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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Gedanke, ein Unterworfenenr zu sein
Autor dieser Geschichte: SC
Es war auf den Tag genau vor einem Jahr, als ich meiner Frau Karin gestand, dass ich mich in meinen heimlichen Phantasien nach einer ganz besonderen Art von körperlicher Zuneigung sehne. Der Gedanke ein Unterworfener zu sein und nur als gedemütigtes Subjekt zu dienen, machte mich an und ich brannte darauf, solche Spiele auch in der Realität auszuprobieren. Seitdem ließen wir uns einige Male auf solche Spiele ein, wo meine Frau mich fesselte, mir meine Augen verband und meine Wehrlosigkeit ausnutzte. Heute, an dem Tag, an dem sich mein 'Outing' jährte, wünschte sie sich wie so oft einen Beweis von mir, dass ich ihr bedingungslos dienen würde.

Es sollte eine ganz besondere Session werden, bei der sie ihren besten Freundinnen, die ähnlich veranlagt sind, ihre Erziehung an mir demonstrieren wollte. Ich hatte die Möglichkeit ihr diesen Wunsch auszuschlagen, was auch meiner ersten Reaktion entsprach, doch sie machte mir klar, was die Konsequenzen sein würden. Nie mehr würde sie mich in diese bizarre Welt entführen und wir würden von nun an eine 'ganz normale' Beziehung führen. Ich hatte also nicht wirklich eine Wahl und ließ mich auf ihr Spiel ein. Meine Aufgabe war es, mich gefesselt und mit verbundenen Augen in unserem Wohnzimmer bereit zu halten, während sie ihre Freundinnen empfing. Es war ein unangenehmes Gefühl so völlig nackt vor zwei Frauen zu stehen, die ich selbst niemals vorher zu Gesicht bekommen hatte. Ich hörte das Klingeln an der Tür und wie meine Frau die beiden Frauen begrüßte. Die Zeit, bevor sie das Wohnzimmer betraten, kam mir wie eine Ewigkeit vor und dennoch genoss ich sie, da ich nicht wusste was mich an diesem Abend erwarten würde.

Ich hörte, wie die drei das Zimmer betraten und dabei leise kicherten. 'Was mach ich hier nur?', dachte ich mir und verspürte ein Gefühl aus einer Mischung von Angst und Neugierde. Sie setzten sich gemeinsam auf unser Sofa und ich hörte, wie ein Sektkorken knallte. Danach stießen sie wohl auf den folgenden Abend an, ohne mich auch nur irgendwie in ihre Runde mit einzubeziehen. Sabine, so hieß eine der beiden Freundinnen, wie ich später herausfand, lenkte dann nach etlicher Zeit das Gespräch auf das Thema des Abends und machte meiner Frau einen Vorschlag. Da sie und Petra ihre eigene Methode hätten, die Qualität eines Sklaven zu testen, sollte sich meine Frau völlig aus der Session heraushalten und den folgenden Anblick genießen. Mir war klar, dass sich Karin darauf nicht einlassen würde, da sie schließlich meine Frau und einzige Herrin ist. Und sie zögerte tatsächlich, bevor sie dann zu meinem Entsetzen aufstand, mir einen Kuss auf meine Wange drückte und mir ins Ohr flüsterte. "Mach mir heute keine Schande. Ich will, dass Du ihnen dienst, als ob es meine Befehle wären. Ich werde Dich dabei beobachten." "Er gehört euch", sagte sie zu den beiden und setzte sich wohl irgendwo ins Zimmer um einen freien und entspannten Blick auf die nun folgende Prüfung ihres Untergebenen zu haben. Ihre Stimme klang dabei so bestimmend wie noch nie und ich zögerte keinen Augenblick mich ihrem Wunsch zu unterwerfen.

Die beiden anderen Frauen musterten mich und ich hörte sie flüstern. Leider konnte ich sie nicht verstehen und wartete gespannt, was nun wohl passieren würde. Die beiden waren scheinbar gut vorbereitet, denn ich hörte den Reißverschluss einer Tasche und das Rascheln von Tüten. Später wusste ich, dass Sabine und Petra im Gegensatz zu Karin sehr gut ausgestattet waren, was das Spielzeug für diverse Spielchen angeht. Ein Griff in den Nacken und eine entsprechender Druck nach unten, gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass ich auf die Knie zu gehen habe, was ich soweit es mir in meiner Lage möglich war, auch schnellst möglich tat. Eine der beiden Frauen hielt mir meinen Kopf fest und drückte mit ihrem Daumen in meinen Kiefer, so dass ich reflexartig meinen Mund öffnete. Die andere schob mir einen Metallstab quer weit in meine Mundwinkel und befestigte diesen mit mehreren Riemen an meinem Kopf. Mein Mund konnte so nicht mehr geschlossen werden, da ich dazu den Metallstab hätte durchbeißen müssen. Danach wurden mir weitere Riemen um meine Brust und meine Hüften geschnürt und irgendwie daran der Metallriemen noch einmal so fixiert, dass er mir wirklich in meine Mundwinkel zog und ich meinen Kopf nicht mehr zur Seite bewegen konnte. Die Frauen begutachteten mich und fingen wieder an zu kichern, während ich mir recht bescheuert vorkam, zumal ich keine Ahnung hatte, was mir hier gerade angelegt wurde. Ein Zug an einem der Riemen wies mir den Weg auf alle Viere, so dass ich nun, irgendwo in meinem eigenen Wohnzimmer wie ein Hund auf dem Boden kniete. Zum ersten Mal hörte ich die beiden reden, als Petra Sabine aufforderte, sie solle testen, ob ich auch für die Vollendung des Kunstwerkes geeignet wäre.

Nur wenige Sekunden später spürte ich einen stechenden Schmerz, als mir Sabine ihre High Heels auf mein Hinterteil stellte und ihren Absatz in meine Rosette bohrte. Dieser bis jetzt noch jungfräuliche Teil meines Körpers, war noch nie Bestandteil unseres Spiels, doch ich bemerkte recht schnell, dass sich das ändern würde, als Sabine bestätigte: "Wir müssen hier zwar noch etwas nachhelfen, aber ich glaube er ist ganz brauchbar!" Wieder hörte ich das Rascheln der Tüten und bemerkte kurze Zeit später wie sich ein mit Gleitmittel eingecremter in Gummihandschuhen befindlicher Finger in meinen After bohrte. Schon oft hatte ich mir vorgestellt, wie es als Mann wohl sein musste, auf diese Art befriedigt zu werden, aber dass ich nun durch irgendwelche wildfremden Frauen 'entjungfert' werden sollte, war ein zunächst unangenehmes Gefühl. Dem ersten Finger folgte ein zweiter und später ein dritter Finger. Ich wusste nicht, was die beiden im Schilde führen, aber ich hatte das Gefühl fast zu zerplatzen. Die Finger entfernten sich wieder und gleich darauf, rammte mir eine der beiden Frauen einen, für mein Gefühl, viel zu dicken Dildo in meine Rosette und ließ diesen dort stecken. Ich hörte wieder dieses Kichern und versuchte mir auszumalen, wie ich wohl aussehen würde. Was denkt meine Frau nur über mich und ist sie überhaupt noch da? Sabine nahm mir meine Augenbinde ab und sagte: "Die Verwandlung ist abgeschlossen!" Ich sah mich in einem großen Spiegel und glaubte meinen Augen nicht. Vor mir kniete ein Mann mit einer Art Pferdehalfter auf dem Kopf, dessen Zügel an dem Metallstab und mit den Lederriemen um die Brust fixiert waren. Scheuklappen gaben nur einen leichten Blick nach vorne frei und aus meinem Hinterteil ragte eine Art Pferdeschwanz, der an dem Dildo in meinem After befestigt war.

"Mach uns den Hengst!", hörte ich Petra sagen und die beiden fingen laut an zu lachen, als sie mein entsetztes Gesicht sahen. Karin, die die ganze Verwandlung mitverfolgen konnte, saß mit ihrem Sektglas auf der Couch und teilte mir mit ihrem Blick mit, dass ich meine Sache bis jetzt gut gemacht habe und den dreien weiterhin vertrauen sollte. Nun holten mir die beiden Frauen einen Eimer mit Wasser und stellten ihn vor mich, da sie selbst auch nach getaner Arbeit etwas trinken wollten. Noch nie in meinem Leben fühlte ich mich so gedemütigt und dennoch war ich in diesem Moment sehr erregt und konnte dies auch nicht weiter verbergen. Auch Sabine stellte die Schwellung meines Penis fest sagte zu Petra: "Unser Hengst muss wohl erst mal gemolken werden. Lass uns doch mal prüfen wie standhaft er ist." Ich wusste was das bedeutete, denn dieses Spiel hatten wir nur allzu oft gespielt. Ich durfte auf keinen Fall kommen und die beiden würden alles daran setzen, dass ich es doch tun würde. Gegen Karin hatte ich dieses Spiel noch nie gewonnen und da ich in dieser Situation sowieso schon zu platzen drohte, brauchte es nur wenige Streicheleinheiten an meinem besten Stück, einige Zwickereien an meinen Brustwarzen und das Einschalten des Vibrators, der in meinem Hintern steckte, bevor ich eine volle Ladung meines Spermas auf unserem Laminat wieder fand. "Tststs", hörte ich Petra sagen. Das ging wohl daneben. Was machen wir denn da?" Plötzlich mischte sich Karin zum ersten Mal in das Spiel ein und sagte: "Gebt dem Pferd doch Zucker!" "Oh ja, Zucker als Belohnung, für unseren geilen Hengst", sagte Sabine.

Ich wunderte mich noch, dass ich belohnt werden sollte, als ich feststellen musste, was es mit dieser Belohnung auf sich hat. Karin übergoss die Würfelzucker mit meinem Sperma, das auf dem Boden verteilt war und schob mir den Würfel in meinen Mund. Ich sollte also mein eigenes Sperma essen? Da ich noch immer diesen Metallstab in meinen Mundwinkeln hatte, konnte ich den Würfel nicht halten und er fiel wieder zu Boden. Als ob sie es schon geahnt hätte und bereit stand, traf mich ein Schlag mit der Reitergerte, der von Sabine stammte. "Du willst dich doch nicht weigern, deine Belohnung anzunehmen?" Ich versuchte so weit es mir möglich war mit dem Kopf zu schütteln und trat einen neuen Versuch an. Es gelang mir den Würfel zu halten, doch Schlucken war nahezu unmöglich. Je mehr dieses Würfels ich in mir hatte, desto mehr Speichel produzierte mein Mund, bis er schließlich wie bei einem echten Pferd über meine Wangen lief. "Ihhhh..." schrie Karin auf, "was ist das denn für eine Schweinerei!?" Ich versuchte dieses peinliche Etwas loszuwerden, in dem ich mir mein Gesicht in dem Eimer waschen wollte.

Blitzschnell spürte ich eine Hand, die meinen Kopf tief in den Eimer hineindrückte und dort einige Sekunden verweilen ließ. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und als ich wieder auftauchte, hörte ich nur: "Das hast du nun davon! Aber eine echte Wäsche würde dir Ackergaul sowieso nicht schaden." Sie holten diese borstigen Bürsten aus einer Tasche und rieben mich damit wie ein echtes Pferd ab. Ich hätte schreien können vor Schmerz und war mir sicher, dass mein Körper nach dieser Behandlung knallrot und völlig zerkratzt sein würde. Sie begannen auf meinem Rücken und ließen kein Körperteil aus. Selbst mein inzwischen wieder erigierter Penis wurde auf diese Art behandelt, was mich für kurze Zeit laut aufschreien ließ. Wieder traf mich die Gerte und ich hörte Sabine sagen: "Wenn Du schon schreien willst, dann wiehere wie ein richtiges Pferd!" Ich dachte, sie scherzt und versuchte inne zu halten. Doch sie traf mich wieder mit der Gerte und wollte einen Laut von mir hören. Ich versuchte also das nachzuahmen, wozu man mich vor einer knappen Stunde verwandelt hatte. Doch es war scheinbar nicht zur Zufriedenheit von Sabine, was weitere Schläge auf meinen nackten Po bezeugten. "Du nichtsnutziges Pferd. Ich glaube, es ist Zeit für einen Aufritt auf die Weide, wo du dir über deine Fehler Gedanken machen kannst." Sie setzte sich auf meinen Rücken und gab mir mit weiteren Hieben zu verstehen, dass ich loszulaufen hatte.

Über das Pferdegeschirr um meinen Kopf und dessen Verankerung in meinem Mundwinkel, gab sie unmissverständlich die Richtung an, in die ich mich zu bewegen hatte. Ich folgte ihren Anweisungen und landete so in unserem Schlafzimmer. Hier band mich Sabine fest und sagte: "Du wartest hier, bis wir wieder Lust auf dich haben! Jetzt müssen wir erst einmal unser Urteil an Karin weitergeben!"

... In diesem Moment erwachte ich in meinem Bett und stellte fest, dass dies alles nur ein Traum gewesen war. Ein Traum, dessen Realisierung noch heute einen meiner größten Wünsche darstellt ...

Viele Grüße
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