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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Mein Traum von letzter Nacht
Autor dieser Geschichte: BrattyGirl
Mein Traum der letzten Nacht

Es ist später Abend. Gegen 21:30 Uhr betrete ich das Hotel in Lübeck. Mit zittrigen Knien gehe ich in Richtung Aufzüge. Mein Outfit ist elegant, denn ich reise gerne in schicken Klamotten. Ich trage eine Anzugshose, kombiniert mit einem elegantem Top. Aufgrund des warmen Wetters hab ich meine leichte Jacke über den Arm gelegt. Besonders falle ich nicht auf in dem Hotel, daher wirkt es auch nicht auffällig, dass ich direkt zu den Aufzügen laufe. Inzwischen sind nur noch wenige Menschen in der Lobby, daher ist es nicht verwunderlich das ich alleine im Aufzug bin. Mit einem mulmigen Gefühl fahre ich in den fünften Stock. Dort begegne ich dem Roomservice, der trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit immer noch Mahlzeiten auf die Zimmer bringt. Eine Sache habe ich schlecht geplant. Wie komme ich nun in dein Zimmer? Da fällt mir der Wagen eines Mitarbeiters auf, auf dem eine Karte liegt. Ich hoffe inständig, dass es eine Zentralkarte ist und das ich nicht erwischt werde, wenn ich mir diese kurz ausleihe. <
Das funktioniert doch sonst nur in Filmen.>> denke ich mir, als ich mit der Karte in Richtung deines Zimmers laufe. Noch immer schmunzelnd über die unfassbare Leichtsinnigkeit des Mitarbeiters, entriegle ich dein Zimmer und schaue mich schnell nach einem Gegenstand um den ich in die Türe stellen kann. Da dein Raum in der Nähe der Aufzüge liegt, warte ich bis der Mitarbeiter wieder vorbei kommt. Mit klopfendem Herzen lege ich Karte im Vorbeigehen wieder auf seinen Wagen und verschwinde in deinem Zimmer.

Obwohl du wohl wenig Zeit auf deinem Zimmer verbringst herrscht die typische männliche Unordnung. Schmunzelnd schaue ich mich um. Du befindest dich auf einem Einsatz, Nachtschicht, so habe ich genug Zeit meinen Plan in die Tat umzusetzen. Natürlich hoffe ich auch, dass das alles so klappt. Erschöpft und leicht verschwitzt von der Reise, hüpfe ich erstmal unter die Dusche. Ich benutze dein Duschgel und Shampoo, denn ich liebe diesen Geruch an dir. Das lauwarme Wasser rinnt an meinen Körper herunter. Es ist unfassbar wohltuend. Meine Hände seifen meinen Körper ein, vor allem an meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen verweile ich etwas länger. Der Schaum und der gute Duft umhüllen meinen Körper. Nach einer guten halben Stunde fühle ich mich wieder einigermaßen fit. Mit einem Handtuch umwickelt stehe ich vor dem Badezimmerspiegel und mache mich etwas zurecht. Du sollst ja später eine schöne Überraschung vorfinden. Mit leichtem Make-Up und geföhnten Harren verlasse ich das Bad. Auf dem Weg lasse ich mein Handtuch fallen und schreite nackt durch das Zimmer. Es ist überraschend groß. Ich suche meine schönste Unterwäsche aus meiner kleinen Tasche heraus. Es ist ein schwarzes, transparentes Höschen das an den Rändern mit ein wenig Spitze bestickt ist. Auf einen Bh und weitere aufreizende Wäsche verzichte ich ausnahmsweise mal. Meinen Körper creme ich mit einer wohlduftenden Bodylotion ein. Auch wenn es meine eigenen Hände sind, lassen mich meine massierenden Bewegungen mich meinen aktuellen Stress vergessen und es setzt ein entspanntes Gefühl ein. Ich betrachte mich abschließend im Spiegel, befinde für gut was ich dort sehe und räume meine Sachen weg. Du sollst natürlich nicht sofort merken das ich hier bin, denn auch das Bett ist nicht direkt von der Tür aus sichtbar. Ich lege mich in dein Bett, die Decke bedeckt meinen Rücken nur bis zur Hälfte und meine mittellangen, leicht gewellten, hellbraunen Haare fallen über meine Schultern. Voraussichtlich wirst du erst in der Früh zurück kommen. Daher bin ich noch etwas am Handy. Die Zeit will nicht so recht vergehen, so beschließe ich etwas zu schlafen, da ich später sicher noch etwas Kraft brauchen werde. Ich verriegle mein iPhone, lege es neben mich. Relativ schnell schlafe ich ein. Inzwischen ist es 01:30 Uhr.

Um 3:30 Uhr weckt mich ein Bimmeln meines Handys aus meinem dösenden Schlaf. Eine Nachricht von dir. Noch bevor ich sie lese muss ich grinsen. Immer wenn du schreibst freue ich mich. Geblendet von der Helligkeit entriegle ich das Handy und lese deine Nachricht.
<< Hallo Madame. Du schläfst inzwischen wahrscheinlich tief und fest. Wir sind nun endlich auf dem Weg ins Hotel, es war mal wieder anstrengend und ich freue mich auf mein Bett. Ich hoffe du wachst durch meine Nachricht zu so später Stunde nicht auf. Zudem hoffe ich das du brav warst und dich weiterhin an dein OV gehalten hast.>>
Ich bin so froh über die Vorschau. So sehe ich was du schreibst ohne das die Nachricht als gelesen markiert wurde. Die Vorfreude steigt immer weiter. Ich kann es kaum noch erwarten, dass du endlich bei mir bist. Durch deine Arbeit sehen wir uns nur sehr selten, daher kam mir auch die Idee dich zu überraschen. Erneut blicke ich auf mein Handy. 04:00 Uhr. Mein Herz klopft wie verrückt. Wie du wohl reagieren wirst? Wirst du dich freuen? Lauschend hebe ich meine Kopf. Leises Stimmengewirr und Schritte auf dem Flur. Ihr seid wohl vom Einsatz zurück. Schnell lege ich mich wieder in, drapiere meine Decke, meine Haare und schließe meinen Augen. Da ich noch ziemlich müde bin fange ich wieder an zu dösen, obwohl ich weiß das du in wenigen Augenblicken neben mir stehen wirst. Die Warterei ist unerträglich. Das Kartenschloss knackt und die Türe öffnet sich.
Du unterhältst dich mit deinem Kollegen. Leises Gelächter erfüllt den Raum, das stockt als ihr eine noch unbekannte junge Frau in einem eurer Betten seht. << Ich werde mal nachsehen, wer das ist. >> höre ich dich sagen. Leise schleichst du in Richtung deines Bettes. Als du mich erkennst, schleichst du wieder zurück und besprichst murmelnd etwas mit deinem Kollegen. Erneut höre ich die Tür wie sie ins Schloss fällt.

Deine starke Hand legt sich auf meine nackten Rücken. Sanft weckst du mich aus meinem dösenden Schlaf.
<< Was machst du denn hier, meine Kleine? >> begrüßt du mich.
<< Na? Überraschung gelungen? >> sage ich strahlend zu dir.
Du beugst dich zu mir herunter. Ich spüre deinen warmen Atem auf meinem Nacken. Grinsend recke ich dir meinen Kopf entgegen. Deinen weichen Lippen treffen auf meine. Es ist ein leidenschaftlicher, langer Kuss. Ich genieße deine Nähe, endlich hab ich dich bei mir. Ich drehe mich auf den Rücken, um dich näher an mich ziehen zu können. Meine Nippel stehen steif nach oben. Deine Hand wandert von meiner Wange, über meinen Hals hinunter zu meinen Brüsten. Stöhnend genieße ich deine Berührungen. Leicht kneifst du mir in meine Nippel, was ich mit einen leichten quieken quittiere. Deine Hand wandert weiter hinab, während wir uns immer noch leidenschaftlich küssen. Du streifst die Decke beiseite und wirfst einen Blick auf mein Höschen, das schon leicht feucht ist. Dein Blick verrät mir, dass dir gefällt was du siehst. Ich ziehe dich wieder zu mir herunter und küsse dich. Genau das brauche ich gerade von dir. Als deine Hand in mein Höschen wandert, spreize ich sofort meine Beine leicht, um dich spüren zu können. Deine Finger gleiten über meinen Venushügel hinab zu meiner feuchten Spalte. Mit leichtem Druck dringst du zwischen meine Schamlippen. Ich genieße deine Berührungen. Stöhnend öffne ich weiter meine Beine. Leicht massierst du meinen Kitzler. Gleichzeitig dringst du mit zwei deiner Finger - bestimmt aber liebevoll - in mich ein. Ich drücke dir mein Becken weiter entgegen. Dein Mund bedeckt meinen Hals und meinen Oberkörper mit Küssen, bis du an meinen Brüsten stehen bleibst.
<< Du machst mich wahnsinnig Kleine >> flüsterst du mir zu.
Leicht fängst du an zu saugen und zu knabbern. Diese plötzliche Überflutung mit Reizen bringt mich zum Stöhnen. Immer mehr spüre ich, wie sich ein Orgasmus aufbaut. Deine Finger und deine Zunge werden immer schneller. Es wird schwerer mich zu kontrollieren.
<< Shhh. Sei leise, oder willst du das dich all meine Kollegen hören? >> fragst du amüsiert.
<< Darf ich kommen. Bitte. Ich kann es kaum noch halten >> versuche ich möglichst ohne Stöhnen zu sagen. Mein Becken reckt sich immer weiter dir entgegen. Meine Atmung wird immer schneller und mein flehender Blick sucht deine Augen. Mein Beine zittern, doch noch versuche ich mich zu kontrollieren.
<< Warst du denn in der letzten Woche brav? >> fragst du mich neckisch.
<< JA >> stöhne ich laut << Ja das war ich. Bitte erlöse mich. >>
<< Na, wenn du so brav warst will ich dich belohnen. Komm meine Kleine. >>
<< Danke >> hauche ich.
Ich lasse mich fallen und lasse die Welle der Erregung über mich hinweg rollen. Meine Beine zittern. Immer wieder schaffst du es mich mit kleinen Handgriffen zu einen Höhepunkt zu bringen, den ich in der Art vorher nie erlebt habe. Lächelnd drücke ich mich in mein Kissen. Du stehst vom Bett auf. Mein Blick fällt auf dich. Die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch das Fenster und lassen dich in einem tollen Licht erscheinen. Wie du so lässig in deiner Uniform, die mich jedes Mal so unfassbar scharf macht, vor dem Bett stehst… das zaubert mir ein Lächeln auf meine Lippen. Du siehst so unfassbar gut aus, das ich dir komplett verfallen bin. Langsam, ohne deinen Blick von meinem Körper zu wenden, legst du deine Uniform ab. Schnell stehst du nur noch in Boxershorts vor mir unter der sich schon eine leichte Beule abzeichnet.
<< Steh auf! >> sagst du weitaus dominanter als noch vor ein paar Minuten.
Etwas perplex über den schnellen Stimmungswechsel brauche ich etwas um zu reagieren.
<< Na wirds bald?! Oder glaubst du ich lass nur dich deinen Spaß haben?? >>
Du packst mich an den Haaren, ziehst mich aus dem Bett und drückst mich auf die Knie. Mein Blick ist devot auf den Boden gerichtet. Langsam gehst du um mich herum und begutachtest meinen Körper von allen Seiten, ohne auch nur ein Wort zu verlieren. Die Stille und diese Ungewissheit machen mich wahnsinnig. Eine leichte Gänsehaut bildet sich auf meiner Haut.
<< Glaubst doch nicht etwa das ich dich noch weiter verwöhne und dich im Bett liegen lasse, bevor ich meinen Spaß mit dir hatte? >> sagst du lachend zu mir << Du bist schon ein ziemliches naives kleines Stück. >>
Deine Dominanz lässt keine Widerworte zu. Nackt trittst du wieder vor mein Gesicht, doch ich traue mich nicht meinen Blick zu heben. Grob packst du mich am Kinn und zwingst mich dir in die Augen zu blicken. Dein harter Schwanz steht nur wenige Zentimeter vor meinen Gesicht.
<< Du weißt was du zu tun hast! >> weist du mich an.
Als ich mich weigere meinen Mund zu öffnen, merke ich wie du immer erzürnter wirst.
<< Mach jetzt deinen verdammten Mund auf Schlampe! >> sagst du schon weitaus deutlicher.
Dein Daumen bohrt sich in meine Backen. Die Schmerzen bringen mich dazu meinen Mund zu öffnen. Genau im richtigen Moment schiebst du mir deinen Schwanz in den Mund und fängst an meinen feuchten Mund zu ficken. Deine Hand krallt sich fest in meine Haare. Immer weiter drückst du mich auf dein hartes Glied. Meine Zunge verwöhnt dich zusätzlich. Deine laute, stöhnende Atmung zeigt das es dir sehr gefällt. Erbarmungslos nimmst du meinen Mund weiter. Dir ist es egal ob ich würge oder mir der Speichel aus dem Mund auf meine Brüste tropft. Im Moment bin ich für dich nur zu deiner Befriedigung gut. Das Tempo erhöht sich, dein Schwanz fängt an zu zucken, doch im letzten Moment entziehst du dich mir und kommst mitten in mein Gesicht sowie auf meine Brüste.
<< Nicht abwischen! Und sauber lecken. >> schon hältst du mir deinen Schwanz vors Gesicht. Bereitwillig öffnen ich den Mund und lecke alles genüsslich sauber.
<< Wusste ich doch, das dir das gefällt. >> hämisch lachst du.
Ich fühle mich klebrig und dreckig. Doch ich will dich nicht noch weiter verärgern, daher spare ich mir meine Widerworte.
<< Steh auf! Beine breit, Arme nach vorne gestreckt! >> befiehlst du mir.
Da ich auf eine Dusche am Ende hoffe gehorche ich. Breitbeinig stehe ich vor dir. Mein Saft läuft mir die Schenkel hinunter. Nervös warte ich was wohl passieren wird.
Du schlenderst durch den Raum zu deiner Tasche.
<< 15 Schläge mit dem Gürtel, auf deinen süßen Arsch! >>
<< Aber wieso denn? >> entgegne ich geschockt.
<< Glaubst du ernsthaft ich schulde dir eine Erklärung?! >> sagst du lachend.
<< Ja, weil diese Strafe keinen Grund für mich hat. >> sage ich schnippisch.
<< Du hast dich mir vorhin verweigert. Und für dein freches Mundwerk gibt es nochmal 5 oben drauf! Du bist schon ziemlich dumm.>> fauchst du mich an.
<< Hey! Ich bin nicht dumm! Ich verbitte mir solche beleidigende Kommentare! >> entgegne ich sauer.
Du kommst um mich herum, siehst mir direkt in die Augen, doch ich halte deinem Blick stand. Du packst meine Backen, drückst diese zusammen und flüsterst in mein Ohr:
<< Du dummes kleines Stück. Hast wohl vergessen wo dein Platz hier ist! Das werden wir morgen Früh gleich als erstes trainieren. Und jetzt halt den Mund. 40 Schläge du dumme Schlampe! >>
Selbst Ohrfeigen könnte ich mich für meine Dummheit dir ständig zu widersprechen. Kaum habe ich den Gedanken zu Ende gedacht, höre ich den ersten Schlag durch die Luft zischen. Brav zähle ich jeden einzelnen Schlag, den ich versuche mit Würde zu ertragen, mit. Als du fertig bist kann ich jeden einzelnen Schlag auf meinem Hintern spüren. Die Striemen brennen höllisch.
<< Komm mit in die Dusche. >> schon ziehst du mich an einem Arm hinter dir her. Du stellst das Wasser lauwarm an und beginnst mich einzuseifen. Du wäscht und massierst leicht meinen Körper. Ich fange an mich wieder zu entspannen und deine Berührungen zu genießen. Wir beide sind vom Tag sehr erschöpft, daher gehen wir zügig Richtung Bett.
<< Eigentlich hast du es nicht verdient bei mir zu schlafen, aber ich will dich jetzt bei mir haben. Also komm her. >> Du klopfst auf das Bett. Freudig klettere ich ins Bett, schmiege meinen Rücken an dich und schlafe zügig ein. Inzwischen ist es 6:30 Uhr.

Du hast heute frei. Nur deswegen habe ich mich entschlossen dich zu besuchen. Die Sonne strahlt durch die Fenster und kitzelt mich wach. Du schläfst noch. Putzig wie du leise vor dich hin schnarchst. Eine Zeit lang kann ich meinen Blick nicht von dir wenden. Ich betrachte dich gute fünf Minuten, bis mir langweilig wir und ich beschließe dich zu wecken. Da du auf dem Rücken liegst, habe ich ein leichtes Spiel. Ich klettere auf dich drauf, küsse deinen Oberkörper immer weiter abwärts, bis ich unter der Decke verschwinde. Auch du hast nackt geschlafen. Unten angekommen erwartet mich schon dein halbsteifer Schwanz. Ich küsse deine Lendengegend sanft, lecke mit meiner Zungenspitze über deine Eichel und stülpe meinen Mund über deinen Schwanz. Nicht verwunderlich das du relativ schnell hart wirst. Kurze Zeit später nehme war, dass du langsam aufwachst. Ich spüre wie du deinen Oberkörper leicht hebst um zu erkennen was da unten denn vor sich geht. Deine Hand zieht die Decke zurück und streicht mir die gewellten Haare aus dem Gesicht. Ich spüre dein Blick auf mich gerichtet, hebe meinen Blick, mache allerdings ungestört weiter. Dir entfährt ein Stöhnen.
<< Du bist der Hammer Kleine >> stöhnst du, während deine Hand anfängt mich zu steuern << so wache ich gerne auf >>
Ich werde immer schneller, meine Zunge umspielt deinen Schwanz und deine Eichel. Durch den zusätzlichen Druck fange ich immer wieder an zu würgen.
<< Das müssen wir wohl noch etwas üben. >> neckst du mich.
Mein Ehrgeiz wird dadurch nur noch mehr angespornt und ich strenge mich besonders an. Meine linke Hand massiert währenddessen deine Eier. Du beginnst zu zucken, drückst meinen Kopf so weit es geht gegen dein Becken und kommst in mir. Es ist zu viel, weshalb es mir nicht gelingt alles zu schlucken. 
<< Mach mich sauber, wenn du schon so unfähig bist mich zu bekleckern! >> raunst du nur.
Kaum bin ich fertig ziehst du mich zu dir hoch und gibst mir einen leidenschaftlichen Kuss, der mich noch feuchter werden lässt. Denn auch mich hat die Aktion nicht kalt gelassen. Am liebsten würde mich einfach auf deinen Schwanz drücken und dich reiten. Doch das wäre keine gute Idee, wenn ich heute noch belohnt werden will. Deine Hände die meinen ganzen Körper berühren ohne eine Stelle auszulassen, machen mich schirr wahnsinnig und mir entfährt ein Stöhnen.
<< Guten Morgen Madame. Na? Schon wieder geil, oder was? >> flüsterst du mir zu.
<< Kennst mich doch. Immer bereit, für dich. >> sage ich mit gesenktem Blick.
Du hebst mein Kinn an, blickst mir tief in die Augen und hauchst mir noch einen Kuss auf den Mund.
<< Du machst mich unfassbar glücklich. Weißt du das Kleine? >> säuselst du mir liebevoll zu.
<< Du mich auch. >> sage ich lächelnd zurück.
<< Wir bestellen das Frühstück aufs Zimmer. Ich will mit dir alleine sein.>> bestimmst du und greifst schon nach dem Telefonhörer. Währenddessen stehe ich auf, betrachte meinen Körper und die Striemen von gestern im Spiegel. Versunken in meine Gedanken merke ich gar nicht, dass du aufgehört hast zu telefonieren. Du stellst dich hinter mich. Deine Brust direkt an meinem Rücken. Geleitet durch dieses wundervolle Gefühl der Geborgenheit lehne ich mich an dich an. Deine Arme schließen sich um meinen nackten Körper. Durch unseren Größenunterschied sieht das sehr amüsant aus. Das Türklopfen reißt uns aus unseren Gedanken. Schnell werfen wir uns einen Bademantel über. In Vorfreude auf das Frühstück höre ich schon meinen Magen grummeln. Das Frühstück sieht wundervoll aus. Wir genießen es im Bett. Inzwischen ist es 12:30 Uhr.

<> höre ich dich sagen <>
Obwohl ich noch ziemlich voll vom Frühstück bin, gehorche ich sofort. Mit gesenktem Blick knie ich nun vor dem Bett. Dich scheint das allerdings wenig zu interessieren. Du beschäftigst dich mit deinem Handy, wischt irgendwas hin und her, telefonierst mit irgendwem und zwingst mich so leise zu sein, Der Teppichboden wird langsam ungemütlich. Ich spüre wie sich die Struktur und das Muster des Bodens langsam in meine Knie eindrückt. Unerlaubt hebe ich meinen Blick.
<< Was soll das denn bitte werden? Meine Knie schmerzen, du weißt ich kann nicht lange knien.>> werfe ich dir an den Kopf. Meine Bemerkung lässt dich kalt und du ignorierst mich konsequent weiter. Zwar bin ich kein Mensch der durchgehend im Mittelpunkt stehen will, allerdings ist mir deine Aufmerksamkeit schon sehr wichtig.
<< Hallo?! >> ich pfeife << reagierst du mal? Ich rede mit dir! >> kommt es schon deutlich genervter. Langsam habe ich eine Schwelle überschritten und auch wenn ich weiß das ich dich verärgert habe, liebe ich es dich zu triezen und so provozieren.
<< Geht das etwas schon wieder los?! >> raunst du mich an << Hast wohl seit gestern schon wieder vergessen wo dein Platz ist! Du hast still zu sein und das zu tun was ich sage. Du hast hier nichts mitzureden. Und wenn ich will das du 2 Stunden vor mir kniest dann wirst du das auch gefälligst machen! Hast du mich verstanden?>> Mich trifft eine schallende Ohrfeige im Gesicht. Es schmerzt so sehr, dass ich erstmal nicht antworten kann.
<< Was denn los? Sonst hast du doch auch immer ein so freches Mundwerk! Also antworte gefälligst! >> schreist du. Eine weitere Ohrfeige trifft mich. Diesmal allerdings mit der Rückhand.
Mir reichts. Wütend stehe ich auf und dunkel dich mit meinen dunkelbraunen Augen böse an.
<< Sag mal tickst du noch ganz richtig? >> schnauze ich dich an << Du lässt mir gar keine Zeit zum Antworten!>>
Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag, im wahrsten Sinne des Wortes. 4 Ohrfeigen die mein Gesicht brennen lassen. Mir steigen die Tränen in die Augen, doch ich bleibe standhaft. Für dich will ich keine Träne vergießen. Du packst mich am Nacken, zerrst mich zur nächsten Wand und stellst mich mit dem Gesicht dagegen. Gewaltsam spreizt du meine Beine mit deinen, sodass die ungefähr hüftbreit gespreizt sind.
<< Ja keine Bewegung oder du wirst es bitter bereuen! >> zischt du mir ins Ohr.
Du läufst durch das Zimmer und kramst in einer Tasche, vermutlich in meiner sonst würde das nicht so lange dauern. Mit deiner Vermutung, dass ich immer ein paar Kleinigkeiten dabei habe, liegst du auch diesmal richtig. Mit einem Plug sowie mit mehreren Klemmen und einem kleinen Seil kommst du zu mir zurück.
<< Hände auf den Rücken! >> herrscht du mich an. Diesmal gehorche ich sofort und lege meine Hände verschränkt auf den Rücken. Schon höre ich wie deine Handschellen klicken. Ich liebe dieses Geräusch. Dabei stelle ich mir öfter vor, dass du ein fremder Polizist bist der mich festnimmt und anschließend bestraft. Natürlich habe ich gegen diese professionellen Handschellen keine Chance. Du bindest meine Haare zu einem mehr oder weniger ordentlichen Zopf zusammen. Ich spüre wie du meine Arschbacken spreizt und den Plug ohne ihn zu befeuchten ansetzt. Es ist unfassbar schmerzhaft und das gebe ich dir durch ein Zischen auch zu verstehen.
<< Kannst du nicht einmal ruhig sein, du unnützes Ding? >> kommt von dir nur genervt zurück.
Immer weiter drückst du gegen mein, noch recht jungfräuliches Loch. Meine schmerzenden Laute gehen dir wohl auf die Nerven, denn ich höre wie du durch den Raum läufst und etwas holst. Kurz darauf habe ich mein Höschen vom Vortag im Mund. Das dämpft die Geräusche etwas. Mit inzwischen mehr Gewalt drückst du den Plug in mich rein. Irgendwann unter vielen Schmerzen sitzt er. Als wäre das schon nicht genug, verbindest du das Ende des Plugs mit meinem Zopf. Dafür muss ich meinen Kopf stark in den Nacken legen. Nur eine unnötige Bewegung und es wird schmerzhaft. Zudem verpasst du mir noch Klemmen an meinen Nippeln und an meinen Schamlippen. Zufrieden gehst du ein paar Schritte rückwärts und betrachtest dein Werk.
<< Ich bin mal kurz weg. Wehe du bewegst dich, oder fängst an zu schreien. >> sagst du zur Verabschiedung.
Panisch fange ich an zu atmen und mich im Raum umzusehen, doch sehr viel bringt mir das nicht. Ich bin dir vollkommen ausgeliefert. Was ist wenn dein Kollege in das Zimmer kommt und mich so vorfindet ? Mein Herz rast immer schneller und auch meine Atmung beschleunigt sich. Doch wenn ich so recht darüber nachdenke hätte ich eigentlich gar kein Problem damit, wenn mich deine Kollegen mal so sehen würden. Denn auch die sind nicht von schlechten Eltern und nett anzuschauen. Bei diesen Gedanken fange ich an auszulaufen. Ich spüre wie mein Saft an meinen Schenkel hinab rinnt. Das Türschloss knackt und die Tür öffnet sich. Ich merke nicht das du das bist, nur deine Stimme verrät dich.
<< Na sieh mal einer an. Der kleinen Schlampe gefällt das ganze auch noch. >> sagst du lachend. Dein Griff zwischen meine Beine lässt mich aufstöhnen.
<< Ja ja das hättest du wohl jetzt gerne. Doch ich besorge es dir nicht, das kannst du vergessen. Du bist nur für mich und meine Lust gut, für mehr nicht. Ich ficke dich wann ich es will, nicht wenn du darum bettelst.>> sagst du abfällig zu mir.
Ich würde dich so gerne in mir spüren. Meine Geilheit ist auf dem Höhepunkt.
<< An wen oder was denkst du, das du so feucht bist? >> flüstert du in mein Ohr << Antworte mir! Ich kenne dich. Irgendwas geht in deinem Kopf vor das du so schnell ausläufst. Ich hab doch vorher gesehen wie du den Zimmerjungen angeschaut hast. Denkst du etwa an ihn? Willst du das er dich mal von hinten und vorne benutzt, wie die kleine Schlampe die du bist? >>
Da von mir keine Antwort bekommst, ziehst du selber deine Rückschlüsse.
<< Keine Antwort ist auch eine Antwort. Das deute ich als ja. Oder denkst du noch an etwas anderes? >>
Ich senke meinen Kopf automatisch, da ich mich ertappt fühle. Daraufhin zieht es ordentlich an meiner Rosette. Den Schmerz hatte ich völlig unterschätzt und werfe meinen Kopf sofort wieder zurück. Du bemerkst mein ertötetes Gesicht.
<< Raus mit der Sprache!>> sagst du.
Deine dominanter Unterton lässt keine Widerworte zu.
<< An deine Kollegen >> nuschle ich.
<< So ist das also. Hätte ich mir ja denken können. Aber vorerst bist du nur mein Spielzeug und noch will ich dich nicht teilen. >> schnauzt du mich an << Aber wenn du schon so nass bist, dann will ich das auch gleich ausnutzen! >>
Schon drückst du meinen Oberkörper in einen 90 Grad Winkel, sodass dir meine Löcher perfekt präsentiert werden. Ich spüre deinen harten Schwanz an meinen Schenkeln. Fordern drücke ich mich dir entgegen. Von deinem harten Schwanz so richtig ausgefüllt zu werden, ist das was ich jetzt will. Auffordernd wackle ich mit meinem Hintern, womit ich mir sofort ein paar Schläge einfange.
<< Hast du immer noch nicht verstanden, dass ich dich nehmen wann ich es will und nicht wann du es willst. So darfst du jetzt schön warten. >> bekomme ich nur zu hören, während du dich entfernst.
Mit schwingendem Gürtel, der bedrohlich durch die Luft pfeift, kommst du zurück. Auf einmal fängst du an mein Hintern wieder mit dem Gürtel zu behandeln. Der sonst schon starke Schmerz wird nur mit den Schmerzen der Striemen, noch unerträglicher. Ich stöhne in meinen Knebel, doch so leidend es auch klingt, so kann ich von dir doch kein Mitleid erwarten. Im Grunde habe ich das auch für meine freche Art verdient. Plötzlich lässt du den Gürtel fallen, packst meine Hüften und stößt hart von hinten in mich. Diesmal ist es ein lustvolles Stöhnen das aus meiner Kehle - gedämpft von meinem Höschen - nach außen dringt.
<< Wehe du kommst. Denkt dran du bist nur ein kleines Stück, das ich zu meinem Spaß benutze wann immer ich will. >> stöhnst du von hinten in mein Ohr.
Es ist schier unmöglich mich zu kontrollieren, denn ich spüre schon die ersten Anzeichen eines nahenden Orgasmus. Deine Stöße werden immer härter und schneller. Immer weiter ziehst du meine Hüfte an deine. Plötzlich entziehst du dich mir, was ich mit einem leidenden Stöhnen kommentiere. Ich will das du mich weiterhin so schön ausfüllst und hart von hinten nimmst, das mir Hören und Sehen vergeht. Dein warmes Sperma tropft auf meinen geschunden Hintern. Anscheinend hast du selber weiter gemacht. Schon ziehst du mir mein Höschen aus dem Mund und wirfst es auf den Boden.
<< Verstanden wo dein Platz ist? Oder brauchst du noch eine Lektion? >> faucht er mich an.
<< Ich bin dein Spielzeug und habe dir zu gehorchen. Ich habe mich dir immer unterzuordnen und nicht zu widersprechen. Ich bin eine kleine notgeile Schlampe, die es nur wert ist belohnt zu werden, wenn du es so willst.>> sage ich gedemütigt und gebrochen.
<< Na geht doch. Wieso nicht immer so? >> fragst du triumphierend.
Du löst das Seil von meinen Haaren und lässt mich etwas entspannen, allerdings bleiben Plug und Handschellen an Ort und Stelle.
<< Stell dich vors Bett. Beine gespreizt. Gesicht zu mir. Blick auf den Boden.>> weist du mich kühl an. Das Spiel geht also von vorne los. Diesmal bin ich ruhig und halten still. Du hast es dir in der zwischen Zeit im Bett bequem gemacht und beobachtest mich, während du immer wieder an deinem Schwanz spielst, der schon wieder beginnt zu wachsen.
<< Komm her! >> rufst du zu mir hinüber.
Brav folge ich deinem Befehl und klettere zu dir ins Bett. Du ziehst mich auf deinen Schoss und nimmst mich erneut. Weiterhin darf ich nicht kommen und inzwischen bezweifle ich auch das ich das heute noch darf. Rhythmisch bewegst du deinen Schwanz rein und raus. Genießend stöhne ich. Durch meine gefesselten Hände musst du mich ab und zu stützen. Deine starken Hände auf meinem, inzwischen geschwächten Körper, machen mich wahnsinnig. Ich winde mich vor Lust. Mich inzwischen zu kontrollieren wird immer schwieriger, vor allem da du nun auch immer länger durchhältst. Platzen könnte ich vor Geilheit. Deine Bewegungen werden wieder schneller und härter. Doch auf einmal stößt du mich von dir herunter und drückst meinen Mund auf deinen steifen Schwanz. Enttäuscht über die erneute Kürze nehme ich dein Glied in den Mund und beginne genüsslich daran zu saugen und dich zu verwöhnen. Deine starke Hand an meinem Hinterkopf spornt mich immer mehr an. Du überlässt mir die Kontrolle. Die Chance nutze ich, um dich nach allen Regeln der Kunst gekonnt zu verwöhnen. Anscheinend gefällt es dir, denn dein Stöhnen erfüllt den ganzen Raum. Auf einmal drückst du mich fest auf deinen Schwanz. Ich spüre dich zucken und du kommst in meinen Mund. Auch diesmal habe ich Schwierigkeiten alles zu schlucken, doch ich schaffe es. Dein Griff lockert sich sodass ich meinen Kopf heben kann. Provokant schaue ich dir in die Augen und lecke verführerisch über meine Lippen. Sofort packst du mich am Nacken, ziehst mich zu dir und küsst mich leidenschaftlich.
<< Gehen wir duschen. Danach gehen wir mit meinen Kollegen essen. Aber beherrsch dich. >> Mit diesen Worten löst du meine Handschellen und trägst mich auf deiner Hüfte sitzend ins Badezimmer. Die Dusche ist unfassbar angenehm. In Handtücher gewickelt betreten wir das Zimmer. Du schubst mich auf Bett.
<< Halt still Kleine. Jetzt wirst du etwas verwöhnt.>> flüsterst du mir verführerisch ins Ohr und gehst durchs Zimmer. Kurze Zeit später kniest du dich über mich, löst mein Handtuch und tröpfelst Öl auf meinen Rücken. Deine starken Hände gleiten über meine Haut. Ich bin des Öfteren verspannt. Jedes Mal, wenn du eine Verspannung löst, fange ich an zu stöhnen.
Tiefen entspannt stehe ich auf und gehe zu meiner Tasche. Ich wähle ein kurzes Kleid aus Spitze, das mir bis kurz über die Knie reicht. Der Rücken besteht aus transparenter Spitze und bietet einen Schönen Blick auf meinen Rücken. Dazu kombiniere ich einen schwarzen Blazer, hohe Schuhe und eine kleine goldene Kette. Ich kleide mich gerne elegant. Außerdem magst du es auch nicht, wenn ich zu knapp bekleidet durch die Gegend laufe und nur von Männern angegafft werde, denn ich gehöre nur dir. Inzwischen ist es 18:00 Uhr.

Die Zeit ist wie im Flug vergangen, doch ich habe bisher jede Sekunde mit dir genossen. Du stehst hinter mir im Spiegel. Du hast eine Jeans und ein Hemd an. Diese Kombination sieht an dir unfassbar lässig aus und steht dir unfassbar gut. Da könnte ich glatt wieder schwach werden. Deine Hände streifen über meine Arme und ziehen mich ganz nah an dich. Ich genieße deine Nähe, sowie die leichten Küsse die du auf meinem Nacken verteilst. Wir sehen gut zusammen aus und ich muss immer wieder dran denken, wie glücklich ich doch mit dir bin.
<< Wir müssen los, sonst kommen wir zu spät Kleine.>> flüsterst du, nimmst meine Hand und ziehst mich aus dem Zimmer. Glücklich schlendern wir den Hotelgang entlang. Deine Kollegen warten bereits im Foyer auf uns. Unsere Verspätung kommentieren sie mit einem verschmitzten Lächeln und leisen Kommentaren. Das entgeht mir natürlich nicht und auch ich kann mir den einen oder anderen Kommentar nicht verkneifen.
<< Immer zu spät. >> scherzt einer deiner Kollegen << hoffentlich bist du im Bett nicht so>>
<< Naja… also manchmal … >> sage ich scherzhaft, doch schon spüre ich wie du meine Hand fester zudrückst.
<< Wolltest du etwas sagen? >> fragt ein Kollege neckend
<< Naja manchmal ist er schon ein Spätzünder, aber auch manchmal ein Frühzünder. >> lache ich. Auch deine Kollegen brechen in schallendes Gelächter aus. Deine Hand drückt noch fester zu und als ich mich zu dir drehe um mich zu beschweren, schaust du mich nur böse an. Es war keine kluge Entscheidung dich vor deiner Gruppe so lächerlich zu machen, aber das wars wert. Zu gerne provoziere ich dich. Wir brechen gemeinsam auf ins Restaurant. Die Stimmung ist ausgelassen und bis aufs weitere leiste ich mir keinen Faux Pas.
<< Zieh dein Höschen aus und gib es mir! >> flüsterst du mir scharf ins Ohr.
Gerade als ich aufstehen will, um auf die Toilette zu gehen, packst du mich am Arm und flüsterst amüsiert: << Du denkst doch nicht nach deinem Kommentar vorhin darfst du das auf der Toilette machen. Mach es hier am Tisch. >>
Entsetzt schaue ich dich an. Das kann doch nicht dein verdammter Ernst sein? Hier sitzen sehr viele Menschen am Tisch, unter anderem auch deine Vorgesetzten.
<< Na wird`s bald. Du meintest doch du bist so geil auf meine Kollegen, also hast du notgeiles Stück doch kein Problem damit.>> zischt du.
Um keine auffällige Szene zu machen, wandere ich mit einer Hand langsam unter mein Kleid und ziehe mir mein Höschen runter. Sanft fällt es auf den Boden. Mit meinen Absatz hebe ich es an und gebe es dir möglichst unauffällig in deine Hand. Zugegebenermaßen es ist ziemlich nass. Die Situation mit so vielen Kerlen an einem Tisch zu sitzen, die teilweise sehr gut ausschauen lässt mich nicht kalt. Aber das würde ich dir natürlich nicht sagen, das wäre noch zu früh. Du nimmst meine Hand und drückst mir etwas ovales in die Hand. Ich schaue dich verdutzt an. Langsam öffne ich meine Hand und sehe ein kleines Vibro-Ei. Entsetzt sehe ich dich an. Nicht nur weil du in meiner Tasche gewühlt hast, sondern weil du wahrscheinlich gleich verlangen wirst mir das Ei am Tisch einzuführen. Als könnte ich deine Gedanken lesen sagst du genau das zu mir. Möglichst unauffällig rutsche ich auf der Bank etwas nach vorne. Bisher hat deine Kollege neben mir, Max, nichts bemerkt. Ich spreize meine Beine leicht, streiche an der Innenseite entlang bis ich an meiner sehr feuchten Spalte ankomme. Mit kreisenden Bewegungen führe ich das Ei in mich ein. Ein Stöhnen kann ich mir gerade so noch unterdrücken. Gott sei Dank ist es nicht all zu groß.

<< Ist alles ok mit dir? >> fragt mich Max, der direkt neben mir sitzt.
Diese Frage kommt nachdem ich zischend eingeatmet habe und meine Hand in dein Bein gekrallt habe. Du hast etwas gewartet, doch nur brummt das Ei auf mittlerer Stufe.
<< Klar. Alles super. Ich habe mich nur am Tisch angehauen. >> flunkere ich.
Deine unterdrücktes Lachen entgeht mir nicht. Mein flehender Blick sucht deinen, doch du ignorierst mich gekonnt. Mit meinen Absatz trete ich auf deinen Schuh, was dich zucken lässt.
<< Bitte mach das aus.>> flehe ich dich an.
<< Jetzt erst recht nicht mehr. >> woraufhin du erneut die Fernbedienung betätigst und das Ei auf die höchste Stufe Stelle. Am liebsten würde ich mir in meine Hand beißen, um mich abzulenken und nicht zu riskieren das ich anfange zu stöhnen. Doch das wäre mehr als auffällig. Daher beuge ich mich vor, stütze einen Arm auf dem Tisch auf und halte meine Hand über meinen Mund. Ich versuche möglichst konzentriert zu wirken und den Gesprächen zu folgen. Mit meine Hüfte kreise ich etwas auf der Bank. Immer mehr merke ich wie ich auslaufe und kurz vor dem Orgasmus stehe. Wahrscheinlich habe ich bereits eine Pfütze auf der Bank hinterlassen.
<< Darf ich kommen? >> flüstere ich dir in dein Ohr.
Ohne dich von deinem laufenden Gesprächspartner abzuwenden, schüttelst du deinen Kopf.
<< Dieser verdammte Idiot >> schießt es mir durch den Kopf. Ich kann es kaum noch aushalten. Meine Hand krallt sich immer fester in deinen Oberschenkel, doch das scheint dich kaum zu beeindrucken. Kurz bevor ich wirklich komme, bereit dein Verbot zu brechen und die Strafe in Kauf zu nehmen, schaltest du das Ei ab. Enttäuscht aber auch erleichtert lasse ich mich gegen die Lehren fallen und atme schwer.
<< Sicher das alles ok ist? >> fragt mich Max erneut. Ich muss zugeben er ist sehr attraktiv. Ihn würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.
Max Hand legt sich auf meinen Oberschenkel und sein Daumen streicht mein Oberschenkel. Er beugt sich zu mir. Wir fangen an zu tuscheln und zu kichern. Vorerst entgeht dir das, da du dich angeregt mit deinem Chef unterhältst. Meine Geilheit ist auf ihrem Höhepunkt. Am liebsten würde ich von dir direkt hier genommen werden. Oder auch von Max, aber das bleibt vorerst meine geheime Fantasie. Ich kannte ihn schon von vorherigen Treffen und habe mich schon immer gut mit ihm verstanden. Klar ist es nicht korrekt so mit ihm zu flirten, während du neben mir sitzt, aber dir scheine ich auch egal zu sein, da du mir kaum Beachtung schenkst. So bin ich bereit dich weiter zu provozieren. Auf einmal spüre ich einen festen Händedruck. Ich drehe mich zu dir um. Du funkelst mich sehr böse an, doch davon lasse ich mich nicht einschüchtern und schaue ebenso provozierend zurück. Deine Hand packt meinen Nacken und zieht mich zu dir heran. Ein ziemlich offensichtlicher Kuss, so das ihn jeder am Tisch mitbekommt. Als ich meine Augen öffne sehe ich das du böse zu Max schaust. Ich muss schmunzeln. Wusste ich doch das su eifersüchtig wirst und dein Revier klar markieren willst. Ich weiß eben wie ich meine Ziele erreiche. Du küsst mich erneut. Nach diesem weiteren tollen Kuss schaust du mir tief in die Augen und flüsterst: << Das wirst du noch bitter böse bereuen, du nichtsnutziges Stück. Kaum schenkt man dir keine Aufmerksamkeit, flirtest du mit meinem Kollegen. Nur weil du geil bist, hast du kein Recht dazu, du kleine Schlampe. >>
Bei deinen Worten läuft es mir kalt den Rücken herunter, doch ich freue mich darauf.
*EINIGE TAGE SPÄTER*

Du musstest noch etwas bleiben, doch heute ist es endlich so weit, du kommst zurück nach München. Ich bin unfassbar glücklich, allerdings hast du heute keine Zeit für mich, da du obwohl du müde und erschöpft bist, es vorziehst nochmal mit deinem Kollegen/ Freunden wegzugehen, um auf das Ende des Einsatzes anzustoßen. Ich bin davon natürlich nicht wirklich begeistert, aber es bleibt mir nichts anderes über als es zu akzeptieren. Ich kann dich schließlich ja nicht zwingen mich zu sehen. Um nicht zu Hause alleine zu versauern, rufe ich meine Mädels zusammen um ebenfalls in eine Bar zu gehen. Wir treffen uns bei mir auf ein, zwei Aperitif und um uns fertig zu machen. Angeheitert und mit der besten Stimmung laufen wir los. Sofort in die erstbeste Bar hinein, unsere Stammbar. Natürlich haben wir dort auch unsere Stammplätze, doch als wir um die Ecke biegen sehen wir das unsere Plätze schon besetzt sind. Das Schicksal will es nicht anders, natürlich erblicke ich dich in dieser Runde. Das war sicherlich kein Zufall. Du stehst auf, kommst auf mich zu und küsst mich. Überglücklich dich doch heute zu sehen, erwidere ich den Kuss natürlich.
<< Sorry das wir euren Platz gestohlen haben >> neckst du mich.
<< Ach gar kein Problem, stell den meinen Mädels doch mal deine Freunde vor >> sage ich nur.
Da ich alle kenne höre ich bei der obligatorischen Vorstellungsrunde kaum zu. Stattdessen schweift mein Blick durch die Runde und bleibt an Max hängen. Auch heute sieht er mal wieder sehr gut aus. Du natürlich aus, aber ich muss sagen, dass er dir wirklich Konkurrenz machen kann. Ich würde dich niemals betrügen, aber naja was in der Auslage liegt, darf angeschaut werden. Mein Blick bleibt nicht unerwidert. Er schaut mir tief in die Augen. Sein Blick wandern langsam an mir herab. Ich trage ein weißes Top, dass bist zum Hals geschlossen ist, allerdings im Dekolletee einen Schlitz hat und so ein paar Einblicke gewährt. Dazu habe ich einen einfach en schwarzen Rock und hohe Ankle Boots mit Kniestrümpfen kombiniert. Mir schmeichelt es natürlich wie er mich beobachtet und so lasse ich mich auf den kleinen Flirt ein. Ich werde durch einen festen Händedruck aus dem tranceartigen Flirt geweckt. Erschrocken schaue ich zu dir. Du musterst mich eindringlich und nicht gerade nett. Deine Augen bohren sich fast durch mich hindurch, so böse funkelst du mich an. Heute ist mir allerdings nach Provokation zu Mute und so funkle ich genauso zurück. Diese Machtspielchen zwischen uns turnen mich unfassbar an und ich merke wie ich feucht werde. Du ziehst mich mit zu deinem Platz, nimmst mir meine Lederjacke ab und bittest auch meine Freundinnen Platz zu nehmen. Wie es der Zufall will, sitze ich zwischen Max und dir. Auch wenn das bestimmt kein Zufall war, schießt es mir durch den Kopf. Hier geht irgendwas vor sich. Die Stimmung am Tisch ist angeheitert. Deine Hand befindet sich durchgehend auf meinem Oberschenkel und auch dein Mund findet sich ab und zu an meinem Hals.
<< Ich bin so froh dich heute zu sehen>> flüstere ich dir ins Ohr.
<< Ich auch, meine Kleine. Auch wenn ich zugeben muss, dass das hier kein Zufall ist.>> kommt es von dir zurück.
Bei deinen Worten male ich mir die schönsten Fantasien aus. Was du wohl heute sonst noch so mit mir geplant hast. Meine Gedanken schweifen völlig ab.
Ich liege gefesselt in deinem Bett. Meine Augen sind verbunden. Deine starken, aber überraschend weichen Hände, streifen über meinen Körper und erzeugen prompt eine Gänsehaut. Ich bäume mich unter deinen zarten Berührungen auf. Alles in meinem Körper schreit nach mehr. Nach mehr Zärtlichkeit, nach mehr Schmerz und nach deinem Schwanz. Als du küssend meinen Körper hinab wanderst, streifst du mich ab und zu mit deinem harten Glied.
<< Nimm mich…>> stöhne ich immer wieder.
<< Was willst du? >> fragst du neckisch zurück, obwohl du mich sehr gut verstanden hast.
<< Das du mich nimmst und mich befriedigst…>> sage ich schon etwas deutlicher.
<< Hmm.. weiß nicht so recht ob du das verdient hast …>>
<< Verdammt nochmal, fick mich endlich von vorne und hinten. Für etwas anderes bin ich nicht da. Nur für dich und ich stehe dir vollkommen offen und zur Verfügung.>>
<< Haha das hättest du wohl gerne, du notgeiles Stück. Ne ne. Noch entscheide ich, wer hier wann gevögelt wird. >>
Es setzt mehrere Schläge mit dem Gürtel, den du anscheinend direkt neben mir platziert hast, auf den ganzen Körper. Bei jedem Treffer ziehe ich zischend die Luft ein. Natürlich habe ich das verdient und genau das will ich auch. Insgeheim freue ich mich schon später die Striemen auf meinem Körper beobachten zu können. Nach 20 Schlägen, lässt du den Gürtel fallen, streichst über meinen Körper, wobei du währenddessen lange an meinem geschundenen Brüsten verweilst. Durch die Schläge sind diese unfassbar empfindlich. Bei jeder Berührung sowie bei jedem Kneifen, bäume ich mich stöhnend auf. Ich will mehr. Viel mehr. Ich spüre deinen warmen Atem auf meinem Körper, als du mit deinem Mund von meinem Brüsten immer weiter hinab wanderst. Ich drücke dir mein Becken entgegen, da du nun direkt vor meiner feuchten Spalte bist. Doch der Versuch deinen Mund zu berühren, scheitert kläglich. Ich höre dich nur lachen.
<< Mei wie süß. Du würdest wohl alles machen, um gevögelt zu werden. >>
<< Ein Orgasmus reicht mir schon… >>
<< Und wieso solltest du einen bekommen? Du tust noch nicht mal was dafür, sondern liegst nur faul im Bett. >> neckst du mich.
<< Jetzt komm schon… Sei nicht so assi zu mir!! Max würde mich mehr verwöhnen. >>
Ein Schlag auf meine Klit, lässt mich realisieren, dass ich zu weit gegangen bin.
<< Nicht nur frech und notgeil bist du, jetzt denkst du auch noch an einen anderen Typen!! Wirst schon sehen, was du davon hast! >>
Du verlässt erzürnt den Raum. In deiner Wut traue ich dir alles zu. Ich höre dich reden, verstehe aber nicht mit wem. Eine Ewigkeit lässt du mich so liegen.
Auf einmal höre ich mehrere Schritte im Flur. 
<< Das ist jetzt nicht sein verdammter Ernst ?! >> denke ich mir << Das war doch nur so blöd daher gesagt. >>
Doch keiner betritt das Schlafzimmer. Mein Puls steigt, ich zerre an den Fesseln und ich spüre mein Herz im ganzen Körper schlagen, so nervös bin ich.

<< Schatz? Was sagst du dazu? >> höre ich gedämpft.
Dein Hand auf meinem Schenkel, zwickt mich und holt mich mal wieder aus meinen Gedanken.
Ich werde ganz rot, als würde jeder wissen, woran ich gerade gedacht habe. Das sorgt für allgemeines Gelächter. Nach kurzer Zeit nehmen alles ihre Gespräche wieder auf.
<< An was hast du denn gedacht Madame? >> flüsterst du mir erregt ins Ohr.
<< Wenn ich dir das jetzt erzähle, wird es peinlich für dich. >> entgegne ich, mit einem Blick auf deinen Schritt.
<< Dachte ich es mir doch. Du denkst ständig nur versaut. Hast du es mal wieder nötig? >>
<< Jaaaa….>> stöhne ich dir ins Ohr.
Ich merke, dass dich das nicht kalt lässt. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass du das schon lange geplant hast. Ein wenig hoffe ich auf die Realisierung meiner Fantasie vor fünf Minuten, auch wenn ich stark bezweifle das du Max wirklich fragen würdest. So eifersüchtig wie du immer auf ihn bist, wenn ich wieder leicht mit ihm flirte. Der weitere Abend verläuft wie jeder typische Abend in einer Bar mit Freunden. Wir trinken, quatschen Fundlachen viel miteinander. Plötzlich beugst du dich zu mir und flüsterst mir ins Ohr.
<< Geh auf die Toilette und mach den rein. >> mit diesen Worten gibst du mir ein kleinen Vibrator.
Etwas genervt schaue ich dich an, denn eigentlich wollte ich entspannt den Abend mit den Mädels genießen und nicht vor ihnen mit dir spielen. Natürlich bekommen die das nicht mit, aber es ist trotzdem ein komisches Gefühl. Kaum will ich aufstehen, zum Glück sitzt nur du am Rand neben mir, hälst du mich am Arm fest.
<< Das Höschen ziehst du dir gefälligst hier aus. >>
Ich verfluche grade deine sadistische Ader. Langsam schaue ich mich um und stelle mit Freuden fest, dass alle in Gespräche vertieft sind.
<< Meinetwegen…>> seufze ich.
Langsam wandert meine Hand auf der dir zugewandten Seite mein Bein hoch und verschwindet unter meinem Rock. Natürlich rutscht dadurch der Rock etwas hoch. Kaum erreiche den ich den mit Spitze besetzten Rand meines Höschens, sehe ich es schnell nach unten und lasse es auf den Boden fallen. Mit meinem Absätzen Angel ich danach und gebe es dir schnell mit hochrotem Kopf.
<< Nun geh und erfüll deine Aufgabe. >>
Mit diesen Worten lässt du mich raus, gibst mir doch einen leichten Schlag auf den Po, der mich erschrocken nach vorne hüpfen lässt. Mein Rock bedeckt alles, allerdings fülle ich mich wirklich nackt. Ich fühle mich nicht nur von dir, sondern auch von Max beobachtet. Diese Vermutung bestätigt sich, als ich mich nochmal umdrehe und in sein verschmitztes Lächeln schaue. Der Gedanke, dass hier irgendwas im Busch ist, lässt mich einfach nicht los. Den Vibratos habe ich schnell eingeführt. Mich auf dem Weg zurück zu beobachten muss sehr amüsant aussehen, da ich gefühlt watschle wie eine Ente um das Ei nicht zu verlieren. Dieses Gefühl bestätigt sich auch, als ich in dein und komischerweise auch Max amüsiertes Gesicht schaue. Als ich mich wieder setze führst du die Unterhaltung ganz ungestört vor. Deine Hand streichelt meinen Oberschenkel. Kaum als du deine Hand wegnimmst, fängt der Vibrator an zu summen. Ich schrecke kurz auf, denn du hast nicht grade die leichteste Stufe eingestellt. Wieder spüre ich eine Hand auf meinem Oberschenkel, doch es ist nicht deine, sondern die von Max. Nun ist die Verwirrung aber auch meine Erregung nahe dem Höhepunkt.
Da ich so nervös und aufgeregt bin, vergeht die Zeit für mich wie in Zeitlupe. Ständig male ich mir aus, was du oder vielleicht auch ihr mit mir machen werdet. Inzwischen bin ich mir sogar relativ sicher, dass sich meine Vermutung bewahrheiten wird. Hoffentlich heute. Zudem war ich in letzter Zeit nicht gerade brav gewesen. Ich reibe instinktiv meine Schenkel aneinander, um diese aufkommende Geilheit wenigstens etwas zu befriedigen. Max Hand, die weiterhin auf meinem Oberschenkel ruht kneift mich unsanft. Seine Fingernägel graben sich tief in meine Haut und das Fleisch. Ich schaue erst ihn und dann dich entsetzt an.
<< Tja Madame. Hast du gedacht ich kenn deine Fantasien nicht? Du solltest dein Tagebuch besser verstecken. >>
Mit einem Schlag steigt mir die Schamröte ins Gesicht. Nie wollte ich, dass du das rausfindest. Allerdings ist das vielleicht auch positiv, denn so wie es aussieht scheint er ja nicht ganz abgeneigt zu sein von der Art wie wir regelmäßig spielen.
<< Es tut mir so Leid. Es waren nur Fantasien. Bitte verzeih mir. >> sage ich wehleidig zu dir. Inständig kann ich nur hoffen, dass ich dich nicht all zu sehr verärgert habe.
<< Lass diese falschen Entschuldigungen! Du weißt ich mag das nicht. >> herrscht du mich an << Ich habe schon meine Mittel, um dich zu bestrafen. Und jetzt lass das Thema gut sein, oder willst du es noch schlimmer machen? >>
Deine dunklen Augen funkeln mich böse an. Da ich weiß, dass es für mich heute noch schlimm genug wird, beschließe ich dieses Thema erstmal gut sein zu lassen.
Langsam neigt sich die Uhrzeit gegen Mitternacht und die Bar leert sich langsam. Viele gehen in Richtung der Clubs, oder schon nach Hause Auch der Großteil unserer Gruppe will noch weiter.
<< Na? Kommt ihr noch mit? >> fragt Anna mich, bereits gut beschwipst.
<< Ne du lass mal gut sein. Ich hatte zu viel und bin schon sehr müde. >> lüge ich sie an.
Zwar ist sie meine beste Freundin, aber das ist ein Teil den ich ihr erstmal nicht erzählen werde. Vor allem nicht das was vermutlich heute Abend noch passieren wird.
<< Na gut. >> lallt sie mir ins Ohr << aber brav bleiben >> flüsterst sie mir, mit einem Blick auf dich, neckisch ins Ohr.
<< Wir sehen uns. >> rufe ich ihr noch hinterher.
Inzwischen sitzen wir nur noch zu fünft am Tisch. Die Unterhaltung plätschert so vor sich hin, bis sich auch die letzten eurer Freunde verabschieden. Da wir nur noch zu dritt sind und an diesem Tisch nebeneinander aussehen wie bestellt und nicht abgeholt, beschließen wir uns in die kleinen Lounges etwas abseits zu setzen. Hier ist es weitaus gemütlicher. Ich lasse mich seufzend in das weiche Sofa plumpsen. Die zwei Cocktails haben heute wirklich gut gewirkt. Du nimmst neben mir Platz, legst einen Arm um mich, während der andere auf meinem Oberschenkel seinen Platz findet. Ich Kuschel mich an dich. Max sitzt uns gegenüber in einem großen, fast schon königlich wirkendem Sessel. Das verleiht, seiner sonst schon männlich und dominanten Ausstrahlung einen gewissen Touch. Wie er dort sitzt, die Arme lässig auf den Seiten abgelegt und mich mit seinem neckischen Blick mustert, lässt es mir kalt den Rücken runter laufen. Doch ich kann meinen Blick nicht von ihm richten. Von eurer Unterhaltung bekomme ich wenig mit und werfe nur ab und zu ein paar Wörter ein. Ich habe keine Ahnung, was mich so an ihm fasziniert. Natürlich bemerkst du meinen starrenden Blick. Ihr lächelt euch an und mit zwei leichten Knopfdrücken holst du mich aus meinem Trance. Du hast das Ei höher gestellt. Ich zeihe die Luft ein und muss m ir ein Stehen unterdrücken, um die anderen Gäste nicht zu stören.
<< Na Kleines, haben wir wieder deine Aufmerksamkeit? >> flüsterst du mir ins Ohr.
Allerdings schaffe ich es nicht mehr zu antworten, sondern nur noch mit einem flehenden Blick nicken. Da ich nicht kommen darf, muss ich mich nun wirklich beherrschen.
<< Ich bin mal kurz weg. Entschuldigt mich. >>
DU drückst mir einen Kuss auf die Wange und verschwindest Richtung Toiletten. Ich habe keinen Nerv und meinen Gedanken auch kokett woanders, um mich mit Max zu unterhalten. Seufzend lege ich mein Kopf in den Nacken. Mit geschlossenen Augen versuche ich alle Konzentration auf das Verhindern des Orgasmus zu legen. Nach kurzer Zeit spüre ich wieder Hände auf meiner Schulter und meinem Oberschenkel. Flehenden öffne ich die Augen, will schon fragen ob ich nicht kommen darf, doch ich schaue nicht in deine Augen. An meiner Seite sitzt Max.
<< Kleines du bist wirklich heiß. Seit deinem kleinen Hotelbesuch, will ich dich haben. >> flüstert er mir sanft ins Ohr und küsst dabei meinem Hals.
<< Hör auf damit! Ich bin vergeben, das weißt du! Und er kommt gleicht wieder! >> versuche ich mich aus deinem Griffen und Küssen zu befreien.
<< Ach kleines. Bist du wirklich so naiv? Außerdem sehe ich ständig deine gierigen Blicke. Ich weiß doch wie sehr du das hier willst. >> Kommt von ihm nur lachend zurück.
Mit diesen Worten legt er sanft einen Finger an mein Kinn, fährt langsam meinen Hals hinunter und in den Schlitz meines Oberteils. Ganz leicht umrandet er meine Brüste. So leicht, dass ich sofort Gänsehaut bekomme. Auf einmal packt er grob meine Brüste und fängt an diese zu massieren. Er weiß ganz genau, dass mich das nicht kalt lässt. Nun ergreif eich die Initiative, beuge mich vor und küsse ihn. Unsere Küsse sind leidenschaftlich und wild. Erst jetzt wird mir klar wie dringend ich ihn wollte und natürlich auch wie dringend ich einen Orgasmus brauche. Er küsst so unfassbar gut ,dass ich alles um mich herum vergesse, auch mal nachzuschauen ob du wiedergekommen bist. Ich verlagere mein Gewicht auf eine Seite und schwinge mich auf seinem Schoss. Breitbeinig und doch etwas angespannte sitze ich auf ihm drauf, da ich natürlich das Ei nicht verlieren will. Langsam fange ich an meine Hüfte vor und zurück zu bewegen. Leicht schiele ich nach links und meine Vermutung bestätig sich. Ich habe ein leichten Fleck auf der dunklen Stoffcouch hinterlassen. Hoffentlich habe ich keine Pfütze auf der Holzbank hinterlassen schießt es mir durch den Kopf. Max unterrichten Kuss und schaut mir tief in die Augen.
<< So wie du ran gehst und ich bewegst, musst du es ziemlich nötig haben. >>
<< Ja..>> seufze ich. << Bitte nimm mich und besorge mir. Scheiß auf Phillip. >>
<< Na na Madame. So nötig hat es meine kleine Schlampe mal wieder? >> höre ich deine Stimme hinter mir.
Du ziehst fest an meinen Haaren und überstreuest meine Kopf.
<< Aua lass das!! >> sage ich wütend.
<< Wie ich soll das lassen? Und du? Du willst vor meinen Augen Fremdvögeln? >> herrscht du mich an.
Sofort merke ich, wie mein Gesicht rot anläuft und schaue beschämt zu Boden. Irgendwie hast du ja schon recht. Drucksend versuche ich mich zu erklären, doch so recht will mir das nicht gelingen.
<< Es tut mir ja Leid, aber du musst wissen das ich es langsam nicht mehr aushalte.>>
<< Ach und das ist eine legitime Erklärung dafür, sich hier auf meinen Freund zu setzen und ihn zu bitten dich zu vögeln? Mitten in der Bar?! >> sagst du schon deutlich lauter und aggressiver.
<< Ich finde die Kleine hat eine ordentlich eLektion verdient! >> entgegnet Max neckisch und mit einem diabolischen Grinsen zu dir hinüber.
<< Welch eine fantastische Idee. >>
Mir läuft ein kalter Schauer den Rücken hinunter und ich bin sehr froh, dass außer uns nur noch ein Tisch ganz hinten im Eck besetzt ist. Die zwei sind so mit sich selber beschäftigt, dass sich von unserer Diskussion Gott sei Dank nichts mitbekommen. Natürlich freue ich mich darauf, aber vor euch beiden in Kombination habe ich schon ein wenig Angst. Fest greifst du erneut in meine Haare und ziehst mich ruckartig auf den Boden. Unsanft lande ich auf meinem Hintern.
<< Au! Du Idiot, das tat wirklich weh, was soll das??>>
<< Du kleines Miststück bist dir grade wirkhoch sicher dass du dich hier gegen mich und meinen Willen stellen willst? >>
Den Blick den du mir von oben herab zu wirfst, lastet schwer und zwingt mich auf den Boden zu sehen, Blitzschnell spüre ich eine Hand an meinem Kinn, die von Max, der mich so zwingt ihm in die Augen zu schauen.
<< Deine Eigeninitiative fand ich ja sehr nett, aber hier wird nach bestimmten Regeln gespielt. Ist dir das klar?>>
Beschämt schaue ich wieder zu Boden und nicke wieder. Schon fast hätte ich das Ei in mir vergessen und werde nur daran erinnert, da du auf die höchste Stufe stellst. Ich bin so gottfroh, dass ich bisher noch nicht gekommen bin.
<< Bitte darf ich endlich kommen. Ich halte es kaum noch aus..>> flehe ich dich an.
<< Komm für mich meine Kleine. Bisher hast du sehr gut durchgehalten. Aber glaub nicht, dass wir für heute fertig sind. >> hauchst du mir ins Ohr
Zitternd und stöhnend komme ich endlich und lasse mich auf den Boden fallen. Erschöpft und mit leicht zittrigen Beinen bleibe ich liegen. Mein Körper ist nicht in der Lage sich zu bewegen. Doch das ist nicht ganz in eurem Sinn. Nach einer kurzen Verschnaufspause oackt mich Max fest in den Haaren und zieht meinen geschwächten und zittrigen Körper zurück auf Knie.
<< Na schon so am Ende Kleine? Ich dachte du wolltest unbedingt vögeln? >> lachend lässt er sich aufs Sofa zurück fallen.
<< Bitte mach das Ei aus…>> flehe ich dich an.
<< Na na na Madame. So leicht mache ich dir das nicht. Du meintest doch du bist so notgeil. Deswegen darfst du jetzt so oft kommen wie du willst. Aber denk dran, das Ei wird nicht entfernt wenn du es willst. >>
Mir steigen die Tränen in die Augen. Das Ei macht mich schier wahnsinnig. Das Klappern eines Gürtels reißt mich aus meinen gequälten Gedanken. Es ist der von Max. Er zeiht mich fast schon behutsam zu sich. Freiwillig öffne ich meinen Mund und nehme seinen bereits harten Schwanz in den Mund. Sein genüssliches Stöhnen erneut mich und spornt mich immer mehr an. Seine Hand legt sich fest auf meinen Hinterkopf und fängt an meine Bewegungen zu steuern. Immer schneller und fester drückt er meinen Kopf auf sich. Ich spüre deine genüssliches Blicke in meinem Rücken und weiß wie geil es dich macht, uns beiden zu zusehen. Max fängt an zu zittern und zu zucken. Kurz bevor er komt, reißt er meinen Kopf nach oben, öffnet meine Schnalle am Oberteil und spritzt mir auf meine Brüste. Mit einem süffisanten Grinsen verschmiert er alles auf meinem Dekolletée.
<< Das lässt du dran, bis ich dir erlaube es abzuwaschen. Und untersteh dich, das Oberteil wieder zu schließen. >>
Meine Gefühle sind zwiegestalten. Einerseits finde ich den Gedanken so gesehen zu werden sehr anregend, allerdings genauso beängstigend, falls mich jemand sieht der mich kennen sollte.
<< Wir sollten besser bezahlen und nach Hause fahren. Dort haben wir mehr Privatsphäre. >> sagt mein Freund.
Wir zahlen und verlassen das Lokal. Als ich meine Lederjacke anziehen will, um mich wenigstens ein wenig vor den Blicken neugieriger Passanten zu schützen, wird mir diese von Max weggenommen.
<< Na na na Kleines. Wir spielen nichtwach deinen Regeln. >>
Kaum will ich zum Protest ansetzen, schiebst du mir mein Höschen in den Mund, dass ich dir ganz am Anfang des Abends gegeben habe.
Wir beschließen ein Taxi zu nehmen. Der kurze Weg zur Taxistation ist mehr als unangenehm für mich Die Blicke der neugierengen und verwirrten Passanten, lassen mich beschämt zu Boden schauen. Doch immer wieder hebt einer von euch mein Kinn an.
<< Ich will das du voller Stolz hier entlang läufst. >> hauchst du mir ins Ohr.
Irgendwie macht mich dieses Szenario an, was durch das durchgehend vibrierende Ei in mir nur verstärkt wird. Immer wieder muss ich stehen bleiben, um zusammengekrümmt und in mein Höschen stöhnend zu kommen.
Als wir endlich im Taxi sitzen, ich in der Mitte ihr zwei neben mir, sehe ich immer wieder wieder Taxifahrer lüstern in den Rückspiegel schaut. Inzwischen hast du Gott sei Dank das Ei ausgeschalten. Sonst würde ich den kompletten Rücksitz nassmachen. Doch nicht nur der Taxifahrer ist angetan von dieser Situation. Im Rückspiegel sehe ich immer wieder, wie ihr euch in den Schritt fasst. Als hättet ihr beide gleichzeitig den gleichen Gedanken, packt ihr meine Hände, öffnet leise eure Gürtel und steckt meine Hände in eure Boxershorts. Genüsslich fange ich an euch rhythmisch zu massieren. Der Taxifahrer biegt in unsere Straße ein und hält am Straßenrand.
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