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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Süchtig nach seinem riesengroßen Schwanz
Autor dieser Geschichte: helga
Süchtig nach seinem riesengroßen Schwanz

Ich bin Helga, eine 38-jährige Frau, die sehr bewusst auf sich achtet und oft für 10 Jahre jünger eingeschätzt wird. Zunächst will ich mich etwas beschreiben:

Ich habe mittellange blonde Haare, meine Figur ist sportlich schlank wegen meines regelmäßigen Fitnesstrainings und meine Haut ist straff und glatt. Mit 1,65 Meter Größe gehöre ich eher zu den zierlichen Frauen. Allerdings passt mein Busen nicht so recht zum Rest der Erscheinung. Meine Brüste sind sehr groß und schwer. Meine Büstenhalter in der Konfektion 70FF haben Mühe die pralle Pracht zu bändigen. Auch wenn solche Titten eine gewisse Belastung darstellen bin ich dennoch stolz auf meinen Busen und pflege ihn sorgfältig, damit die Brüste fest und straff bleiben. So ist es mir gelungen zu verhindern, dass mein Busen hängt. Meine Titten stehen noch immer schön prall von meinem schlanken Oberkörper ab.

Nun zu meinem Erlebnis:

Seit vier Jahren bin ich geschieden und lebe in einer kleinen aber sehr feinen Wohnanlage mitten in einem ruhigen Stadtviertel mit schönen Villen in großen Gärten. Mein großzügiges 3-Zimmerappartement verfügt über eine geräumige Dachterrasse, von der man einen großartigen Ausblick über das Viertel genießen kann.

Unmittelbar neben unserem Haus steht in einem schönen Garten eine große Villa, die längere Zeit unbewohnt war. Das Gebäude ist modern mit sehr großen bis zum Boden reichenden Fenstern und hat mehrere verglaste Balkone. Das Haus ist lichtdurchflutet und man kann gut erkennen, wie es drinnen aussieht.

Zu Beginn des vergangenen Jahres ist dort ein Ehepaar mit Sohn eingezogen. Ich schätzte ihn auf nicht viel mehr als 18 Jahre. Dass er schon volljährig war stand fest, denn erfuhr schon ein schickes Cabrio. Wochentags war er meist allein, da das Paar wohl häufig auswärts zu tun hatte und oft nur an den Wochenenden zuhause war. Brav fuhr er allmorgendlich zur Schule und benahm sich auch sonst ruhig und unauffällig.

Es war an einem sonnigen und mit 29° Außentemperatur schon recht heißen Mittwoch im Mai im letzten Frühling. Meine Freundin Edith und ich hatten Urlaub und wir wollten uns einen gemütlichen Nachmittag auf meiner Terrasse machen. Wir saßen bei ruhiger Jazzmusik und einer Flasche Sekt am Tisch und plauderten über alles Mögliche. Gegen 14:00 Uhr begann auf besagtem Nachbargrundstück eine Maschine stark lärmend zu rumoren. Wir mussten lauter sprechen, um uns zu verständigen und die Musik war auch nur noch undeutlich zuhören. Das Gartengerät machte einfach zu viel Lärm.

„Oh, das nervt“, klagte meine Freundin „gilt hier nicht bis 15:00 Uhr die Mittagsruhe? Die spinnen doch, so einen Krach zu machen!“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging zum Geländer, um in den Nachbargarten zu schauen. Sie wollte schon hinüberrufen, da bekam sie einen verdutzten Gesichtsausdruck und starrte mit offenem Mund nach drüben zum Nachbarn.

„Was ist denn los? Was glotzt du denn so entsetzt? Hast du einen Alien entdeckt?“ fragte ich scherzhaft, aber Edith schaute wie gebannt weiter und schlug sie die Hände vor den Mund. „Das musst du sehen“, stammelte sie. „Dein junger Nachbar mäht in knapper Badehose den Rasen. Der hautenge weiße Slip ist vorn so enorm ausgebeult, ich glaub der hat sich da ein zusammengerolltes Handtuch reingestopft. So ein perverses Kerlchen!“

Neugierig stellte ich mit neben Edith und sah hinunter auf das Nachbargrundstück. Ich sah ihn von der Seite, als er den Mäher in den hinteren Gartenbereich schob Der Slip des dünnen Jungen war wirklich mehr als prall gefüllt und der Inhalt wippte bei jedem Schritt heftig an seinen schmalen Lenden. Er hatte gerade den Mäher gewendet und lief wieder in unsere Richtung. Der wippende Inhalt seiner enorm ausgefüllten Badehose schien den Slip sprengen zu wollen. Plötzlich ließ er den Rasenmäher stehen, schaltete den Motor ab und ging zur Gartendusche.

Dort drehte er das Wasser auf und stellte sich unter die Brause, offenbar um sich abzukühlen bei der tropischen Wärme. Dann auf einmal lupfte er unter dem rieselnden Wasserstrahl stehend mit seiner linken Hand den Bund der engen nassen Badehose und mit der anderen griff er hinein. Deutlich konnten wir sehen, dass da keineswegs ein zusammengerolltes Handtuch drin steckte. Nein, es war ein riesiger Schwanz! Der Junge knetete seinen gewaltigen Penis und zog in halb aus der Hose, um ihn dann schräg zur rechten Seite gelegt wieder im Slip zu verstauen. Die Badehose war jetzt nass und deshalb voll transparent. Sein mindestens armlanger und enorm dicker Penis quoll oben etwas aus der viel zu kleinen Hose aber das schien den Nachbarn nicht stören. Gemütlich trotte er zu seiner Maschine zurück und setzte seine Arbeit fort.

Ohne von dem Jüngling bemerkt worden zu sein zogen wir uns zu unserem Tisch zurück. Ich kannte Edith noch nicht so lange, deshalb hatten wir uns noch nie über sexuelle Vorlieben unterhalten. Edith sah mich an und stammelte: „Dass es so was gibt hätte ich nicht für möglich gehalten. Da kriegt man ja Angst. Und dass der Kerl dann noch so knappe Slips trägt, das ist ja echt krass! Schau dich an, du bist sogar knallrot im Gesicht geworden!“

Lachend sah ich Edith an und gestand: „Ja, aber nicht vor Scham oder Entsetzen!“ Edith sah mich verblüfft an und fragte: „Gell so was gefällt dir? Also ich finde das nicht mehr schön, wenn einer so gebaut ist. Die Proportionen stimmen doch überhaupt nicht. Etwas größer ist ja nicht schlecht, aber das da ist doch wie eine Behinderung!“

Lächelnd begann ich Edith zu erzählen, dass ich in der Jugend einen Freund hatte, dessen steifer Schwanz 30 cm lang war und einen Durchmesser von 7 cm hatte. Seitdem bin ich fasziniert von übergroßen Geschlechtsteilen bei Männern. Mein Ex war zwar auch nicht gerade von schlechten Eltern, was den Schwanz betraf, aber der riesige Penis des Jugendfreundes schwirrte mir immer wieder im Kopf herum.

Edith war neugierig geworden und wollte alles genau wissen. Wie das denn sei, von so einem Riesenteil gefickt zu werden und wie das denn überhaupt ginge, so was in die Muschi zu schieben. Bereitwillig gab ich meiner Freundin Auskunft über meine Erfahrungen und Vorlieben und so drehte sich unsere Unterhaltung für den Rest des Nachmittags nur noch um Sex. Längst war ich klitschnass zwischen den Beinen, denn der Anblick des Nachbarsjungen und die Unterhaltung über große Schwänze haben mich extrem geil werden lassen. Für mich ist es extrem wichtig, dass ein Liebhaber gut gebaut ist, nur sind große Schwänze und vor allem riesengroße, so wie sie bevorzuge, leider nur recht selten anzutreffen.

Nachdem Edith mich gegen 19:00 Uhr verlassen hatte merkte ich, dass mir der Schwanz des Nachbarjungen nicht aus dem Sinn ging. Das riesige Ding geisterte vor meinem inneren Auge herum und ich stellte mir vor, wie dieses Monstrum steif würde. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr und meine Muschi schien auszulaufen vor lauter Lustsaft.

Während der letzten Jahre hatte ich nur sporadisch Sex mit Männern, von denen ich wegen der Enttäuschung durch meinen Exmann die Nase voll hatte. Ein wirklich groß gewachsener Schwanz war ohnehin nicht dabei. Im Allgemeinen beschränkte sich mein Sexleben auf die Benutzung meiner Sammlung an großen Dildos.

Seit der Erfahrung mit dem Riesenschwanz in meiner Jugend habe ich immer große Dildos benutzt, auch während ich in einer Beziehung war. Ich brauche es einfach, meine mit der Zeit weiter gewordene Muschi richtig auszufüllen. Das Gefühl, fast zu platzen ist für mich das Geilste, was es gibt. Mindestens zweimal wöchentlich befriedige ich mich die halbe Nacht lang mit unterschiedlich großen und dicken Gummischwänzen und wenn ich besonders geil bin, dann stopfe ich mich mit meinem Premiumdildo. Das ist ein realistisch gestalteter hautfarbener Penis aus hautfreundlichem Kunststoff, dessen Oberfläche zart ist wie echte Haut und sich auch so anfühlt. Seine Maße sind enorm und ich kann ihn nur vertragen, wenn ich gut vorbereitet und besonders geil bin. Immerhin ist das Teil nämlich 35 cm lang und im Durchmesser enorme 9 cm dick.

An diesem Abend ging ich schon frühzeitig zu Bett. Draußen war es noch hell, als ich mir auf meinem Bett liegend meinen größten Dildo ins Loch zwängte und heftig masturbierte. Meine dicken Titten wogten hin und her während mich immer wieder heftige Orgasmen überfielen. Wenn ich den Dildo herauszog, dann nur um heftig abzuspritzen. Mein ganzes Laken war klitschnass. Ich war so geil wie schon ewig nicht mehr und dachte die ganze Zeit nur an den riesigen Penis des Nachbarn, der meine Wollust immer wieder anstachelte.

Es war schon weit nach 23:00 Uhr als ich völlig erschöpft die Orgie beendete. Durstig wie ich war, begab ich mich durch die dunkle Wohnung zur Küche, um etwas zu trinken. Als ich an der Glasfront zur Dachterrasse vorbeikam fiel mein Blick auf die riesige bis zum Boden vollflächig verglaste Giebelseite des Nachbarhauses, die hell erleuchtet war. Es war offenbar das Zimmer des Jünglings, denn im übrigen Haus war es stockdunkel. Der riesige Raum erstreckte sich wohl über den größten Teil des Dachgeschosses und an der rückwärtigen Seite stand eine Tür offen, die zu einem Badezimmer führte. Auch dort brannte sehr hell das Licht. Zu sehen war aber niemand.

Ich ging zur Küche und holte mir ein großes Glas Wasser. Als ich wieder an meiner Terrasse vorbeikam und hinüber sah, bemerkte ich einen sich bewegenden Schatten hinter der unterdessen geschlossenen gläsernen Badezimmertür. Gebannt blieb ich im Dunkeln stehen und starrte hinüber. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich die Badtüre und der Junge kam heraus. Er war nackt und die hellen Deckenscheinwerfer seines Wohnraums strahlten ihn voll an. Auch auf die Entfernung von rund 20 Metern konnte ich ihn gut erkennen. Zwischen seinen Beinen baumelte sein ellenlanger und extrem dicker Penis, der ihm fast zum Knie reichte. Da fehlte nicht viel mehr als eine Hand breit von der Schwanzspitze bis zu seinen Knien.

Der massige dicke Schwanz schlug ihm beim Gehen an die Oberschenkel als er einen dem Fenster zugewandten Sessel ansteuerte, hinter dem eine helle Leseleuchte brannte. Er nahm Platz und begann in einem Buch zu lesen. Sein Penis ruhte zwischen seinen gespreizten Beinen zur Hälfte auf der Sitzfläche des Sessels, die vordere Hälfte des Gliedes hing frei vor der Sesselkante herunter. Der Penis war also nicht hart. Trotzdem erschien er mir schon so fast größer als der enorme Schwanz meines Jugendfreundes in voller Pracht.

Der Anblick entfachte meine Geilheit von neuem und ich haderte mit der Entfernung zum Nachbarhaus, die das Erkennen näherer Details nicht zuließ. Da fiel mir das Fernglas ein, das mein Exmann zurückgelassen hatte und das ich in einer Flurkommode aufbewahre. Schnell holte ich den Feldstecher und begab mich hinaus auf die dunkle Terrasse, um noch besser sehen zu können.

Ich stellte das Objektiv scharf und endlich konnte ich den Schwanz so deutlich sehen als wäre er zum Greifen nah. Beim Betrachten des mächtigen Gliedes, das da schwer zwischen den Beinen des Jungen ruhte floss mir der Lustsaft schon wieder die Schenkel hinunter und ich musste mit einer freien Hand meine nasse Spalte reiben. Ich wurde immer geiler und war schon wieder nah am Orgasmus, als sich drüben etwas tat.

Gebannt sah ich durch das Fernglas und vergaß vor Entzücken das Wichsen. Der Nachbar hatte sein Buch beiseite gelegt und ist im Sessel nach vorn gerutscht, so dass er eine halb liegende Position eingenommen hat. Mit beiden Händen packte er seinen Schwanz, knetete ihn mit einer Hand und zog ihn lang während die andere das Monstrum am Schaft festhielt. Der Penis wuchs zusehends, wurde immer länger und vor allem dicker bis er endlich steif war. Wie einen enormen Baumstamm hielt der Junge den Schwanz in die Höhe. Er setzte sich wieder etwas aufrechter hin, und sein mit beiden Händen hoch gehaltener Penis reichte ihm bis über seine Brust. Langsam beugte er den Kopf darüber und begann an seiner fetten Eichel zu nuckeln. Mit weit aufgerissenem Mund stülpte er die Lippen immer wieder über die Eichelspitze. Die Eichel war aber so unheimlich dick, dass es ihm offenkundig unmöglich war, sie komplett in den Mund zu nehmen.

Ich hatte so was noch nie gesehen. Ein Mann, der sich selber bläst! Der Junge ließ nach einiger Zeit von seiner Eichel ab und begann nun, den Hengstschwanz mir beiden Händen zu wichsen. Immer heftiger massierte er den riesigen Penis und schon bald schossen riesige Fontänen Saft aus seinem Rohr und klatschen ihm ins Gesicht und auf seinen Oberkörper. Erschöpft sank er in den Sessel zurück und streichelte weiter seinen noch zuckenden Penis.

Meine Geilheit war einzigartig. So scharf war ich noch nie und ich überlegte wie ich ihn auf mich aufmerksam machen könnte. Da kam mir in den Sinn, ich könnte nackt auf der erleuchteten Terrasse Wäsche aufhängen. Rasch suchte ich einen Korb und riss wahllos Wäsche aus dem Schrank. Mit dem randvollen Korb eilte ich zurück zum Wohnzimmer und schaltete dort wie auch auf der Terrasse das Licht ein. Drüben brannte unterdessen nur noch die Leseleuchte und der Junge stand am offenen Fenster zum Rauchen. Er hatte inzwischen eine lange Shorts an, die seinen Penis bis auf die unten herausragende Spitze bedeckte.

Mutig schritt ich auf die Terrasse und tat so als sähe ich ihn nicht. Beim Wäscheaufhängen achtete ich darauf so zu stehen, dass er meine großen Brüste deutlich sehen konnte. Und da die Balustrade meiner Terrasse verglast war, konnte er erkennen, dass ich völlig nackt war. Verstohlen beobachtete ich ihn und bemerkte bald, dass er mir zusah. Bei meiner Arbeit bewegte ich mich so, dass meine schweren Brüste schön hin und her schaukelten und ich sah wie er gebannt herüber starrte. Ich musste mich beherrschen, ihm nicht zu winken. Aber das erschien mir dann doch etwas zu gewagt. Es sollte schließlich so aussehen, als täte ich etwas ganz Banales ohne ihn zu bemerken. So zog ich es vor, in Ruhe sämtliche Wäsche aufzuhängen und seine geilen Blicke zu genießen.

Als ich fertig war zog ich mich in die Wohnung zurück, löschte die Lichter und legte mich wieder ins Bett. Den Dildo konnte ich nicht mehr benutzen, denn meine Muschi brannte bereits wegen der vorangegangenen Wichsexzesse. Immer noch den riesigen Schwanz vor Augen masturbierte ich mir noch mindestens eine Stunde lang meine glatt rasierte nasse Spalte. Ich zwirbelte meine große Clit, die dick geschwollen war wie das vordere Glied eines Daumens und bescherte mir noch ein paar heftige Orgasmen bis ich endlich völlig erschöpft einschlief.

In den folgenden Wochen beobachtete ich meinen jungen Nachbarn immer wieder wie er sich befriedigte und masturbierte selbst nächtelang gegen meine Geilheit an. Zu gern hätte ich ihn eingeladen, aber ich wusste beim besten Willen nicht wie ich das anstellen sollte. Der Zufall kam mir dann zur Hilfe, als er eines Nachmittags im Garten an seinen Schulaufgaben arbeitete während ich auf der Terrasse saß. Ein Freund von ihm kam vorbei und rief über den Zaun, ob er mit ins Schwimmbad komme. Udo – so hieß er, wie ich eben der Anrede des Freundes entnahm – entgegnete dass er später dorthin nachkommen werde. Zunächst müsse er die Hausaufgaben beenden.

Die Jungs verabredeten einen etwas entlegenen Platz auf der Liegewiese im Bad, den ich gut kannte. Sofort entschied ich mich, auch dorthin zu fahren. Schnell packte ich meine Badesachen zusammen. Ich wählte unter anderem einen Bikini, den ich schon seit einigen Jahren nicht mehr getragen hatte und der mal für Strandurlaube gedacht war. Das Teil bestand aus einem sehr knappen Höschen und einem Oberteil aus zwei winzigen Stofffetzen, die von hauchdünnen Bändern getragen lediglich die Spitzen meiner großen Brüste bedeckten. Ansonsten war mein Busen frei und sogar der Rand meiner großen dunklen Warzenhöfe blitzte noch frech hervor.

Als ich auf die Straße gelangte, war mein Auto eingeparkt. Und ausgerechnet vom Cabrio meines Nachbarn. Welch ein toller Zufall! Ich klingelte an der Pforte und er kam sofort zum Gartentor. Ich stellte mich als Nachbarin vor und bat ihn, sein Auto etwas zu versetzen, damit ich wegfahren könne. Udo entschuldigte sich und stieg in seinen Wagen. Mein Blick war auf seiner Jeans hängen geblieben, durch die sich sein gewaltiger Penis deutlich abzeichnete. Mein Nachbar fuhr seinen Audi beiseite und ich konnte starten. Lächelnd winkte ich ihm zum Dank zu und fuhr los.

Im Schwimmbad fand ich gleich die von den Jungs verabredete Stelle, an der sich Udos Freund auch schon niedergelassen hatte. Ich machte es mir unweit von ihm auf meiner Decke bequem und las einige Zeilen in einem Buch. Da ich mich aber bei den immer präsenten Gedanken an Udos Schwanz nicht konzentrieren konnte und ich auch noch den Schwimmanzug anhatte, beschloss ich erst mal ein paar Bahnen zu ziehen, um etwas herunter zu kommen.

Nach 1000 Metern zügigen Schwimmens war ich abgekühlt und stieg aus dem Wasser. Meine großen und vom kalten Wasser harten Nippel stachen massiv durch den hauchdünnen Stoff des sportlichen Schwimmanzugs und ich genoss die gierigen Blicke einiger junger Männer während ich zu meinem Platz zurück schlenderte.

An meinem Lager angekommen schnappte ich mir ein Handtuch und meinen scharfen Bikini und begab mich zu einer unweit auf der Wiese stehenden Umkleidekabine. Dort trocknete ich mich ab und legte den Bikini an. Er passte noch perfekt und brachte meine großen prallen Brüste voll zur Geltung.

Als ich die Kabine verließ bemerkte ich sofort, dass Udo soeben angekommen war. Mein Weg zu meiner Decke führte mich am Platz der Jungs vorbei. Betont langsam schlenderte ich über die Wiese und als ich schon fast an den Jungs vorbei war rief Udo: „Hallo Frau Nachbarin, auch hier! Was für ein Zufall. Ist ja aber auch schön hier. Und so wenig Betrieb, da kann man gut schwimmen.“ Ich entgegnete, dass ich das schon hinter mir hätte und nun etwas lesen wolle. Man wünschte sich noch einen schönen Tag und ich legte mich auf meine Decke.

Mit dem Buch in der Hand schielte ich immer wieder hinüber zu den beiden. Udo hatte knielange weite Bermudahosen an, die sein Gemächt gut kaschierten. Nur ab und zu lugte mal die Penisspitze hervor, wenn er sich bewegte. Dann gingen die Jungs schwimmen.

Nach etwa 30 Minuten kamen sie zurück und Udo sprach mich an: „Wir gehen einen Kaffee trinken. Darf ich Sie dazu einladen quasi als Entschädigung fürs Zuparken?“ Lächelnd nahm ich die Einladung an und warf mir ein dünnes Strandkleid über. Mit dem Bikini hätte ich mich nicht ins Café setzen können. Zu provokant! „Schade“, meinte Udo grinsend, „der Bikini steht Ihnen ausgezeichnet.“ Ich errötete ein wenig und entgegnete, dass der aber eher nur zum Sonnen gedacht sei und nicht als Kleidung für einen Cafébesuch, auch nicht im Schwimmbad.

Im Café unterhielten wir uns ausgezeichnet und ich musste feststellen, dass die beiden Jungs völlig untypisch für ihr Alter eine anspruchsvolle Konversation zu führen wussten. So erfuhr ich, dass sie schon ans Studium dachten obwohl sie erst die vorletzte Klasse des Gymnasiums besuchten und dass sie auf klassische Musik, insbesondere Opern standen. Es war ein schöner Nachmittag und ich war traurig, als er sich dem Ende neigte.

War ich verrückt? Ich könnte deren Mutter sein, ging es mir durch den Kopf. Dabei war mir klar, dass es letztlich doch nur der Gedanke an Udos Schwanz war, der mich nicht mehr losließ. Ich musste ihn haben! Aber wie sollte ich das anstellen? Ich war ratlos. Am Abend beschäftigte ich mich wieder ausgiebig mit meinen Dildos, doch das brachte mir nicht das ersehnte Lusterlebnis.

Einige Tage später spielte mir der Zufall in die Hände. Ich war nachmittags nach der Arbeit in unserem Supermarkt einkaufen und hinter mir in der Schlange an der Kasse reihte sich Udo ein. Er hatte einige Pizzas aus der Gefriertheke und andere Schnellgerichte im Wagen. Neugierig lugte er in meinen Einkaufskorb und lachte: „Na das sieht aber deutlich leckerer aus als mein Einkauf. Leider bin ich unfähig zu kochen und kriege nur was Gescheites, wenn am Wochenende meine Mutter da ist.“

Spontan antwortete ich: „Also da sollten wir aber doch abhelfen. Das hier gibt eine feine Gemüselasagne, die reicht locker für zwei Personen. Wollen Sie mit mir essen? Sagen wir um acht?“ Ich war ganz erschrocken von meiner Kühnheit aber Udo freute sich sehr und sagte sofort zu. Also verabredeten wir uns zum Abendessen.

Zuhause war ich ganz aufgeregt, überlegte, was ich anziehen sollte und wie ich den Abend einrichten könnte, dass er vielleicht noch richtig prickelnd würde. Während ich die Lasagne ofenfertig vorbereitete und den Wein kalt stellte entwarf ich meinen Plan. Ich würde ein leichtes tief dekolletiertes Sommerkleid anziehen, das sich eng an meinen schlanken Körper schmiegt und mich nur sehr dezent schminken. Unter dem Kleid würde ich nur ein zartes knappes Höschen tragen aber keinen BH. Meine Brüste sind schließlich immer noch so fest und prall, dass sie nicht hängen und keinen BH brauchen. Bei dem Anblick müsste er schwach werden.

Als Udo um Punkt acht klingelte war alles bestens gerichtet. Ich hatte auf der Terrasse eingedeckt und einige Windlichter bereitgestellt. Udo erschien in weit geschnittenen Jeans mit T-Shirt und lässigen Sakko. Er sah aus wie ein junger Gentleman. Lächelnd überreichte er mir einen hübschen Wiesenblumenstrauß, den er selbst gepflückt hatte. Verstohlen schielte ich in seinen Schritt und konnte durch den weichen Stoff erkennen wie sich sein Penis beim Gehen bewegte. Ich führte ihn auf die Terrasse, wo wir als Aperitif ein Glas Sekt tranken und plauderten.

Beim Essen musste ich über Udos gesunden Appetit lachen, denn die Lasagne war im Nu verzehrt. Nach dem Abräumen zündete ich die Kerzen in den Windlichtern an und wir machten es uns beim Wein auf den Liegen gemütlich. Immer wieder schielte ich auf Udos Hose, wo der massive Penis deutlich abzeichnete. Mir war auch nicht entgangen wie er seinerseits mich immer wieder interessiert musterte.

Geschickt lenkte ich das Gespräch auf Mädchen und fragte nach seiner Freundin. Udo erklärte, dass er keine habe und dass es bislang mit Mädchen nie richtig geklappt habe sondern die immer gleich Reißaus genommen hätten, wenn es mal etwas intimer wurde. Auf meine bewusst unschuldige Frage, wie das denn sein könne, platzte es aus ihm heraus. Er gestand mir dass die Mädels Angst vor ihm hätten, weil er „da unten“ so groß gebaut sei. Er sei total unglücklich damit und wüsste nicht was tun. Mir war natürlich klar, dass er Recht hatte. Sein Schwanz war wirklich zu groß für junge Girls, ja selbst für die allermeisten erwachsenen Frauen.

Aber er wusste ja nicht, dass ich ihn schon gesehen hatte, also meinte ich tröstend: „So schlimm kann es ja nicht sein. Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel. Das wird sich noch finden. Ich hatte in der Jugend mal einen Freund, der war auch sehr gut ausgestattet und nach einiger Zeit ging das ganz gut.“ Unser Gespräch machte mich schon wieder geil und ich begann verträumt an meinem Dekolleté zu nesteln. Mit den Fingerspitzen fuhr ich durch die Furche zwischen meinen Brüsten und lächelte Udo dabei an.

Als ich sah wie sein Blick auf meinem Busen klebte dachte ich: jetzt oder nie. Ich stand auf, nahm wortlos seine Hand und führte ihn ins Wohnzimmer. Verdutzt folgte er mir zur Couch, wo ich ihn in die Kissen schubste. Vor ihm stehend zog ich langsam das Kleid über den Kopf und stellte mich bis auf den Slip nackt vor ihn hin. „Gefällt dir, was du siehst? Ich bin zwar eine reife Frau, aber vielleicht kann ich dich ja erlösen“, hauchte ich bevor ich mich zu ihm hinunter beugte, so dass meine schweren Brüste vor seinem Gesicht schaukelten. Dann küsste ich ihn auf den Mund und sofort erwiderte er den Kuss mit einer behutsamen Zunge.

Wir fielen über einander her und küssten uns immer fordernder. Seine Hände erkundeten meine Brüste und glitten zu meinem Schoß. Rasch zog ich den Slip aus und eröffnete seinen Händen den Weg zu meiner heißen Grotte. Seine Finger tauchten in meine weit geöffnete und triefend nasse Möse ein und massierten meinen Scheidengang. Ich entzog mich ihm und begann ihn zu entkleiden. Endlich wollte ich seinen Schwanz ganz nah sehen und spüren. Als alle Hüllen gefallen waren, meinte er schüchtern: „Siehst du was ich meine? Das ist einfach zu viel. Alle sind zwar neugierig und wollen ihn anfassen, aber dann haben sie nur noch Angst.“

Ich küsste ihn und beruhigte ihn. „Ich habe keine Angst. Sei ganz unbesorgt. Wir werden uns eine wunderschöne Nacht machen, du wirst sehen.“ Mit diesen Worten begann ich seinen Penis zu liebkosen. Mit beiden Händen massierte ich das riesige Ding, das erstaunlich schnell steif wurde. Der Schwanz war hart wie Stahl und riesengroß. Er übertraf bei weitem meinen größten Dildo, vor allem im Durchmesser. „Wie groß ist der denn? Der ist ja himmlisch! Hast du ihn mal gemessen?“ fragte ich Udo und er erklärte, dass sein steifer Schwanz 38 cm lang und 11 cm breit sei. Und als ich neugierig nachfragte, wie groß er denn im Ruhezustand sei, antwortete er: „So knapp 30 cm lang und 9 cm dick.“ Ich sagte ihm, wie geil ich seinen riesigen Schwanz finde und küsste ihn innig.

Wir verwöhnten einander immer wilder. Udo massierte meine Brüste, fingerte mein weit offenes pulsierendes Loch und ich lutschte an seinem Mast. Ich war geil wie noch nie, dennoch hatte ich Bedenken, ob dieses Monstrum in meine Muschi passen würde. Der Schwanz war wirklich wahnsinnig dick, noch deutlich dicker als mein Premiumdildo. Ich befreite mich kurz aus unserer Umarmung und ging ins Schlafzimmer, um meinen größten Dildo zu holen. „Damit wirst du mich vorbereiten“, sagte ich und winkte mit dem Gummischwanz. Udos Augen glänzten als er fragte: „Der passt rein? Das ist ja irre!“

Wir liebten uns weiter und ich zeigte Udo, wie ich mir die Möse mit dem Monsterdildo stopfe. Nachdem ich schon zweimal abgespritzt hatte fühlte ich mich endlich bereit für ihn. Ich legte Udo auf den Rücken und befahl ihm, seinen Schwanz senkrecht in die Höhe zu halten. Ich wurde verrückt von dem geilen Anblick des hoch aufgerichteten Penis und ging über ihm in die Hocke. Mit beiden Händen zog ich meine dick geschwollenen Schamlippen auseinander und setzte mein Loch an der fetten Eichel an. Ganz langsam schob ich das Monstrum in mich hinein und schrie dabei wie von Sinnen. Ich hatte das Gefühl, zerrissen zu werden. Immer tiefer trieb ich den Penis in meine zuckende Fotze und gewöhnte mich tatsächlich langsam an die außergewöhnlichen Dimensionen diese fantastischen Schwanzes.

Udos Ausdauer war enorm. Er fickte mich ununterbrochen mindestens eine halbe Stunde lang ehe es ihm mächtig kam. Ich spürte wie seine heiße Sahne meine Möse überschwemmte und geriet in einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nie erlebt hatte. Der Höhepunkt hörte überhaupt nicht mehr auf und ich glaubte zu sterben.

Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit ebbte der Orgasmus ab und ich sah in Udos glückliche Augen, in denen Tränen standen. „Danke“, stammelte er. „So schön hätte ich mir das nie vorstellen können. Du bist wundervoll. Ich liebe dich!“

Ich nahm Udo in den Arm und streichelte zärtlich seinen Rücken. Die Orgasmen hatten eine wohlige Wärme in meinem Körper verbreitet und in meiner Möse zuckte immer noch die überreizte Scheidenwand. „Du bist so schön“, flüsterte Udo und gestand mir, dass er mich beobachte seit er mich damals auf dem Balkon beim Wäscheaufhängen gesehen hatte. Da erzählte ich ihm, wie entzückt ich war als ich ihn damals in der engen Badehose gesehen habe und wie ich ihn immer wieder beim Wichsen beobachte. Auch gab ich zu, dass ich mich ihm zeigen wollte, als ich damals die Wäsche aufgehängt hatte.

Unsere Unterhaltung machte mich schon wieder heiß, und da ich auch latent eine voyeuristische und exhibitionistische Ader habe, fragte ich ihn neckisch, warum er denn im Schwimmbad keine eng anliegende Badehose trage. Das sehe doch so unheimlich geil aus, wenn sein riesiger Schwanz den Slip fast zerreißt, meinte ich grinsend. Er erklärte mir, dass er das bis vor einigen Jahren getan habe, schon weil man damit viel besser schwimmen kann als mit weiten Bermudas, die sich immer voll Wasser saugen und enorm bremsen.

Sein Schwanz sei schon immer recht groß gewesen, erzählte er, auch schon vor der Pubertät. Als er 10 Jahre alt war, hatte er den Urlaub bei seiner Tante auf Sylt verbracht und die hat ihn immer mit zum FKK-Strand genommen. Dort konnte er feststellen, dass sein Penis damals schon größer war als bei allen erwachsenen Männern. Er erzählte mir, dass er sich damals noch gar nicht viel dabei gedacht habe, jedoch irgendwie schon ein bisschen stolz war, einen so großen Penis zu haben. Mit 12 Jahren habe sein Schwanz dann angefangen, massiv zu wachsen und wurde fast zusehends immer größer. Trotzdem habe er noch enge Badehosen getragen und fand es lustig, wie darauf reagiert wurde. Aber als die von seinem Schwanz in der Badehose verursachte Beule mit 16 Jahren schon so gewaltig war, dass die Leute häufig irritiert waren, war er von der Schwimmbadaufsicht gebeten worden, sich dezenter zu kleiden. „Aber im Garten trägt du solche Slips noch! Willst du von den Nachbarn bestaunt werden, du Schlingel?“ scherzte ich und küsste ihn zärtlich.

Udo gab zu, dass es ihn schon irgendwie anmache, wenn auf seinen Penis gestarrt würde. Am Strand laufe deshalb nur mit sehr knappen und elastischen Badehosen herum, in denen sein gewaltiger Penis voll zur Geltung kommt. Das habe sich bei ihm zu einer Art Ersatzlustquelle entwickelt, weil er bei den Girls wegen seiner Ausmaße nicht zum Zug kommen konnte. Dazu erzählte er, dass er beim Wichsen oft daran denke, wie vor manche Frauen neugierig auf seine Beule reagierten und aufgeregt miteinander tuschelten während sie verstohlen auf seinen Schwanz glotzten.

„Ich will das mit dir erleben“, sagte ich zu ihm und schlug vor, zu einem nahe gelegenen Waldsee zu fahren, wo nur Erwachsene oder zumindest ältere Jugendliche badeten und teilweise auch FKK betrieben. Dort könnten wir so richtig die Sau rauslassen. Udo war gleich einverstanden und wir malten uns aus, welchen Spaß wir haben würden beim Provozieren der Leute.

Unsere Unterhaltung hatte bewirkt, dass ich erneut extrem geil wurde und auch Udos Schwanz regte sich schon wieder sichtbar. Beherzt packte ich seine gewaltige Anakonda und schleuderte den Penis wie einen Propeller. Udo stöhnte auf und sein Schwanz wurde im Nu wieder steinhart. Obwohl meine Möse noch brannte vom vorherigen Fick lief mir der Saft schon wieder in Strömen aus dem weit offen klaffenden Loch. Ich musste mich einfach noch mal von ihm vögeln lassen. Dieses Mal wollte ich, dass er mich im Stehen nimmt. Wenn ich zurückgelehnt auf einem Tisch sitze, empfinde ich den Fick am intensivsten und kann gut steuern, dass ein sehr langer Schwanz nicht zu tief in mich eindringt, denn auch im meiner ziemlich tiefen Vagina ist nach etwas mehr als 20 cm Schluss; ab da tut es nur noch weh, wenn der Schwanz oben anstößt.

Also stand ich auf und ging zum Esstisch, um mich dort draufzusetzen. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und dirigierte Udo zwischen meine Schenkel. „So jetzt schieb mir dein riesiges heißes Rohr in meine gierige Muschi!“ bettelte ich „aber sei vorsichtig, ich bin noch extrem überreizt von vorhin.“ Behutsam setzte Udo seine enorm dicke Eichel an meine dicke Clitoris und stimulierte sie mit seiner Spitze. Dann legte er sein Rohr mit der Unterseite an meine Spalte und ließ den Penis durch meine Ritze gleiten. Es sah so geil aus, wie der riesige Schwanz aus meinem Schritt weit hervorragte während sich er auf und ab bewegte.

Zitternd vor Wollust packte ich Udos Schwanz, dirigierte seine Eichel an mein weit offenes klatschnasses Loch und zog das Rohr in mich hinein. Immer tiefer schob Udo seinen Kolben in meine Muschi bis ich ihn aufhielt als er die Tiefengrenze erreicht hatte. Es sah so geil aus, wie immer noch die Hälfte seines langen Schwanzes außerhalb meiner gierigen Fotze war. „So, jetzt fick mir die Seele aus dem Leib!“ flehte ich Udo an und er begann langsam seinen Schwanz in meiner Möse vor und zurück zu schieben. Meine flache Bauchdecke hob und senkte sich deutlich beim Hin- und Hergleiten des dicken Schwanzes in meiner pulsierenden Möse. Immer wilder und härter wurden seine Fickbewegungen je mehr sich meine Fotze an den fetten Mast anpasste und Udo trieb mich von einem Höhepunkt zum nächsten.

Udos Ausdauer war beängstigend. Nach einer gefühlten Ewigkeit schob ich ihn zurück, stand auf und drehte mich um. Jetzt sollte er seinen Schwanz von hinten in meine Muschi schieben. Wie ein wilder Stier fickte mich Udo jetzt von hinten und massierte dabei meine schaukelnden Titten. Ein irrsinniger Orgasmus überfiel mich und ich schrie wie am Spieß. Udo bumste jetzt noch härter und stieß immer wieder an meinen Muttermund. Der Schmerz war heftig aber auch extrem geil. Endlich kam es ihm und ich spürte wie der mächtige Schwanz in mir noch dicker wurde und überhaupt nicht mehr aufhören wollte zu zucken. Udo pumpte alles was noch in seinen dicken Eiern war in mein kochendes Loch bis er endlich erschöpft auf meinen Rücken sank.

In dieser Nacht trieben wir es noch ein paar Mal aber nur noch ganz sanft. Am nächsten Morgen wachten wir beide verspätet auf. Udo musste sich beeilen, um wenigstens noch rechtzeitig zur zweiten Unterrichtsstunde in der Schule zu sein und auch ich hatte nicht mehr viel Zeit, wenn ich nicht zu spät bei der Arbeit erscheinen wollte.

Am nächsten Tag war Freitag und Udos Eltern kamen über das Wochenende nach Hause. Wir konnten uns deshalb nicht sehen, denn seine Eltern sollten nicht wissen, dass er es mit einer um 20 Jahre älteren Frau trieb.

Erst zu Beginn der folgenden Woche trafen wir uns wieder und vögelten bis zur Erschöpfung. Mitte dieser Woche fuhren wir auch an den kleinen Waldsee, wo wir einen riesigen Spaß hatten. Aber davon erzähle dann ein andermal, wenn ihr wollt.

Udo und ich sehen uns seither regelmäßig zum Ficken. Er sagt, er liebt mich, aber mir ist klar, dass das unmöglich ist. Es kann nicht angehen, dass wir beide offiziell zusammen sind. Dafür ist der Altersunterschied einfach zu groß. So will ich auch gar nicht an die Zukunft denken, sondern genieße es einfach nur, vom geilsten Schwanz der Welt regelmäßig um den Verstand gefickt zu werden.
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Marc Absolut geil...   19.05.2018