nächsten Schläge begann mein Hintern sich zu erwärmen. Ich spürte das Brennen. Und sie schlug kräftig mit der Hand zu. Sie holte gewaltig aus. Es schmerzte. Ich begann leicht zu stöhnen. Sie hörte auf.

„Mein Lieber,“ sagte sie,“ ich bin sicher, wenn ich mit Dir fertig bin, wirst Du mich nie wieder sitzen lassen. Dir wird ich´s schon zeigen“. Und sie begann wieder mit der Hand zu schlagen. Es zog heftig. Ich spürte jeden Schlag. Ich begann ein wenig zu zappeln. Das mochte sie nicht, zog mit ihrer freien Hand meine Hand über meinen Rücken und klemmte meine Beine zwischen Ihren Knien ein. Ich konnte mich kaum noch bewegen. Sie schlug nun weiter und ich quittierte Ihre Schläge mit leichten Stöhnen. Sie hörte auf. „Ich will jetzt eine Entschuldigung von Dir.“ Ich murmelte etwas von Entschuldigung, kommt nicht mehr vor. „So nicht“ sagte sie. „Knie dich hin“. Ich befolgte. „Und nun: küsse meine Füße“. Ich zögerte. Klatsch hatte ich rechts und links eine Ohrfeige verpasst bekommen. „Nun mach schon“. Ich begann ihre nackten Füße zu küssen und zu lecken. Sie rochen und schmeckten nach leichten , sauberen Schweiß. Zwischen den Zehen war es am intensivsten. Ich lutschte ihre Zehen. Es schien ihr zu gefallen. Ich küsste den Spann und die Sohle. Endlos lange. „OK“, sage sie, „ich nehme deine Entschuldigung an. Aber ich bin noch nicht fertig mit Dir.“ Sie griff nach Ihrer Sandale und begann zu schlagen. Es brannte deutlich mehr, als ihre Hand. Die 3cm dicke Ledersohle war sehr wirkungsvoll. Ich begann mich zu winden. Sie setzte sich auf meinen Rücken und hatte mich schnell unter Kontrolle. Ich begann zu winseln. „Aufhören“ bat ich sie. Ein klares nein war die Antwort, die Schläge wurden heftiger. Plötzlich höre sie auf. Ich kauerte auf dem Boden. Sie streckte mir ihre Füße entgegen und ich begriff sofort. Wieder leckte ich ihre Füße gründlichst.

Sie deutete an, das ich aufhören sollte. Ich kniete vor ihr. Ihr Blick ging auf den Wohnzimmertisch. Dort lag ein Kochlöffel aus Holz. Sie griff ihn und mir stockte der Atem. Sie zog mich zu Boden, klemmte meinen Körper mit ihren Beinen ein und brachte meinen bereits roten Hintern in eine gute Position. Der Kochlöffel sauste auf und nieder. Sie holte kräftig aus, und schlug schnell hintereinander. Unglaubliches brennen spürte ich auf meinen Hintern. Ich jaulte und quiekte. Ich versuchte mich zu befreien, aber sie hatte mich im Griff. Sie klammerte mich fester mit den Beinen und Ihre Füße, jetzt leicht feucht vom Schweiß Ihrer Anstrengung waren, drückten in mein Gesicht. Der Kochlöffel sauste weiter auf meinen Hintern. „Aufhören, bitte, biittteeee.“ „Nein, jetzt macht es mir richtig Spaß.“ Eine unendliche Zeit voller Schmerz und Qual. Doch dann – sie hörte auf. Sie setzte sich wieder auf die Couch. Ich muße mich vor Ihr hinknien, damit sie meinen malträtierten Hintern sehen konnte. Sie goss sich ein Glas Sekt ein und genoss ihren Trumpf. „Ich möchte noch einmal Deine Entschuldigung hören...los“. Ich drehte mich um und entschuldigte mich nochmals bei ihr. „Und Du bist auch sicher, dass das nicht wieder passiert?“ „Klar“ beschwor ich. Sie war aber der Ansicht, dass noch ein wenig Nachdruck fehlte. Ich musste mich über die Lehne des Sofas legen. Ich hörte sie zum Schrank gehen und ihn öffnen. Sie kam zurück mit einen großen Tischtennisschläger aus Holz, so einen, für Strandspiele. Wir hatten dieses Spiel vor zwei Wochen gemeinsam gekauft und wollten es gemeinsam spielen. Genau dieses passierte jetzt, nur hatte ich es mir ganz anders vorgestellt. Sie holte aus und schlug kräftig zu. Mein Hintern wurde von der Wucht des Schlages in die Sofalehne gepresst. Es gab einen dumpfen, lauten Knall. Ich jaulte auf. Sie schlug weiter . es schmerzte, ich winselte, Tränen schossen in mein Gesicht. Ich heulte los und jammerte. Sie hörte nicht auf . Wumm, wumm, wumm, endlos. Irgendwann hörte sie auf. Sie sagte, ich solle ins Bad gehen, mich anziehen und nach Hause gehen. Morgen um halb fünf treffen wir uns in der Innenstadt zum einkaufen. Ich soll ja pünktlich sein.

Ich zog mich an, und verließ Ihre Wohnung. An der Bushaltestelle begegnete ich wieder der Frau von vorhin. Sie lächelte mich wieder so mitleidig an. Ich senkte meinen Blick und betrachtete ihre Füße. Sie waren nackt in schwarzen Sandalen und sie hatte dunkelrot lackierte Zehen. Auf der Rückfahrt zog ich es vor, einen Stehplatz zu nehmen.
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