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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Doppelt gefüllt
Autor dieser Geschichte: Woldo
Ihr kennt mich schon: die Geschichte von dem jungen Spritzer stammt von mir. Unser Liebesleben ist auch weiterhin sehr spannend. Selbstverständlich darf der besagte Junge regelmäßig seinen Samen in meiner Frau spritzen; das gehört inzwischen zur regelmäßigen Übung.

Aber wir haben auch andere Freuden und genießen uns und unsere Geschlechtsorgane mehrmals die Woche. An einem Morgen musste ich etwas zeitiger aufstehen, weil ich zu einem geschäftlichen Meeting nach Hamburg fliegen musste.

Ich hatte mich gerade geduscht und stand nackt vor dem Spiegel,als mein Schatz rein kam und mich zärtlich umarmte. Durch das Duschen war mein Schwanz durchaus angeregt und sie griff natürlich sofort zu.

Augenblicklich wurde er knüppelhart und sie bückte sich und nahm in zwischen ihre süßen Lippen. Mit geübter Zunge verwöhnte sie meine Schwanzspitze, wobei sie mit ihrer Zungenspitze ein bisschen in mein Spritzloch eindrang. Sie wusste, dass ich das liebte und durch langjährige Übung, war das auch ganz ordentlich möglich.

Plötzlich hörte sie auf und sagte, dass sie meinen Saft heute lieber in ihrer Fotze verwahren wollte, weil ich dann 2 Tage weg sei. Sie liebte es voll gespritzt zu sein und auch vor dem Ausgehen, musste ich sie oft abfüllen, weil sie es einfach aufregend fand, sich vorzustellen, unter Fremden zu sein, während meine Spermien sich in ihr bewegten.

Also hob ich sie auf die neben dem Waschbecken stehende Waschmaschine, wo sie sofort ihr Beine weit spreizte, damit ich ihre wunderschöne rasierte Fotze auch richtig sehen konnte. Da war auch schon mächtig Saft zu sehen und ich musste erstmal meine Zunge durch ihre Schamlippen ziehen.

Dann tat ich dasselbe mit meinem Schwanz, aus dem auch schon der Vorsaft träufelte. Das war immer das Geschenk an ihren Kitzler, den ich dann mit diesem Saft beglückte, indem ich ihn in mein durch ihre Zunge schon geweitetes Spritzloch steckte. Mann ist das immer geil. Dann drang ich in ihre immer noch enge Scheide bis zum Muttermund vor.

Sofort schloss sie ihre langen Beine hinter meinem Rücken und stieß mit Wucht zu. So liebte sie es brutal und hart. Ich spürte, dass es bei ihr nicht mehr so lange dauern konnte und auch bei mir stiegen die Säfte so langsam auf.

Spritz, spritz endlich, ich kann es nicht mehr erwarten schrie sie und presste mich wild an sich. Auch ich ließ es jetzt kommen und spritzte ein paar ordentliche Schübe in ihre jetzt zuckende Fotze rein. Geil, sagte sie und schob sich gleich ein Tampon rein, damit auch ja kein Tropen verloren geht. Dann musste ich mich aber sputen, um mein Flugzeug nicht zu verpassen. Ein schneller Kuss und fort war ich.

Ab Jetzt erzähle ich die Geschichte so, wie sie mein Schatz nach der Rückkehr mir erzählte: Kaum war er zur Tür raus, dachte ich, dass es vor der Arbeit noch Zeit ist etwas zu joggen.

Ich war zwar noch geil und hätte es mir gerne nochmal mit dem Dildo besorgt, aber schnell zog ich mein Sporthöschen an und machte mich auf die übliche Strecke. In dem engen Höschen war es für meine Schamlippen ein sehr schönes Gefühlt und ich wurde immer geiler.

Dann erinnerte ich mich daran, dass an einem Platz, wo ich öfters anhielt um zu pinkeln mich immer mal wieder ein Spanner beobachtete. Ich fand das gar nicht schlimm und habe ihm schon einige male meine tropfende Möse zum Sehen präsentiert. Habe ihn dabei auch schon beim Wichsen beobachtet und gesehen, wie der junge Kerl mächtig abspritzte.

Der Gedanke daran brachte mich fast zum Kommen und ich sprintete so schnell ich konnte zu dem besagten Platz in der Hoffnung, dass der Kerl auch heute da ist. Dort angekommen zog ich mein Höschen runter und .... Und tatsächlich war er auch heute da; ich hörte ein Knacken im Unterholz hinter mir. Ich überlegte nicht lange.

Meine Geilheit hatte längst die Regie über meinen Körper übernommen. Ich bücke mich nach vorne und präsentierte ihm meinen hübschen weißen Arsch und die dazwischen hervorschauenden geschwollenen roten Schamlippen. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass er mich wahrgenommen hat, zog ich meine Schamlippen auseinander und zog langsam das Tampon aus mir heraus. Der Saft meines Schatzes lief in Strömen aus mir heraus auf den Waldboden. Dann nahm ich auch schon wahr, dass sich der Fremde mir von hinten näherte.

Ich wagte nicht mich um zusehen und hoffte nur, dass er mich so schnell und hart wie möglich fickte. Da spürte ich auch schon seinen Atem und an meinem Arsch fühlte ich seinen heißen prallen Schwanz.

Ich wusste genau, was das für den jungen Burschen für eine Einladung war und freute mich auf sein Rohr. Es ist immer wieder wunderbar zu sehen, was die jungen Kerle für ein eisenhartes Rohr bekommen und die Gewissheit, ein solches gleich in mir zu spüren machte mir schier wahnsinnig vor Geilheit.

Dann auch noch zu wissen, wie stark die Spritzer dieser Jungs sind, brachte mir fast schon einen Abgang. Endlich spürte ich seine pralle Schwanzspitze an meinen Schamlippen. Schmatzend öffneten sie sich für den willkommenen Eindringling und langsam drang er in mich ein. Meine Scheide genoss jeden Zentimeter des brutal harten Jungenschwanzes.

Ich drückte ihm meinen Arsch entgegen und spürte seine harten Eier, die gegen mich klatschten. Hoffentlich sind die gut gefüllt und füllen meine Fotze triefend voll.

Der Junge stieß jetzt wie wild zu und ich fühlte wie meine Scheide sich um seinen Schwanz klammerte. Mit kam es und ich schrie meine Geilheit raus aber ich spürte auch, wie es dem Kerl kam. Mindestens 6 mächtige Spritzer seines Spermas konnte ich an meinem Muttermund spüren. Kaum abgespritzt zog er sein erschlaffendes Gerät aus mir raus.

Ein Mega-Platscher meiner Säfte und seines Spermas vermischte sich mit dem Saft meines Schatzes auf dem Waldboden. So schnell wie er gekommen war, verschwand der Junge wieder. Ich zog mein Höschen hoch und joggte gleich heim, wo ich mein völlig versautes Höschen erstmal waschen musste.

Schade, dass mein Schatz jetzt nicht da war. Er hätte sicher seine Freude an meiner immer noch auslaufenden Fotze gehabt.
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