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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Eine Frau zum vergöttern (Teil 2)
Autor dieser Geschichte: Vincent
Mich weckte das klackende Geräusch der Tür. Ich hatte verschlafen. Schuld, Reue und Enttäuschung überkamen mich. Sie kam nicht in mein Zimmer. Ich stand auf und schlich mich an die Tür um zu lauschen.
Wortlos ging sie an meiner Tür vorbei in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Ich wollte mich entschuldigen. Das Gefühl war grauenvoll.

Ich sammelte mich, öffnete meine Zimmertür und ging zu ihr rüber. Als ich vor der Tür stand wurde ich wieder nervös. "Es tut mir unendlich leid, ich habe verschlafen.. wirklich." Sagte ich direkt, nachdem ich geklopft hatte.

Erst geschah nichts, nach kurzer Zeit jedoch, als ich schon gehen wollte, öffnete sich ihre Tür. Ihre Haare waren offen und durchgewuschelt; die Schminke minimal verlaufen. Dann knallte es.
Ihre flache Hand traf nicht nur meine Wange sondern auch mein Ohr. Es tat höllisch weh und ich bekam einen kurzen Tinnitus.

Sie war wackelig auf den Beinen, packte mich ruckartig am Nacken und zog mich zu ihr. Sie küsste mich. Es schmeckte ein bisschen nach Alkohol, aber es war der erotischste Kuss, den ich je hatte. In meiner Hose wurde es allmählich enger.

Als nächstes stolperte sie auf ihren Bürostuhl und drehte sich zu mir. Erst jetzt bemerkte ich die Hundeleine. Mit ihrem Zeigefinger winkte sie mich zu ihr. Ich war wie hypnotisiert und gehorchte.

"Knie dich hin.". Wortlos kniete ich vor ihr. Als nächstes legte sie mir die Leine um; ich war viel zu perplex, erregt, geschockt, als dass ich irgendwas anderes hätte tun können. Sie beugte sich zu mir runter: "Jetzt pass mal auf. Du lässt mich nie wieder warten. Du versäumst nie wieder einen Termin mit mir. Hast du das verstanden?". Diesen Ton habe ich von ihr noch nie gehört. Doch es erregte mich auf magische Weise und ich hätte in dem Moment zu allem ja gesagt, also entwich mir lediglich ein automatisiertes "Ja.".

Sie berührte mich mit ihrem Fuß in meinem Schritt und bemerkte sogleich, dass mein Glied mittlerweile ziemlich hart wurde. Mit hochgezogenen Augenbrauen und einem müden, unerwarteter Weise liebevollen Lächeln, flüsterte sie "Brav.", küsste mich auf die Stirn und strich mir mit ihrer Hand mütterlich durch mein Gesicht.

Dann stand sie auf, zog an der Leine und ich folgte ihr zum Bett. Sie bückte sich, zog mich runter, wühlte in ihrer Tasche rum und lies sie vor Trunkenheit fallen. Einige sachen, wie Deo, ihr Schlüssel, Smartphone und ein kleiner Spiegel fielen aus der Tasche auf den Boden. Sie lies alles liegen und holte ein Vorhängeschloss aus der Tasche. Sie machte die Leine um meinen Hals am Fußende ihres Bettes fest - "Warte.. was.." warf ich dazwischen, jedoch unterband sie mich direkt mit einem "Shhhhhh. Den Sex hast du verschlafen. Das ist deine Strafe."

Dann ging sie ins Bad und kam wenig später mit einer Flasche Wasser zurück. Derweil hatte ich mich ein wenig gefasst und wollte wieder etwas sagen, aber in diesem Moment drückte sie wieder ihren Fuß in meinen Schritt, massierte meinen Penis und erstickte meinen potentiellen Einwand, als hätte sie es geahnt.

"Zeig ihn!" befahl sie und wartete nicht einmal meine Verdutztheit ab: "Na los, du weißt was ich meine. Zeig mir deinen Schwanz!"
Mein Gesicht lief wieder puterrot an, während ich meine Hose aufknöpfte und dann meine Unterhose runterzog. Mein Glied richtete sich blitzschnell auf. Ich hatte lange nicht mehr so eine harte Erektion.

Sie kicherte: "Ich will, dass der morgen früh noch steht!" Beim nächsten Satz fror ich ein. Sie beugte sich zu mir runter, lächelte mich an und fasste mir sanft mit ihrer flachen Hand auf die Wange: "Könntest du das bitte für mich tun?"
Schluckend nickte ich nur. "Danke. Gute Nacht, Liebling." flüsterte sie noch und zog sich aus, bevor sie sich schlussendlich ins Bett lag und schleunigst einschlief.

Es war wahre Macht. Wie sie mich mit solchen Kleinigkeiten unter ihre Kontrolle brachte und mich gleichzeitig verführte. Es fühlte sich an wie ein Schachspiel, das ich langsam aber sicher verlieren würde. Und ich wollte es verlieren. Demütigen lassen, dadurch erregt werden, durch die Erregung noch mehr Demütigung suchen und dadurch wiederum mehr erregt werden.

Genau diese Zwickmühle erregte mich so heftig, dass ich am liebsten auf sie gesprungen wäre. Aber ich war zu ihren Füßen fixiert und selbst wenn nicht, hätte ich zu viel Ehrfurcht gehabt.
Jetzt galt es die Nacht zu überstehen. Da ich vorhin schon geschlafen hatte, war ich leider überhaupt nicht mehr müde und die Aufregung hielt mich ohnehin wach.
Ich überlegte auch, Hand anzulegen, aber sie würde es am nächsten Morgen sicher bemerken, denn ich hatte keine Möglichkeit mein Sperma verschwinden zu lassen. Aber es ging nicht anders.
Ich wichste so lange bis ich völlig erschöpft war und spritzte einfach auf den Boden. Die Erregung lies jedoch nicht ab. Es war wie Himmel und Hölle zugleich.

Der Versuch, sich zu befreien war hoffnungslos und so musste ich nach einigem rumprobieren einsehen, dass mein Hals die ganze Nacht an ihr Bett gebunden bleibt.
Schlussendlich positionierte ich mich möglichst "bequem", sodass ich zumindest ein bisschen Schlaf und nicht so viele Schmerzen hatte. Tatsächlich schlief ich so halb ein. Ich wachte ca. um sieben Uhr morgens auf. Mein Glied war in der Zeit wieder abgeschlafft, doch als ich mir meiner Situation wieder bewusst wurde, sprang es förmlich wieder nach oben. Ich wusste mir gefiel diese Strafe, aber gleichzeitig war sie auch unerträglich. Ich musste mindestens noch vier bis fünf Stunden so ausharren; während sie seelenruhig schlief.

Die Müdigkeit und Erregung fusionierten sich zu einem Drogen ähnlichen Zustand; ich fühlte mich taub. Die letzten Stunden verblieb ich in einem trance artigen Halbschlaf. Als ich darüber nachdachte, warum ich hier angebunden bin, viel mir ein, dass ich sie im Stich gelassen habe.
So überkam mich wieder die Schuld und plötzlich wollte ich mich ausführlich bei ihr entschuldigen.
Weitere 20 Minuten später, fing sie an sich wieder zu bewegen und allmälig zu strecken. Sie wachte und setzte sich auf.

Als sie mich sah, war sie überrascht und fing spontan an zu lachen und packte sich dann schmerzerfüllt an den Kopf. Was war jetzt los?
Sie packte schnell ihren BH und eine Unterhose und wandte sich zu mir: "Ich muss gestern ziemlich betrunken gewesen sein. Das tut mir leid. Sag mir nicht du warst die ganze Zeit hier." - "Äh... doch.." sagte ich. Die Situation wurde mir extrem peinlich. Sie hatte noch keinen Blick auf meinen Ständer geworfen, also zog ich rasch meine Hose wieder an. "Der Schlüssel liegt doch da, du Trottel!" lachte sie. Ich habe mich noch nie so bloßgestellt gefühlt. Der Schlüssel lag tatsächlich direkt hinter mir am Bettpfosten. Er muss auch aus der Tasche geflogen sein, jedoch habe ich es nicht bemerkt. Ich habe überhaupt nicht an die Möglichkeit gedacht, nach ihm zu suchen; andererseits habe ich ihn vor Erregung auch nicht wirklich finden wollen.

Ich packte den Schlüssel, öffnete das Schloss, stand auf und wollte direkt rauslaufen, aber sie stand auf und ich wusste, dass sie nur BH und Slip an hatte und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Also drehte ich mich während des rausgehens noch zu ihr um sie zu erblicken.

Sie hielt sich die Hand vor den Mund und sagte gähnend: "Ich muss ja extrem sauer gewesen sein, dass du mich gestern versetzt hast, tut mir echt leid." - "Schon okay.." erwiderte ich verwirrt.

Ich saß die ganze Nacht mit einer Hundeleine an ihr Bett gefesselt mit einem riesigen Ständer und hatte auf den Boden ihres Zimmers gespritzt und jetzt hat sie überhaupt keine versauten Hintergedanken?!
Das war genuin demütigend. "Warte noch kurz, bitte." Sagte sie. Ich blieb im Flur stehen. Ich drehte mich um und sah sie bis zu ihren Schultern aus dem Türrahmen hervorgucken: "Hat dir das vielleicht... gefallen?"
Was sollte ich jetzt sagen? Ich wurde wieder rot. Natürlich! Ich fand es geil! Aber das konnte ich jetzt nicht beichten. Sie grinste wieder so verschmitzt. Ihr Verhalten war komplett unberechenbar. Ich schwieg.
Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte sie: "Naja, wenn du dich entschieden hast, kannst du wieder zu mir kommen." Daraufhin verschwand sie in ihrem Zimmer. Ich rannte in mein Zimmer, schloss die Tür und fiel ins Bett.

Sie raubte mir komplett den Verstand. Die nächste Stunde lag ich im Bett und dachte darüber nach, ob ich zu ihr gehen soll, um ihr zu gestehen, dass ich geil fand, was sie letzte Nacht mit mir gemacht hat.
Unterbrochen wurde ich durch einen Anruf. Ein Kollege. Ich griff nach meinem Smartphone und drückte ihn weg. Dabei checkte ich meine Whatsapp Nachrichten. Eine war von ihr. Es war ein Bild.
Ich schaute nach. Es war ein Bild von meinem eingetrockneten Sperma auf ihrem Fußboden mit der Bildunterschrift: "Was ist das?"

Natürlich. Ich zitterte vor Angst. Was sollte ich denn jetzt sagen? Nach langem Kopfzerbrechen schrieb ich nur: "Keine Ahnung." und entschied mich, zu ihr zu gehen um es zu beichten. Das würde all meinen Mut kosten.
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