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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Schmerzvollen Laute - Teil 1
Autor dieser Geschichte: Alexander
Die Schmerzvollen Laute Teil 1
Kapitel 1

Die Zugfahrt von Kyoto nach Nagoya dauerte normalerweise über zweieinhalb Stunden lang, aber was ist schon normal, wenn man Angst hat? Und Samu hatte große Angst auf dieser Zugfahrt, die ihr in Minuten zu vergehen schien. Wenn der Zug doch nicht ankäme und sie diese Ferienarrangement nicht antreten müßte.

Dabei hatte sie sich ursprünglich darauf gefreut, ihre letzten Schulferien bei einem netten Ehepaar in einer Villa am Strand verbringen zu dürfen. Doch am Tag vor ihrer Abreise, die Koffer hatte sie schon fast fertig gepackt, waren ihre Eltern mit einer feierlichen Ernsthaftigkeit in ihr Zimmer gekommen, um den Aufenthalt noch ein wenig zu besprechen.

"Samu, Du bist dir doch klar darüber, daß wir Dich vor allem deshalb nach Nagoya schicken, damit Du dort etwas lernst?" hatte ihr Vater das Gespräch harmlos begonnen und Samu dachte erst über den seltsamen Unterton in seiner Stimme nach, als sie schon ein "Ja, natürlich" geantwortet hatte.

Du wirst in Nagoya lernen, eine richtige japanische Frau zu werden", sagte Samus Mutter freundlich. "Genau genommen: Du wirst zu einer richtigen Frau erzogen wie es bei uns Sitte ist", erklärte ihr Vater: "Du bist mit Deinen achtzehn Jahren schon ein recht großes Mädchen und Du weißt, daß wir Dich immer sehr frei erzogen haben, und ich glaube das es jetzt notwendig ist, Dich einmal ein bißchen strenger anzufassen. Bei Familie Akita wirst Du zum Dienen erzogen werden, in den nächsten zwei Monaten wirst Du lernen, wie sich eine Sklavin zu verhalten hat." Samu war bei diesen Worten fast erstarrt.

"Ich soll mich wie eine Sklavin verhalten lernen? Aber warum denn?" "weil wir das wünschen. Und weil Du wirkliche japanische Unterwürfigkeit Zuhause nicht lernen kannst. Die Akitas sind sehr nette Leute, bei dehnen Du sehr rasch lernen wirst, dich unterwürfig und gleichzeitig selbständig zu benehmen. Im übrigen mußt Du Dir auch ganz klar darüber sein, daß Du Deinen Erziehern mit Liebe begegnen mußt." Jetzt war Samu völlig verwirrt.

"Mit Liebe?" Samus Mutter nahm nun die Hand ihrer Tochter und erklärte: "Ja, bei unseren letzten Besuch in Nagoya haben wir feststellen können, daß das Ehepaar Akita besondere sexuelle Vorlieben hat, und die wirst Du als Gegenleistung für Deine Ausbildung zu erfüllen haben. Wer weiß, vielleicht macht es Dir sogar Spaß?" Samu brach in Tränen aus. Jetzt verstand sie, warum ihre Mutter sie gedrängt hatte, sich vor dem Nagoya Aufenthalt unbedingt die Pille verschreiben zu lassen.

Ihr Vater hatte inzwischen den Koffer geöffnet und begann, die Sachen Stoß für Stoß wieder auszupacken: "Damit Du keine Schwierigkeiten beim Eingewöhnen hast. Jeans sind im Haus Akitas verpönt, Strumpfhosen übrigens auch. Du nimmst Dir am besten nur ein paar Sommerröcke, ein paar einfache T-Shirts und ein bis zwei Kleider mit. Und jetzt gute Nacht, Du hast noch zwei schwere Monate vor Dir!"

Die Eltern standen auf und ließen das total verstörte Mädchen allein in ihren Zimmer. Auch wenn sie die Tränen unter Kontrolle gebracht hatte, die Angst war um so stärker geworden. Daran änderte auch nichts, daß ihr ihre Eltern am nächsten Tag beim Frühstück zwei Kuverts mitgaben. Das eine war für die Familie Akita gedacht mit dem Vermerk "Von der Überbringerin in Gegenwart der Empfänger zu öffnen und laut vorzulesen." Auf den anderen Umschlag hatte Samus Mutter mit zarter Schrift geschrieben:

Liebes Kind, wenn Du dich sehr schlecht fühlst, dann öffne dieses Kuvert, vielleicht findest Du dann Trost damit!" Samu hätte den Umschlag am liebsten schon in der Bahn aufgerissen aber sie beherrschte sich. Außerdem war für ein Trost war schon von einer Mutter zu erwarten die noch dazu kurz vor der Abfahrt ihr unter den Rock gegriffen hatte und das Höschen abriß. Natürlich hatte es keiner gewußt das sie außer Bluse, Rock und Schuhen nichts anhatte, und Samu fühlte sich unglaublich nackt, und war froh auch alleine in dem Abteil zu sitzen.

Oder was man hat froh nennen kann. Denn nun war der Zug im Bahnhof von Nagoya eingetroffen, Samu stieg mit zitternden Knien aus, sah sich einen Moment auf dem Bahnsteig um, und erschrak furchtbar, als plötzlich jemand dicht hinter ihr "Hallo Samu!" rief. "Hallo", sagte sie verwirrt und blickte den sicher nicht einmal zwanzigjährigen Burschen an, der hinter ihr stand. "Ich bin Natsu Akita, " stellte er sich vor, lächelte sie breit an und sagte:" Ich bringe Dich zu unsere Villa.

Es wird Dir sicher gefallen bei uns." "Da habe ich aber meine Zweifel," gab sie dem jungen Mann hochnäsig zurück, nicht ohne sich selbst einzugestehen, daß er ja gar nicht so übel aussah. Natsu gab ihr dafür einen Klaps von unerwarteter Heftigkeit auf den Hintern: "Du weißt doch, wozu Du da bist? Ein Mädchen, das kein Höschen anhat, sollte sich ein bißchen mehr zurück halten!" Ohne weiter zu fragen, schnappte er mit einer Hand ihren Koffer und mit der anderen griff er nach Samus linken Handgelenk, das er nun beinahe grob festhielt und sie so zu seinem Auto dirigierte.

Er öffnete ihr höflich die hintere Tür und Samu hätte beinahe vor Schreck geschrien, als sie sah, daß hinter den getönten Scheiben jemand saß. "Das ist Emi, sie ist meine Sklavin," sagte Natsu unbefangen. Samu stieg ein und musterte das etwas dunkle Mädchen, das völlig nackt auf dem Sitz neben ihr saß. Auf ihren Gruß hatte sie nichts erwidert und war völlig unbeweglich sitzen geblieben.

"Sie muß heute absolut stumm bleiben," erläuterte Natsu, der auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte und sich nun zu den beiden Mädchen nach hinten wendete. Samu gingen beinahe die Augen über, als er mit größter Selbstverständlichkeit Emis große Brüste zu streicheln begann. Emi sah weiter starr nach vorne, was Natsu nicht zu passen schien. Er packte die Kette an Emis Hals und riß mit einen solchen Ruck daran, daß Emis leicht üppiger Körper mit einer raschen Bewegung nach vorne rutschte und das arme Mädchen beinahe vom Sitz fiel. "Ein bißchen lebendiger kannst Du ruhig sein," tadelte er,

"Du hast ja nicht einmal unseren Gast begrüßt, was soll sich den Samu von uns denken?" Sofort nickte Emi dem neuen Fahrgast zu, bemühte sich sogar, ein wenig zu lächeln. Es dauerte nur einen winzigen Moment, bis sich ihr Gesicht zu einer schmerzerfüllten Fratze verzog. Natsu hatte ihr mit dem rechten Daumen und Zeigefinger ihren Brustnippel gequetscht. "Sie ist schon ziemlich perfekt.

Diese Behandlung ist nämlich sehr schmerzhaft und ich bin überzeugt, daß sie jetzt am liebsten schreien würde. Aber sie hält sich an ihre Schweigepflicht. Ich bin ja gespannt, ob Du in zwei Monaten auch so weit bist." Dann drehte er sich um und startete. Während der Fahrt wurde kein Wort gesprochen und Samus Abscheu vor Natsu, der seine Freundin so mißhandelte, war größer geworden.

Die Villa Akitas steht an einem ruhigen Waldrand südlich von Nagoya. Natsu chauffierte das Auto in die Garage, öffnete den beiden Mädchen die Türen und befahl: "Führe Samu hinein zu meiner Mutter und dort kann sie gleich ihren Brief vorlesen!" Emi hatte ihre Kette ausgeklinkt und ging Samu nun voran. Durch einen langen Gang kamen die beiden ungleichen Mädchen in eine große Halle, wo Emi mit einer Handbewegung Samu bedeutete sie möge hier warten.

Dann verschwand sie durch eine der vier Türen, die der Fensterlose Raum hatte. Das Licht erhielt die Halle offenbar durch das Dach, stellte Samu fest. Gerade hatte sie auch festgestellt, daß die große Freitreppe zu einem ebenfalls in der Halle führenden Balkon leitete, als sie oben auf dem Balkon jemanden entdeckte. Eine Frau Mitte Vierzig hatte sie offenbar schon seit ihren Eintreten gemustert und kam nun herunter. "Willkommen, Samu, hattest Du eine angenehme Reise?" Samu hatte kaum "Guten Tag" und "Ja, danke" stammeln können, als die sehr schlanke und groß gewachsene Frau mit kurzen Haar auch schon neben ihr stand und sagte oder besser befahl

"Du wirst Dich sicherlich erfrischen wollen, komm mit zur Dusche!" Sie zog einen roten Vorhang weg, der die halle zu einem ebenso großen Nebenzimmer abtrennte, nur gab es hier statt Teppichböden und mit Holz vertäfelten Wänden bloß weiße Fließen und jede Menge technischer Einrichtung, die Samu auf den raschen Weg zur Dusche nicht erkennen konnte. "Los, gib mir Deine Handtasche und zieh Dich nackt aus" befahl die Frau in ihrem grauen Kleid. Samu gab die Tasche zögernd aus der Hand, begann sich verschämt umzusehen, ob ihr denn jemand zusehen konnte. "Du brauchst Dich nicht zu schämen, hier wirst Du ständig beobachtet werden.

Jetzt ziere Dich nicht und zieh Dich sofort aus!" Samu knöpfte ihre Bluse auf, schlüpfte aus ihren Schuhen, da stand auch schon Emi wieder da und nahm ihr die Sachen aus der Hand. Als Samu nackt war, führte Emi sie zur Dusche und legte ihr dort ein ähnliches Halsband um, wie sie es selber tragen mußte, nur mit dem Unterschied, daß dieses mit einer kurzen Kette fix mit der Duschkabine verbunden war. "Nochmals Willkommen" rief die Frau und drehte den Hahn, über dem völlig verdatterten Mädchen auf und es ergoß sich nun eine Flut heißen Wassers.

Samu schrie auf, doch da kam bereits ein Schwall eiskalten Wassers. "Noch mehr?" hörte Samu von nebenan, wo sich die Frau weiter an den Wasserhähnen zu schaffen machte, ohne dabei selbst naß zu werden. "Nein, bitte nicht!" beeilte sich Samu zu rufen. "Gut, dann trockne unseren Gast ab, Emi!" Die üppige kleine Sklavin kam nun mit einen Frotteehandtuch und begann, Samus jungen Mädchenkörper abzurubbeln. Beinahe hätte Samu ihre Scham vergessen und die Beine gespreizt, um sich auch dort trocknen zu lassen, doch da kam schon Frau Akitas Befehl:

"Nein, dort nicht! Mach sie jetzt los, bringe sie auf den Besprechungssessel und hol den Brief, damit sie ihn vorlesen kann." Emi öffnete das Halsband und führte Samu quer durch das Zimmer zu einem gynäkologischen Stuhl. "Los, setz Dich schon hin, und Du schnallst sie gut fest, damit unsere Samu Demut lernt!" "Oh, bitte nicht!" bettelte Samu, die während der ganzen Prozedur mit ihren Tränen gekämpft hatte. "Kann ich denn nicht im Stehen mit ihnen sprechen.

Ich werde auch sicher ganz brav sein und alles tun was sie von mir verlangen." "Sicher wirst Du das. Aber ich verlange nun einmal, daß Du Dich auf diesen Stuhl setzt und die Emi bittest, Dich fest zubinden." Frau Akita gab ihren Befehl Nachdruck, indem sie eine schwarze Reitpeitsche von der Halterung an der Wand nahm. Samu entdeckte zu ihren Schrecken, daß dort noch gut zwei Duzend ähnliche Geräte hingen. Samu nahm widerwillig Platz und Emi fixierte mit offenbar wohl geübten Handgriffen Samus Unterschenkel auf den entsprechenden Halterungen, dann die Oberarme des nun fast völlig wehrlosen Mädchens am Rücken des Stuhles.

In die frei beweglichen Hände gab sie das verschlossene Kuvert, das Samu vier Stunden zuvor von ihren Vater erhalten hatte. Sie mußte nun öffnen und laut vorlesen: "Liebe Freundin! Danke, daß ihr meine Tochter zur Nacherziehung übernommen habt, ich bin überzeugt, daß ihr mit ihr wenig Mühe haben werdet. Ich habe ihr eingeschärft, alle Eure Anordnungen zu befolgen, damit sie auch wirklich etwas lernt. Da sie noch nie gepeitscht worden ist, bitte ich Euch, sie ausgiebig mit diesen Instrument vertraut zu machen.

Lieben Gruß an Tokuno." Samu wollte eben den Brief mit den ungewöhnlichen Inhalt sinken lassen und ihre Zuhörerin ansehen, als sie bemerken mußte, daß ihre Leseprobe noch mehr Zeugen gehört hatten." Wir sollten sie noch öfter solche Texte lesen lassen", hörte sie eine rauhe Männerstimme sagen. Weil Frau Akita den Stuhl mit einer Reihe von starken Scheinwerfern angestrahlt hatte, konnte Samu nicht erkennen, woher die Stimme genau kam.

Dafür erkannte sie nun, daß auch Natsu im Zimmer war, denn dieser antwortete der fremden Stimme: "Das ist eine sehr gute Idee, Vater! Aber ich glaube, wir müssen erst einmal etwas für ihr Aussehen tun." Inzwischen war er so nahe an Samu heran getreten, daß Samu ihn zwischen ihren gespreizten Beinen sehen konnte. Ohne jede Zurückhaltung griff er nun nach ihren zarten behaarten Schamhügel und begann derb an den Haaren zu zupfen.

"Nein, Natsu, bitte nicht!" flehte Samu und war sich jedoch bewußt das sie nichts bewirken konnte. "Du redest am besten nur wenn Du gefragt wirst, das erspart uns eine Menge Ärger, und außerdem, wie Du sehen wirst, ist es auch zu Deinem Vorteil" sagte Natsu. Nun ging er allerdings viel gezielter vor und langte nach den feuchten Haaren die links und rechts auf Samus Schamlippen wuchsen.

"Nein, wirklich, so sehen wir ja gar nichts" meinte er als er durch leichtes Ziehen die Schamlippen geöffnet hatte. "Emi, rasier sie, während wir uns unterhalten!" Natsu trat nun wieder ins Halbdunkel zurück, das den Kontrast zum grellen Scheinwerferlicht bildete. Samu hatte inzwischen entdeckt, daß ihre Oberarm Fesselung gerade soviel Platz ließ, daß sie mit ihren Händen den Haarbuschen auf ihrer Votze bedecken konnte. Es war nun Tokuno Akita der ältere der Männer, der auf Samu einredete.

"Du kannst natürlich versuchen, uns das Leben schwer zu machen, und wir sind überzeugt, Daß Du es auch ein paar Mal versuchen wirst. Aber Du sollst gleich vom Anfang an wissen, daß hier im Haus jede Verfehlung bestraft wird. Und Du mußt wissen, daß wir Methoden haben, unseren Willen jedenfalls durch zu setzten. Ich werde es Dir einmal kurz zeigen." Dabei drückte der Hausherr auf einen Hebel, der Samus Oberarme in eine seitliche Stellung zwang, so könnte sie bestenfalls ihre Brüste erreichen, nicht aber ihren Unterkörper.

"Praktisch, nicht wahr?" fragte nun Frau Akita, die sich oberhalb von Samus Kopf aufgestellt hatte." Du bist ein hübsches Mädchen, und ich hoffe das Du auch widerspenstig bist", dabei nickte sie Emi zu, die sich zwischen die gespreizten Schenkel von Samu kniete und mit einer Schere begann die Haare abzuschneiden. Obwohl Emi bei ihrer Arbeit flink voran ging, die von der Schere stehen gelassenen Stoppeln tüchtig einseifte und zum Rasierer griff, war Natsu nicht zufrieden.
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