Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Lehrjahre sind keine Herrenjahre
Autor dieser Geschichte: 555
Vorgeschichte

Als ich 11 Jahre alt war, ließ sich meine Mutter scheiden. Da ich meinen Vater selten gesehen hatte (Montage) war die Trennung für mich nicht weiter schwer. Nur das wir nun weniger Geld hatten machte sich bemerkbar. Für den Alltag reichte es gut aus, aber zu den großen Ferien konnten wir nicht wie andere Urlaub machen. Damit ich aber doch in den Ferien ans Meer konnte, fuhr meine Mutter mit mir zu einer ehemaligen Kollegin und Freundin. Sie wohnte an der Ostsee, nur 3 Minuten vom Strand. So fuhren wir 5 Jahre lang jedes Jahr wieder zu Tante Christa und verbrachten 3 Wochen Ferien bei ihr. Als ich 18 Jahre alt war fand meine Mutter wieder einen neuen Mann.

Da ich nicht so begeistert war, kümmerte ich mich nicht weiter darum, da ich ja inzwischen andere Interessen hatte und ich ja schon in meinen Augen erwachsen war. Als die großen Ferien anstanden sagte mir meine Mutter das sie nach Italien fahren. Ich wäre gern mit, wollte aber auch nicht zwischen den Liebenden stehen. Kurzerhand rief ich bei Tante Christa an und begeistert schlug sie mir vor doch die ganzen Ferien bei ihr zu verbringen und so begannen meine Lehrjahre.


Tante Christa

Tante Christa feierte in dem Sommer als ich bei ihr das erste Mal alleine war ihren vierzigsten Geburtstag. Sie war eine ausnehmend gut aussehende Frau, mit einer Konfektionsgröße von 48-50 und doch stimmten bei ihr alle Proportionen. Ihr Busen war ihr "herausragender" Blickfang. Sie hatte eine Größe von 95 F-G, je nachdem wie die Größen des BH ausfielen. Sie zog nicht selten die Blicke auf sich, konnte damit auch gut umgehen. Auch ich genoss es wenn sie wieder mal sagte "na mein Kleiner" oder mich an ihren Busen drückte. Am Strand beobachtete ich immer nur ältere Frauen, wie sie mit leicht gespreizten Schenkeln ihre Kinderchen beim buddeln beobachten. Einmal erhaschte ich den Anblick von zwei großen hängenden Brüsten. Als die Mittdreizigerin es bemerkte, fragte sie nur ob es mir gefalle was ich sehe und mit hochrotem Kopf konnte ich nur ein "ja" stammeln. Jedes Mal wenn sie am Strand war, richtete sie es so ein, dass ich einen Blick erhaschen konnte und wenn sie uns unbeobachtet fühlte strich sie sich schon einmal über ihre Nippel oder ungeniert zwischen die Beine. Am zweiten Sonntag war ich mit Tante Christa am Strand. Im Laufe des Nachmittag ergab sich dabei ein Gespräch zwischen den beiden und die für mich fremde Frau stellte fest, was meine "Mutti" doch für einen anständigen Jungen hat, der auch noch so aufmerksam!!! die Welt beobachtete. Nun dachte ich das Tante Christa den Irrtum löst, aber nein, sie bedankte sich nur und stellte fest das gerade in diesem Alter nicht an der Erziehung gespart werden darf. Auf dem Heimweg zog sie mich immer wieder auf in dem sie sagte, komm mit deiner Mama mit, oder fass mal Mutti an der Hand an. Ich ließ mich aber gar nicht aufziehen, sondern fand den Gedanken sehr geil. Ich stellte mir im Bett noch den nächsten Tag in den geilsten Varianten mit der Fremden vor, erfuhr aber, dass der Sonntag ihr letzter Urlaubstag war.


Peinliche Überraschung

Bevor Tante Christa morgens gegen acht das Haus verließ um zur Arbeit zu gehen, hatte ich immer schon das Frühstück gemacht und wir aßen gemeinsam. War sie aus dem Haus, vertrieb ich mir die Zeit am Strand, gelegentlich mal Rasen mähen oder ähnliches. Oft ging ich aber noch mal ins Bad und durchwühlte ihre Wäsche. Nicht nur einmal schnupperte ich daran und meist onanierte ich dann. Nach dem Abspritzen legte ich die Sachen zurück und hoffte alles wieder so hingelegt zu haben wie es war. Eines Tages fand ich in der Wäsche ein Korselett und ein Paar Strumpfhosen. Die deutlichen Flecken im Zwickelbereich ließen mich recht geil werden und so zog ich mir die Sachen an. Zuerst das Korselett und dann die Strumpfhose. Es war ein erregendes Gefühl und so setzte ich mich auf den Badewannenrand, zog die Strumpfhose etwas runter und öffnete den Schritt. Mein Schwanz war schon steif und ich begann gleich zu masturbieren. So vertieft in das Auf und Ab der Vorhaut hatte ich nicht bemerkt das Tante Christa noch mal zurück gekommen war und gerade in der Tür stand als ich abspritzte. Sie sah mich an, ich bekam einen roten Kopf und alles was sie sagte war: "Wir sprechen heute Abend darüber."


Erste Lehrstunde

Der Tag verging nicht, ich hatte das Haus auf Hochglanz gebracht, der Garten war tip top. Als Tante Christa nach Hause kam stand das Abendessen auf dem Tisch. Sie würdigte der ganzen Arbeit keines Blickes, setzte sich zu Tisch und begann mit mir zu plaudern als ob nichts geschehen wäre. Sollte sie die Sache so abtun. Ich war voller Hoffnung. Sie setzte sich in den Garten ohne auch nur Anstalten zu machen um abzuräumen. Als ich damit fertig war brachte ich ihr ein Glas Rotwein zum Liegestuhl und wollte mich verdrücken. Da sagte sie nur kurz, wir haben noch etwas zu besprechen. Mir schwankten die Knie, leugnen war zwecklos, entschuldigen?, bitten nichts zu sagen?, ich wusste es nicht. Sie fragte mich ob es mich geil macht in ihren Sachen zu wichsen. Ich sagte das ich es nur einmal probieren wollte. Sie antwortete mir das sie schon bemerkt habe das ihre Sachen immer anders liegen und sie schon darauf geachtet hätte. Vielmehr glaubt sie das es pure Geilheit wäre die mich dazu bringt ihre Sachen anzuziehen und zu wichsen. Was nur deine Mutter dazu sagen wird.

Ich bat sie es ihr nicht zu sagen und ohne nachzudenken antwortete sie mir: "Wenn ich dir den Gefallen mache, hast du mir in Zukunft auch jeden Gefallen zu erfüllen."

Ich stimmte ihr sofort zu und ihre erste Anweisung lautete das Korselett und die Strumpfhose anzuziehen und sie im Wohnzimmer zu erwarten.

Etwas irritiert fragte ich nach, ob ich richtig gehört hatte, aber es war so. Also zog ich mich zurück und tat wie mir aufgetragen war. Kurz nach mir betrat sie das Zimmer, setzte sich in einen großen Sessel und fragte mich warum ich die Sachen heute früh angezogen hätte. Schamvoll antwortete ich:" Um einmal zu sehen wie so etwas angezogen wird". Sie lächelte und sagte darauf hin: "Du hast es angezogen weil du dir vorgestellt hast wie ich darin aussehe und jedes Mal wenn du Sachen von mir genommen hast, hast du kleiner Wichser daran geschnüffelt. Geil wie du dann warst, hast du dir deinen jungen Schwanz genommen und ihn ohne Sinn und Verstand gewichst. Beim Abspritzen hast du nur aufgepasst meine Sachen nicht vollzurotzen. Anschließend warst du stolz auf dich, die Tante in deinen Gedanken vollgespritzt zu haben. War es so?" Ich musste ihr recht geben und sie lächelte vielsagend. Nun stehst du hier mit einem schlaffen Pimmelchen und hoffst das ich dir helfe, fragte sie nochmals und ich sagte nur: "Bitte, bitte sag nur nichts der Mutti, sie würde es nicht verstehen".

Nun gut, dann zieh jetzt die Strumpfhose etwas herunter und öffne die drei Haken zwischen deinen Beine, schlage die Enden des Korselett unter und zeig mir deinen kleinen Pimmel. Wie in Trance folgte ich ihren Anweisungen, immer noch nicht sicher, dass sie mich nicht verrät. Als ich fertig war fragte mich die Tante ob sie mir jetzt den Schwanz steif machen dürfte und dass damit auch sie ihre Verpflichtung eingehen würde meiner Mutter nichts zu sagen. Ich sagte sofort zu. Mir wurde langsam besser und in der unteren Region kam auch schon Freude auf. Ohne meine wachsende Anteilnahme zu beachten zog sich Tante Christa die Bluse aus und da waren sie, zwei pralle im BH steckende große Brüste die leicht, aber geil, oben etwas herausquollen. Ohne auch nur ein Blick an mich zu verschwenden stand sie auf, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und zog ihn nach unten weg. Nun war meine Erregung nicht mehr zu verbergen. Der Anblick ihrer recht strammen Oberschenkel umhüllt von zarten Strümpfen die an einem breiten Mieder befestigt waren und der darunter befindliche Slip ließen meinen Penis endgültig stramm stehen.

Als sie soweit war, setzte sie sich wieder hin und befahl mir näher zu kommen. Als erstes betrachtete sie meinen Hodensack. Schon in der Schule hatte ich bemerkt dass mein Sack gegenüber vielen anderen viel größer war, mein Schwanz dagegen nicht so lang wie der vieler meiner Mitschüler. Sie griff mit einer Hand von unten an meinen Sack und massierte ihn vorsichtig. "Ein schönen Beutel hast du und deine Eier sind auch nicht zu verachten" sagte Tante Christa und rollte die Eier zwischen den Fingern. Inzwischen war meine Angst völlig meiner Geilheit gewichen und ich genoss die sanfte Massage meiner Hoden. Vorsichtig drückte mir Tante Christa ein Ei auf den Boden meines Sackes und drückte es dann nach außen, so dass sich die Konturen des Hoden schön abzeichneten. Danach wiederholte sie das Spiel mit meinem rechten Ei. Ich begann dabei zu stöhnen und wartete darauf dass sie meinen Penis nahm. Sie drückte jedoch beide Klöten erst noch zärtlich gegeneinander und als ich einen gurgelndes Stöhnen abließ drückte sie plötzlich beide Hoden sehr kräftig, ich ging in die Knie und stöhnte vor Schmerz.

Ein erzürnter Blick ließ mich wieder aufrichten und gleich kam die Frage ob ich als geiler Junge keinen Schmerz ertragen kann. Ich sagte nur das es so unerwartet kam und ich erhielt zur Antwort das oft nach der Freude der Schmerz kommt, ich mich aber daran gewöhnen werde. Wie zur Bestätigung rollte sie meine Eier wieder in ihrer Hand und kurz danach wieder eine Quetschung der Hoden. Diesmal war ich in Erwartung des Schmerzes und erduldete ihn ohne Zuckung. Braver Junge bestätigte mir Tante Christa und ließ noch mindestens 5-6 Mal die zärtliche Berührung und den brennenden Schmerz an meinen Hoden spüren. Inzwischen geilte mich dieses Spiel auf. Sie beendete das Spiel und spreizte leicht ihre Schenkel. Ich sah nun zwischen ihren Schenkel und bemerkte links und rechts am Slip ihre buschige Schambehaarung. Wie hoffte ich bald ihre ganze behaarte Votze zu sehen. So in meinen Gedanken hörte ich das ich noch näher treten solle und zwar so das ich ein Bein von ihr zwischen meinen hätte. Ich spürte dabei ihre bestrumpften Schenkel und genoss dieses Gefühl. Mein Hodensack lag auf ihrem Bein und mein Schwanz war zum bersten steif. Ohne ihn zu berühren stellte sie fest das mein bestes Stück nicht besonders lang sei, aber sie äußerte sich wohlwollend über den Umfang. "Der wird vielen Frauen eine Beglückung sein, ihr jungen Hüpfer glaubt immer das es auf eure Länge ankommt, meist ist es uns aber lieber wir haben einen Stecher der uns gut ausfüllt". Danach kam eine Fülle von Fragen die ich in aller Detailtreue zu beantworten hatte:

Wie oft onanierst du in der Woche?
Wie hältst du deine Hände beim wichsen?
Was stellst du dir bei der Selbstbefriedigung vor?
Hast du schon einmal ein Mädchen gefickt?

Die letzte Frage musste ich verneinen und auch ob ich schon an einer Möse gefummelt hätte. Nein, eine richtige Titte hatte ich noch nicht in meinen Händen. Tante Christa grinste und stellte fest das eine Jungfrau vor ihr stand. Sie wollte nach der Befragung nun meine Eichel sehen. Dazu muss sie ja meinen Schwanz anfassen jubelte es in mir, aber in diesem Augenblick hatte Tante Christa meine Schwanz gegriffen und meine Vorhaut mit einem Ruck nach hinten gezogen, so dass meine Eichel prall und zum platzen gespannt vorschoss. Der Schmerz ließ mich wieder zusammenfahren und ich entschuldigte mich bei Tante Christa. Ohne weiter darauf einzugehen betrachtete sie nun meine Eichel und befand sie für sehr schön, rund und kräftig, ein Frauenverwöhner meinte sie. Ohne weitere Ankündigung nahm sie nun meinen Schwanz und bewegte meine Vorhaut mit zarten und gleichmäßigen Bewegungen vor und zurück. Nur wenige Züge waren nötig und ich spritzte ihr auf ihre Schenkel. Sie rieb noch ein wenig bis der letzte Tropfen heraus war und wischte sich dann ihre Hände an den Strümpfen ab. Nun sag mir mein Junge, was gefällt dir besser, wenn du dir heimlich das Pimmelchen wichst oder wenn dir Tante Christa einen ordentlich runterholt? Die Antwort war wohl klar und darauf schlug sie vor, dass sie sich frisch machen geht und das frische Ejakulat beseitigt. In der Zeit sollte ich mein Zimmer im ersten Stock räumen und zu ihr ins Schlafzimmer ziehen. Wenn ich damit fertig bin solle ich duschen und wieder so angezogen zu ihr ins Wohnzimmer kommen. Immer noch durcheinander des eben geschehenen befolgte ich ihre Anweisungen. Als ich damit fertig war erschien ich wie befohlen. Tante Christa lag inzwischen auf der Couch. Das Strapsmieder und die Strümpfe hatte sie nicht mehr an nur noch ihren BH den Slip und ein Paar hochhackige Pumps. Bei ihr angekommen sah sie mich an und sagte in sehr ruhigem aber strengen Ton, dass ich in Zukunft fragen solle ob ich ihr ihre Schenkel bewichsen darf, dieses Mal will sie es gelten lassen.


Einweisung in Tante Christas Körper

Ich stand immer noch am Couchrand als Tante Christa sich mit den Händen an den Busen griff und fragte: "Sag mir doch bitte was ich hier in der Hand habe?" Ich antwortete ihr eine Brust und sie sagte nur richtig. Aber in Zukunft wirst du wenn wir allein sind meine Brüste so ansprechen wie es mir gefällt. Ich werde sie dir jetzt zeigen und dann sagen wie ich sie bezeichne. Sie stand auf, drehte mir den Rücken zu und befahl mir den Verschluss zu öffnen und den BH auszuziehen. Ich öffnete die drei Haken und zog den BH weg als sie sagte, nicht so hastig. Du siehst dass ich recht große Brüste habe und wenn du einfach den BH wegnimmst fallen die Brüste schmerzhaft herab. Also halte deine Arm von hinten darunter und lass sie vorsichtig herunter. Sie zeigte es mir und da hingen sie. Zwei unbeschreiblich große Brüste, größer als sie angezogen aussahen. Am Brustansatz waren sie sehr flach , aber unten hinge dafür zwei große Bälle, die Brustwarzen zeigten in Richtung Boden. Schau sie dir an und in Zukunft sagst du zu ihnen was sie sind: Hängetitten und Schläuche, keine Tittis, Brüstchen oder anderen Unfug.

Es sind Tante Christas Euter, dicke Hängeeuter. Meine Brustwarzen sind meine geilen Nippel oder meine Zitzen. So ging es weiter, es war richtig wenn ich die bezeichneten Stellen als Scheide, Vagina, Po bezeichnete. Die Wörter die sie wollte waren: Votze, Schamlippen, Schamlappen, Arsch, Arschloch, Schleimvotze, Speckvotze, usw., je ordinärer desto besser. Als ich diese Lektion begriffen hatte, befahl sie mir meinen Kopf in ihren Schoß zu legen. Vorher zog sie noch den Slip hoch und ich befolgte ihre Anweisung. Sie nahm ihr linkes Euter und steckte mir ihre Zitze in den Mund und befahl daran zu nuckeln und zu saugen. Er war sehr erregend und im Korselett rührte sich mein Schwanz schon wieder. Sie ließ sich aber ausgiebig ihre Titte saugen. Nach einiger Zeit nahm sie mir ihre rechte Titte aus der Hand (ich hatte sie zärtlich geknetet) und begann ihre eigene Zitze zu saugen.

Nicht lange danach merkte ich ein Zucken in ihrem Schoß und die stöhnenden Laute zeigten mir den ersten Orgasmus den ich einer Frau bereitet habe. Als sie sich wieder erholt hatte sagte sie wir werden zu Bett gehen und den Tag langsam ausklingen lassen. Sie legte sich wie sie war hin und ich folgte ihr. Als ich neben ihr lag hob sie ihren Arsch und zog das Höschen aus. Hier schnuppere mal mein Junge sagte sie, so duftet das Höschen einer Frau die einen schönen Abgang hatte. Sie hielt mir den Zwickel unter die Nase und ich atmete tief ein. Es roch herrlich nach Frau und noch mit dem Slip beschäftigt dirigierte mich Tante Christa zu ihrer behaarten Votze und zeigte mir ihre schleimigen Orgasmusspuren. Leck sie sauber meine Schleimmöse war der kurze Befehl und ich sollte noch meine erste Lecklektion erhalten. Nach einem weiteren Orgasmus durfte ich mich ausziehen und als Dank für diesen Abend wichste sie noch einmal an diesem Tag meinen Schwanz. Zum abspritzen legte sie mir ihren Slip um meine Eichel und ließ mich in ihren bereits feuchten Zwickel spritzen. Dies waren meine ersten Lehrstunden und falls ihr mehr wollt mailt unter thomas555@freenet.de.
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum